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Tertiärsektor: Zuwachs der Beschäftigten seit 2011

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2018 wurden in der Schweiz über 5,2 Millionen Beschäftigte gezählt, das sind rund 70 000 mehr als 2017. Wie schon in den Vorjahren trug der Tertiärsektor massgeblich zu diesem Anstieg bei.

Die STATENT, die Statistik der Unternehmensstruktur des Bundesamtes für Statistik (BFS), liefert seit 2011 wichtige Informationen zur Struktur der Schweizer Wirtschaft. Wie die jüngsten Ergebnisse des Referenzjahrs 2018 zeigen, setzt sich die Tertiärisierung der Wirtschaft fort. Im Zeitraum von 2011 bis 2018 stieg die Zahl der Beschäftigten im Dienstleistungssektor um durchschnittlich 50 000 pro Jahr an. Umgekehrt gingen im Primärsektor durchschnittlich 1500 Arbeitsplätze pro Jahr verloren.

Seit 2011 hat der Primärsektor insgesamt mehr als 10 000 Arbeitsplätze eingebüsst, während der Tertiärsektor über 380 000 dazugewonnen hat. Im Sekundärsektor blieb die Beschäftigung im genannten Zeitraum trotz einer Zunahme im Jahr 2018 (+13 000 Arbeitsplätze; +1,2% gegenüber 2017) nahezu unverändert (Jahresdurchschnitt: +0,1%).

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