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Logiernächteplus im Oktober und in der Sommersaison

Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Oktober 2014 insgesamt 2,8 Millionen Logiernächte, was gegenüber Oktober 2013 einer deutlichen Zunahme von 5,3 Prozent (+141'000 Logiernächte) entspricht.

Schweizer Weihnachtsbäume haben «innere Werte»

Über eine Million Christbäume werden jede Weihnachten in die Schweizer Haushalte verkauft. Mit neuen Erkenntnissen zum Brandschutz und ökologischen Argumenten werben die Bauern und Förster für Schweizer Bäume. ...
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Regionale Lebensmittel immer beliebter

Die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln in der Schweiz ,Deutschland, Österreich ist ungebrochen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney hervor. ...
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Sehr leichtes Wachstum beim Tourismus

In der Sommersaison 2014 verzeichnet die Schweizer Tourismuswirtschaft voraussichtlich nur ein sehr leichtes Wachstum der Hotelübernachtungen von 0.2 Prozent. Für die anstehende Wintersaison (November 2014 bis April 2015) rechnet BAKBASEL mit einem Wachstum der Nachfrage nach Hotelübernachtungen von 2.0 Prozent gegenüber der Vorjahressaison. Auch die Aussichten für die Sommersaison 2015 sind sehr ansprechend (+2.3%). Im Tourismusjahr 2016 dürfte sich die Schweizer Tourismuswirtschaft auf dem langfristigen Wachstumspfad bewegen (1.2%)....
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Fast 46.000 Wohnungen stehen in der Schweiz leer

Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) standen am Stichtag 1. Juni 2014 in der Schweiz 45’748 oder 1,08 Prozent aller Wohnungen leer. Im Vergleich zum Vorjahr stehen 5740 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um 14 Prozent gleichkommt. ...
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Bei Luxuskleidung bleibt Europa vorn

85 Prozent des Wachstums im Luxus-Bekleidungsmarkt werden bis zum Jahr 2025 in 600 Städten erwirtschaftet - 21 der 25 am schnellsten wachsenden Städte liegen in Schwellenländern - Etablierte Top-Städte bleiben dennoch relevant ...
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Mehr Fränklis, mehr Bio

Der Konsum von Bio-Lebensmitteln nimmt stetig zu. Tendenziell werden mit steigendem Einkommen mehr Bio-Lebensmittel gekauft, allerdings weniger ausgeprägt in der Romandie als in den übrigen Sprachregionen. Auch Kriterien wie Alter, Familienzusammensetzung und Geschlecht beeinflussen die Wahl von Bio-Produkten. Dies geht aus einer Auswertung der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) durch Agroscope hervor....
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Erfolgreiche beef14 in Küssnacht am Rigi

Die beef14 in Küssnacht am Rigi mit Bauernhoftieren, Unterhaltung und feiner Gastronomie ist hervorragend verlaufen. Die Veranstaltung informierte auf anschauliche, unterhaltsame Weise über Mutterkuhhaltung und naturnahe Landwirtschaft. ...
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Überdurchschnittliche Zuckerrübenernte erwartet

Der frühe und trockene Frühling ermöglichte eine frühe Aussaat der Zuckerrüben und somit einen optimalen Start in das neue Anbaujahr. Der verregnete und eher kühle Sommer verhalf den Pflanzen zu einem kräftigen Wachstum, so dass den Zuckerrübenpflanzern eine erfreuliche Ernte bevorsteht....
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Logiernächterückgang im Juli

Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Juli 2014 insgesamt 3,9 Millionen Logiernächte, was gegenüber Juli 2013 einer Abnahme von 2,7 Prozent (-108'000 Logiernächte) entspricht....
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Was gibt es Neues ?

Frau nach Streit in Winterthur schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen einem Ehepaar in deren Wohnung ist in der Nacht auf Samstag in Winterthur die Frau schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter ist festgenommen worden.

Sozialhilfegesetz Kanton Bern: Mehrheit gegen ein würdiges Leben

Die Mehrheit der Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) beantragt dem Grossen Rat, den Stimmberechtigten den Volksvorschlag zum Sozialhilfegesetz zur Ablehnung zu empfehlen. Sie unterstützt die vom Grossen Rat verabschiedete Gesetzesänderung mit der darin vorgesehenen Kürzung des Grundbedarfs in der wirtschaftlichen Sozialhilfe.
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2 Tote und zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Am späten Samstagabend kam es im Kanton Solothurn zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen sind dabei noch auf der Unfallstelle verstorben, zwei weitere Personen mussten schwer verletzt in ein Spital gebracht werden.
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Mann wird Opfer von Tötungsdelikt - 3 Verletzte

In der Nacht auf Sonntag ist im Kanton Bern ein Mann Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ein tatverdächtiger junger Mann wurde festgenommen. Er wird verdächtigt, sowohl den tödlich verletzten Mann als auch vorgängig drei Mitbewohner in einem Haus in Tramelan angegriffen zu haben. Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse sind im Gang.

Aufhebung der Ausfuhrbeiträge per 1. Januar 2019

Die Gesetzesänderungen zur Aufhebung der Ausfuhrbeiträge («Schoggigesetz») treten per 1. Januar 2019 in Kraft. Dies hat der Bundesrat am 21. September 2018 beschlossen. Ausserdem hat er entschieden, Begleitmassnahmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in der Nahrungsmittelproduktion umzusetzen.
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Unfall mit Motorrad fordert schwer Verletzten

Am späten Donnerstagabend hat sich auf der Autobahn A3 (Gemeindegebiet Horgen) ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt.
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Mittags schon unter Alkoholeinfluss und Unfall verursacht

Eine alkoholisierte Autofahrerin verursachte am Donnerstagmittag im Kanton Aargau einen Selbstunfall. Die 51-jährige Schweizerin blieb unverletzt. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis ab.

Zürich: Seebad Utoquai bis zum 30. September offen

Das Seebad Utoquai bleibt bis und mit Sonntag, 30. September, geöffnet. Auch das Sportabo Saison bleibt bis zu diesem Datum gültig. In den Bädern Mythenquai, Stadthausquai, Tiefenbrunnen, Seebach und Allenmoos geht die Badesaison diese Woche zu Ende.

Mann in Bern mit Messer bedroht und beraubt

In der Nacht auf Samstag ist in Bern ein Mann von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht und beraubt worden. Die Täter entwendeten Wertsachen und flüchteten zu Fuss. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
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Risiken von 5G Netzen werden analysiert

Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), hat entschieden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die über den Bereich Mobilfunk und Strahlung diskutieren wird. Sie soll insbesondere Bedürfnisse und Risiken beim Aufbau von 5G Netzen analysieren und bis Mitte 2019 einen Bericht mit Empfehlungen dazu verfassen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) wird die Arbeitsgruppe leiten.