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Arbeit & Karriere

Wieder mehr Lernende im Berufsfeld Landwirtschaft

Gut ausgebildete Fachkräfte sind das A und O für die Zukunft - auch im Berufsfeld Landwirtschaft. Umso erfreulicher stimmen die neusten Zahlen zur Entwicklung der Lernenden. Deren Anzahl hatsich im Vergleich zum Vorjahr gleich um fünf Prozent erhöht. Der steigende Trend der Vorjahrehält damit an. Hauptmotive, weshalb Jugendliche einen Beruf aus dem Berufsfeld Landwirtschaftlernen möchten, sind nach wie vor die Arbeit in und mit der Natur, der Umgang mit Tieren, demBoden, den Maschinen, die Vielfalt und die hohe berufliche Selbständigkeit. Die OdA AgriAliFormsetzt alles daran, dass auch in Zukunft genügend qualifizierte Berufsleute mit den richtigen Kompetenzenausgebildet werden.
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Arbeitnehmer sparen nicht mit zynischem Verhalten

Jeder vierte Beschäftigte betrachtet Versprechen von Seiten des Unternehmens als gebrochen und für jeden Dritten ist die Beziehung zum Vorgesetzten und zu den Arbeitskollegen nicht zufriedenstellend. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Schweizer HR-Barometers der Universität Zürich und ETH Zürich. Obwohl sich mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer emotional mit dem Arbeitgeber verbunden fühlen, ist Zynismus am Arbeitsplatz verbreitet, zum Beispiel in Form von abfälligen Bemerkungen und Spott. ...
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Arbeitsmarkt im September 2016

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende September 2016 142’675 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 183 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,2% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 4’449 Personen (+3,2%). ...
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Bachelorarbeit: Das richtige Vorgehen für mehr Erfolg und weniger Stress

Das Studium ist für viele Schweizer nach wie vor der gewünschte Weg in Richtung Berufsleben und Karriere. Mit den Veränderungen, die der Bologna Prozess mit sich brachte, sind heute immer mehr Studiengänge mit einem Master- oder auch Bachelorabschluss verbunden, während früher Magister und Diplom zu erreichen waren. Nach Jahren des Studiums ist die Aufgabe des Verfassens einer wissenschaftlichen Arbeit für viele Studierende eine grosse Herausforderung. Schliesslich handelt es sich bei der Bachelorarbeit um das erste umfassende Dokument mit fundiert wissenschaftlichem Hintergrund. Da die Ergebnisse der Bachelorarbeit massgeblich verantwortlich für den Erfolg des Studierenden sind, sind Unsicherheit und Angst an der Tagesordnung. Daher kann es hilfreich sein, schon im Vorhinein gut zu planen und sich bei der Erstellung nicht zu überfordern. ...
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Arbeitslosenquote auf 3,2% gestiegen

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende August 2016 142’858 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’548 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,1% im Juli 2016 auf 3,2% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’875 Personen (+4,3%). ...
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Mehr Sonntagsarbeit im Bereich der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte

Die bewilligungsfreie Sonntagsarbeit für Betriebe in der landwirtschaftlichen Verarbeitung wird ausgedehnt. Das hat der Bundesrat am 17. August 2016 beschlossen. Zudem wird die Bestimmung zu den Ruhezeiten angepasst. ...
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Arbeitslosenquote verharrte bei 3,1%

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juli 2016 139’310 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 183 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’556 Personen (+4,2%). ...
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Uni Zürich bildet mehr Ärztinnen und Ärzte aus

Der Regierungsrat hat für die Medizinische Fakultät der Universität Zürich 72 zusätzliche Studienplätze auf Bachelorstufe beschlossen. Mit der Erhöhung trägt der Regierungsrat dem Bedarf an zusätzlichen Ausbildungsplätzen für angehende Ärztinnen und Ärzte Rechnung. Ermöglicht wird diese dank dem Ausbau eines Bildungsnetzwerks Humanmedizin....
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Wie sieht die Führungskraft von morgen aus?

