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Arbeit & Karriere

Arbeitslosenquote bei 3,2%

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Oktober 2016 144’531 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 1’856 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,2% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 3’262 Personen (+2,3%).

Wieder mehr Lernende im Berufsfeld Landwirtschaft

Gut ausgebildete Fachkräfte sind das A und O für die Zukunft - auch im Berufsfeld Landwirtschaft. Umso erfreulicher stimmen die neusten Zahlen zur Entwicklung der Lernenden. Deren Anzahl hatsich im Vergleich zum Vorjahr gleich um fünf Prozent erhöht. Der steigende Trend der Vorjahrehält damit an. Hauptmotive, weshalb Jugendliche einen Beruf aus dem Berufsfeld Landwirtschaftlernen möchten, sind nach wie vor die Arbeit in und mit der Natur, der Umgang mit Tieren, demBoden, den Maschinen, die Vielfalt und die hohe berufliche Selbständigkeit. Die OdA AgriAliFormsetzt alles daran, dass auch in Zukunft genügend qualifizierte Berufsleute mit den richtigen Kompetenzenausgebildet werden....
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Arbeitnehmer sparen nicht mit zynischem Verhalten

Jeder vierte Beschäftigte betrachtet Versprechen von Seiten des Unternehmens als gebrochen und für jeden Dritten ist die Beziehung zum Vorgesetzten und zu den Arbeitskollegen nicht zufriedenstellend. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Schweizer HR-Barometers der Universität Zürich und ETH Zürich. Obwohl sich mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer emotional mit dem Arbeitgeber verbunden fühlen, ist Zynismus am Arbeitsplatz verbreitet, zum Beispiel in Form von abfälligen Bemerkungen und Spott. ...
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Arbeitsmarkt im September 2016

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende September 2016 142’675 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 183 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,2% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 4’449 Personen (+3,2%). ...
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Bachelorarbeit: Das richtige Vorgehen für mehr Erfolg und weniger Stress

Das Studium ist für viele Schweizer nach wie vor der gewünschte Weg in Richtung Berufsleben und Karriere. Mit den Veränderungen, die der Bologna Prozess mit sich brachte, sind heute immer mehr Studiengänge mit einem Master- oder auch Bachelorabschluss verbunden, während früher Magister und Diplom zu erreichen waren. Nach Jahren des Studiums ist die Aufgabe des Verfassens einer wissenschaftlichen Arbeit für viele Studierende eine grosse Herausforderung. Schliesslich handelt es sich bei der Bachelorarbeit um das erste umfassende Dokument mit fundiert wissenschaftlichem Hintergrund. Da die Ergebnisse der Bachelorarbeit massgeblich verantwortlich für den Erfolg des Studierenden sind, sind Unsicherheit und Angst an der Tagesordnung. Daher kann es hilfreich sein, schon im Vorhinein gut zu planen und sich bei der Erstellung nicht zu überfordern. ...
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Arbeitslosenquote auf 3,2% gestiegen

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende August 2016 142’858 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’548 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,1% im Juli 2016 auf 3,2% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’875 Personen (+4,3%). ...
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Mehr Sonntagsarbeit im Bereich der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte

Die bewilligungsfreie Sonntagsarbeit für Betriebe in der landwirtschaftlichen Verarbeitung wird ausgedehnt. Das hat der Bundesrat am 17. August 2016 beschlossen. Zudem wird die Bestimmung zu den Ruhezeiten angepasst. ...
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Arbeitslosenquote verharrte bei 3,1%

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juli 2016 139’310 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 183 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’556 Personen (+4,2%). ...
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Uni Zürich bildet mehr Ärztinnen und Ärzte aus

Der Regierungsrat hat für die Medizinische Fakultät der Universität Zürich 72 zusätzliche Studienplätze auf Bachelorstufe beschlossen. Mit der Erhöhung trägt der Regierungsrat dem Bedarf an zusätzlichen Ausbildungsplätzen für angehende Ärztinnen und Ärzte Rechnung. Ermöglicht wird diese dank dem Ausbau eines Bildungsnetzwerks Humanmedizin....
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Wie sieht die Führungskraft von morgen aus?

