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Produzenten- und Importpreisindex gestiegen

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Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im April 2018 gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent und erreichte den Stand von 102,8 Punkten (Dezember 2015 = 100). Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren insbesondere die höheren Preise für Maschinen verantwortlich. Dasselbe gilt für Mineralölprodukte, elektrische Ausrüstungen und Metallprodukte. Preisrückgänge beobachtete man dagegen für Uhren und Schrott.

Steigende Preise gegenüber dem März 2018 registrierte man im Importpreisindex vor allem für Mineralölprodukte und Maschinen. Teurer wurden auch Metallprodukte, Computer, elektrische Ausrüstungen, Erdöl und Erdgas, Roheisen, Stahl und Möbel. Billiger wurden hingegen Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte, Mess- und Kontrollinstrumente sowie Uhren.

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