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Leichte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt

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Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt hat sich im vergangenen Jahr leicht entspannt. Dazu beigetragen haben eine starke Neubautätigkeit und das im Vorjahr abgeflachte Bevölkerungswachstum. Die knappsten Märkte befinden sich weiterhin in der Grossregion Zürich und Teilen der Westschweiz. Dies zeigt eine aktualisierte Untersuchung der Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Wohnungsmarkt.

Im 2010 hat sich die Marktsituation infolge der 2009 abgeflachten Zuwanderung und einer starken Bautätigkeit insgesamt leicht verbessert. Im Mietwohnungsbereich war der Nachfragerückgang allerdings nur im oberen Preissegment spürbar. In der Westschweiz war gar kein Nachfragerückgang zu verzeichnen. Anders im Markt für Wohneigentum, wo einzig in der Region Zürich die Nachfrage die Angebotsentwicklung weiterhin überstieg.

Schweizweit machen ausländische Haushalte lediglich 7,5 Prozent der Eigentümerhaushalte aus. Sie haben daher nur in der Westschweiz und im Tessin, wo ihr Anteil deutlich höher liegt, einen signifikanten Einfluss auf die Marktentwicklung beim Wohneigentum.

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