In einer sich immer schneller wandelnden Welt brauchen die Führungskräfte von morgen neue Fähigkeiten. Die Arbeitswelt verändert sich weiter, zunehmende Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle tragen ihren Teil dazu bei. Märkte verändern sich in immer kürzeren Abständen, das Konsumentenverhalten wird zunehmend hybrid und komplex. Vor allem Führungskräfte im Management müssen sich konstruktiv mit den Herausforderungen auseinandersetzen. Eine zentrale Frage ist dabei, wieso die Führungskraft von morgen andere Qualitäten haben sollten als derzeit....
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Arbeitslosenquote auf 3,1% gesunken

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juni 2016 139’127 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 5’651 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,2% im Mai 2016 auf 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’871 Personen (+4,4%). ...
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Gesetzesänderungen gegen den Terrorismus

Justiz und Polizei sollen künftig besser gegen Handlungen vorgehen können, welche die Gefahr eines terroristischen Anschlags erhöhen. Das Strafrecht und weitere Gesetze, die der Strafverfolgung dienen, sollen deshalb gezielt angepasst werden.
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Visp: Tödlicher Gleitschirmunfall

Am gestrigen Mittwoch, kurz nach 17:00, ereignete sich im Kanton Wallis in der Region Eyholzerwald oberhalb Visp ein tödlicher Gleitschirmunfall.
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Frostschäden: Zinslose Darlehen für Betroffene

Landwirtschaftliche Organisationen, Vertreter der Kantone, von fondssuisse und des BLW haben sich am 19. Juni 2017 getroffen, um die Unterstützung der vom Frost betroffenen Landwirtinnen und Landwirte zu koordinieren. Im Vordergrund stehen zinslose Darlehen mit denen die Liquidität erhalten und die Betriebssituation allgemein verbessert werden kann. Beiträge von fondssuisse werden für Härtefälle ausgerichtet.

Landwirtschaft will beim Pflanzenschutz Verantwortung wahrnehmen

Da Abnehmer und Konsumenten die Latte bezüglich Produktequalität sehr hoch legen, reichen vorbeugende Massnahmen oft nicht aus. Dann kommen die Schweizer Bauern nicht um den gezielten Einsatz von Pflanzenschutzmittel herum. Der Schweizer Bauernverband engagiert sich zusammen mit seinen Mitgliedorganisationen für einen verantwortungsvollen Umgang. Er fördert entsprechende Massnahmen und unterstützt den Aktionsplan Pflanzenschutz des Bundes.
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WAK-N unterstützt Gegenentwurf zur Privatsphäre-Initiative

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats unterstützt weiterhin den von ihr ausgearbeiteten direkten Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre», der das Bankkundengeheimnis auf Verfassungsstufe heben möchte. Auch bezüglich der Abstimmungsempfehlung beantragt sie Festhalten an der Position des Nationalrats.
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Schweiz für die Verkehrssicherheit ausgezeichnet

Der European Transport Safety Council (ETSC) hat die Schweiz für ihre Bemühungen bei der Verkehrssicherheit ausgezeichnet. Am 20. Juni 2017 konnte Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen (ASTRA), den PIN-Award 2017 für die Schweiz in Brüssel in Empfang nehmen.

Delegation auf Arbeitsbesuch in Berlin

Am 21. Juni reist die Delegation für die Beziehungen zum Deutschen Bundestag für einen Arbeitsbesuch nach Berlin.
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Parlamentarier sollen nicht übermässig entlohnt sein

Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Ständerates hat Kenntnis genommen von der Studie über die Bezüge und den Arbeitsaufwand der Mitglieder der Bundesversammlung, welche kürzlich den Medien präsentiert wurde. Die Kommission ist der Ansicht, dass die Studie keinen Anlass zur grundsätzlichen Überprüfung der Einkommen der Mitglieder der Bundesversammlung gibt.
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Landwirt schwer verletzt

Bei einem Unfall mit einem Traktor hat sich am Montagabend in Hirzel ein Landwirt schwere Verletzungen zugezogen.

WBK-S gegen Einspracherecht bei der Einstufung von Berufsabschlüssen

Die ständerätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur beantragt ihrem Rat einstimmig, die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer „Einspracherecht bei der Einstufung von Berufsabschlüssen in der Berufsbildung gemäss nationalem Qualifikationsrahmen“ abzulehnen.