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Arbeit hat sich durch die Digitalisierung verändert

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Die Digitalisierung ist auch in der Arbeitswelt spürbar: Nahezu ein Viertel der Erwerbstätigen hat den Eindruck, dass sich die Arbeit in den letzten zwölf Monaten verändert hat, weil ein digitales Werkzeug eingeführt wurde. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der jüngsten Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Internetnutzung in den Schweizer Haushalten.

87% der Erwerbstätigen in der Schweiz verwenden bei der Arbeit einen Computer oder eine andere elektronische Ausstattung. 57% arbeiten mit einer fachspezifischen Software und nahezu 40% erhalten ihre Aufgaben oder Anweisungen über eine Fachanwendung. Die sozialen Medien werden von einem Viertel der Erwerbstätigen für die Arbeit verwendet.

Jede vierte erwerbstätige Person gibt an, dass sich ihre Arbeit in den letzten zwölf Monaten mit der Einführung neuer Software oder elektronischer Ausstattungen verändert hat. Vier von zehn Erwerbstätigen geben an, dass sie den Umgang mit einer neuen Software oder Ausstattung haben lernen müssen. 29% finden zudem, immer mehr Zeit für die Aneignung neuer Kompetenzen aufzuwenden. Nahezu ein Viertel der Erwerbstätigen ist der Meinung, dass diese Hilfsmittel die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen oder Geschäftspartnern vereinfacht haben.

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