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Märkte

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Fast 46.000 Wohnungen stehen in der Schweiz leer

Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) standen am Stichtag 1. Juni 2014 in der Schweiz 45’748 oder 1,08 Prozent aller Wohnungen leer. Im Vergleich zum Vorjahr stehen 5740 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um 14 Prozent gleichkommt.
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Bei Luxuskleidung bleibt Europa vorn

85 Prozent des Wachstums im Luxus-Bekleidungsmarkt werden bis zum Jahr 2025 in 600 Städten erwirtschaftet - 21 der 25 am schnellsten wachsenden Städte liegen in Schwellenländern - Etablierte Top-Städte bleiben dennoch relevant ...
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Mehr Fränklis, mehr Bio

Der Konsum von Bio-Lebensmitteln nimmt stetig zu. Tendenziell werden mit steigendem Einkommen mehr Bio-Lebensmittel gekauft, allerdings weniger ausgeprägt in der Romandie als in den übrigen Sprachregionen. Auch Kriterien wie Alter, Familienzusammensetzung und Geschlecht beeinflussen die Wahl von Bio-Produkten. Dies geht aus einer Auswertung der Haushaltsbudgeterhebung (HABE) durch Agroscope hervor....
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Erfolgreiche beef14 in Küssnacht am Rigi

Die beef14 in Küssnacht am Rigi mit Bauernhoftieren, Unterhaltung und feiner Gastronomie ist hervorragend verlaufen. Die Veranstaltung informierte auf anschauliche, unterhaltsame Weise über Mutterkuhhaltung und naturnahe Landwirtschaft. ...
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Überdurchschnittliche Zuckerrübenernte erwartet

Der frühe und trockene Frühling ermöglichte eine frühe Aussaat der Zuckerrüben und somit einen optimalen Start in das neue Anbaujahr. Der verregnete und eher kühle Sommer verhalf den Pflanzen zu einem kräftigen Wachstum, so dass den Zuckerrübenpflanzern eine erfreuliche Ernte bevorsteht....
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Logiernächterückgang im Juli

Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Juli 2014 insgesamt 3,9 Millionen Logiernächte, was gegenüber Juli 2013 einer Abnahme von 2,7 Prozent (-108'000 Logiernächte) entspricht....
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Strompreise steigen 2015 durchschnittlich

Die Strompreise im Grundversorgungsbereich werden im 2015 durchschnittlich steigen. Das kommt aus den Berechnungen der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) hervor, welche die eingegangenen Tarife der Schweizer Netzbetreiber ausgewertet hat. ...
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Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2 Prozent

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz....
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A-Richtpreis bleibt unverändert bei 71.0 Rp./kg

Für das vierte Quartal 2014 gilt für industriell verarbeitete Molkereimilch ein unveränderter Richtpreis von 71.0 Rp./kg Milch....
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Schweizer Personenwagenmarkt gesättigt ?

Im 1. Halbjahr 2014 war die Nachfrage nach Neuwagen in der Schweiz sowie im Fürstentum Liechtenstein jeden Monat geringer als im Vorjahr. Zwischen Januar und Juni wurden insgesamt 149'905 Personenwagen neu immatrikuliert - dies sind 6'400 Fahrzeuge (-4,1%) weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. ...
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Diebstähle ab Baustellen – Aufruf zur Wachsamkeit

Im Kanton Solothurn wurden in Dulliken, Gretzenbach und Schönenwerd seit Anfang April 2018 ab mehreren Baustellen diverse Kupferkabel entwendet. Die Polizei bittet die Bevölkerung und Baufirmen um erhöhte Aufmerksamkeit.

Bundesrätin Leuthard in Leipzig

Bundesrätin Doris Leuthard reist am 23. Mai 2018 nach Leipzig, um an einem von der Schweiz und Deutschland organisierten Treffen mit Verkehrsministern teilzunehmen. Es findet am Rande des Internationalen Transportforums (ITF) statt und dient dazu, die Lehren aus dem wochenlangen Unterbruch der Rheintalbahn zu ziehen und Massnahmen zur besseren Bewältigung solcher Störungen zu treffen.
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Völkerrechtliche Verträge: Bundesrat soll entmachtet werden

Die umstrittene Frage, wer für die Kündigung wichtiger völkerrechtlicher Verträge zuständig ist, soll durch das Gesetz geklärt werden. Der Bundesrat glaubt immer noch, er sei allein zuständig. Nach dem Gesetzesentwurf der Staatspolitischen Kommission (SPK) des Ständerates soll die Kündigung oder Änderung wichtiger Verträge durch das Parlament oder im Falle eines Referendums durch das Volk genehmigt werden müssen, analog der geltenden Regelung für den Abschluss solcher Verträge.
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Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Bundesrätin sagt Danke

Der Runde Tisch für die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 hat nach Erfüllung seiner Aufgabe bereits im Februar die letzte Sitzung abgehalten. An einem Anlass in Bern hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga am Donnerstag allen Mitwirkenden für ihren wertvollen Einsatz gedankt.
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Kosmetikartikel für mehrere 10‘000 CHF gestohlen

In der Nacht auf Dienstag brachen unbekannte Täter in eine Apotheke im Kreis 7 ein und entwendeten Kosmetikartikel. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
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Pilot der Air Zermatt verletzt

Am Mittwochvormittag kam es im Kanton Wallis bei einem Trainingsflug zu einem Flugunfall. Ein Helikopter der Air Zermatt stürzte, nachdem dieser ein Kabel touchiert hatte, zwischen Raron und Visp in einen Baggersee. Der Pilot wurde verletzt ins Inselspital Bern eingeliefert.

34 mal Rotlicht in 90 Minuten missachtet

Die Polizei Basel-Landschaft führte gestern Dienstagabend auf der Autobahn A2 eine Verkehrskontrolle mit Schwerpunkt Nichtbeachten eines Lichtsignals durch. Dabei konnten innerhalb von 90 Minuten 34 Übertretungen festgestellt werden.

Vier Schwarzarbeiter in Zürich verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat Mittwochmorgen im Zürcher Kreis 5 vier Männer wegen Verdachts der Schwarzarbeit festgenommen.
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Zwei Brände innerhalb einer Stunde in Otelfingen

Bei einem Brand einer Scheune sowie einem weiteren Brand in einer öffentlichen Toilette ist am Dienstagmittag im Kanton Zürich in Otelfingen ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
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Der Bundesrat verurteilt israelische Gewalt in Gaza

Der Bundesrat verfolgt die Demonstrationen im Gazastreifen im Rahmen des «Marsches der Rückkehr» mit Sorge und verurteilt den Einsatz von Gewalt seitens Israels, der bereits zu Dutzenden Toten, darunter Kinder, und Tausenden Verletzten geführt hat.