In einer sich immer schneller wandelnden Welt brauchen die Führungskräfte von morgen neue Fähigkeiten. Die Arbeitswelt verändert sich weiter, zunehmende Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle tragen ihren Teil dazu bei. Märkte verändern sich in immer kürzeren Abständen, das Konsumentenverhalten wird zunehmend hybrid und komplex. Vor allem Führungskräfte im Management müssen sich konstruktiv mit den Herausforderungen auseinandersetzen. Eine zentrale Frage ist dabei, wieso die Führungskraft von morgen andere Qualitäten haben sollten als derzeit....
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Was gibt es Neues ?

Frau nach Streit in Winterthur schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen einem Ehepaar in deren Wohnung ist in der Nacht auf Samstag in Winterthur die Frau schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter ist festgenommen worden.

Sozialhilfegesetz Kanton Bern: Mehrheit gegen ein würdiges Leben

Die Mehrheit der Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) beantragt dem Grossen Rat, den Stimmberechtigten den Volksvorschlag zum Sozialhilfegesetz zur Ablehnung zu empfehlen. Sie unterstützt die vom Grossen Rat verabschiedete Gesetzesänderung mit der darin vorgesehenen Kürzung des Grundbedarfs in der wirtschaftlichen Sozialhilfe.
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2 Tote und zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Am späten Samstagabend kam es im Kanton Solothurn zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen sind dabei noch auf der Unfallstelle verstorben, zwei weitere Personen mussten schwer verletzt in ein Spital gebracht werden.
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Mann wird Opfer von Tötungsdelikt - 3 Verletzte

In der Nacht auf Sonntag ist im Kanton Bern ein Mann Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ein tatverdächtiger junger Mann wurde festgenommen. Er wird verdächtigt, sowohl den tödlich verletzten Mann als auch vorgängig drei Mitbewohner in einem Haus in Tramelan angegriffen zu haben. Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse sind im Gang.

Aufhebung der Ausfuhrbeiträge per 1. Januar 2019

Die Gesetzesänderungen zur Aufhebung der Ausfuhrbeiträge («Schoggigesetz») treten per 1. Januar 2019 in Kraft. Dies hat der Bundesrat am 21. September 2018 beschlossen. Ausserdem hat er entschieden, Begleitmassnahmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in der Nahrungsmittelproduktion umzusetzen.
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Unfall mit Motorrad fordert schwer Verletzten

Am späten Donnerstagabend hat sich auf der Autobahn A3 (Gemeindegebiet Horgen) ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt.
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Mittags schon unter Alkoholeinfluss und Unfall verursacht

Eine alkoholisierte Autofahrerin verursachte am Donnerstagmittag im Kanton Aargau einen Selbstunfall. Die 51-jährige Schweizerin blieb unverletzt. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis ab.

Zürich: Seebad Utoquai bis zum 30. September offen

Das Seebad Utoquai bleibt bis und mit Sonntag, 30. September, geöffnet. Auch das Sportabo Saison bleibt bis zu diesem Datum gültig. In den Bädern Mythenquai, Stadthausquai, Tiefenbrunnen, Seebach und Allenmoos geht die Badesaison diese Woche zu Ende.

Mann in Bern mit Messer bedroht und beraubt

In der Nacht auf Samstag ist in Bern ein Mann von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht und beraubt worden. Die Täter entwendeten Wertsachen und flüchteten zu Fuss. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
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Risiken von 5G Netzen werden analysiert

Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), hat entschieden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die über den Bereich Mobilfunk und Strahlung diskutieren wird. Sie soll insbesondere Bedürfnisse und Risiken beim Aufbau von 5G Netzen analysieren und bis Mitte 2019 einen Bericht mit Empfehlungen dazu verfassen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) wird die Arbeitsgruppe leiten.