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Importpreisindex steigt um 0,3%

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Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Januar 2018 gegenüber dem Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 102,2 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100).

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die höheren Preise für Schrott, Elektrizität und Mineralölprodukte verantwortlich. Teurer wurden auch Metallprodukte, Gas, Uhren sowie Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte.

Steigende Preise gegenüber dem Dezember 2017 registrierte man im Importpreisindex vor allem für Mineralölprodukte. Preiserhöhungen zeigten auch Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte, Erdöl und Erdgas, Metallprodukte, Frischgemüse, Roheisen und Stahl. Billiger wurden hingegen Computer und periphere Geräte sowie Mess- und Kontrollinstrumente.

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