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Produzenten- und Importpreisindex im August stabil geblieben

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Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise blieb im August 2018 gegenüber dem Vormonat unverändert. Sein Stand beträgt 103,4 Punkte (Dezember 2015 = 100). Höhere Preise zeigten insbesondere pharmazeutische und chemische Produkte, billiger wurde Schrott. Im Vergleich zum August 2017 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 3,4 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die pharmazeutischen Spezialitäten verantwortlich. Steigende Preise beobachtete man auch für Anstrichmittel, Druckfarben und Kitte, Rohmilch und pharmazeutische Grundstoffe. Billiger wurden hingegen Schrott, Schlachtschweine, Schweinefleisch sowie Gummi- und Kunststoffprodukte.

Tiefere Preise gegenüber dem Juli 2018 registrierte man im Importpreisindex vor allem für Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte. Billiger wurden auch Papier und Papierprodukte, Gummi- und Kunststoffprodukte, Kern- und Steinobst sowie Kabel und elektrisches Installationsmaterial. Preiserhöhungen zeigten dagegen pharmazeutische Grundstoffe, organische Produkte der chemischen Industrie, Kunststoffe in Primärformen, Treibstoff und sonstige chemische Produkte.

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