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Neue Wohnung finden geht schnell in der Schweiz

Die Entspannung auf dem Mietwohnungsmarkt wird spürbar. Ein Drittel der Schweizer Mieter ist in den letzten zwei Jahren umgezogen und 59 Prozent davon suchten weniger als zwei Monate nach der aktuellen Wohnung. Durchschnittlich besichtigten Mieterinnen und Mieter sechs Wohnungen und schrieben 3,5 Bewerbungen. Die Deutschschweizer sind mit 11 Prozent öfter wegen einer Trennung umgezogen als die Westschweizer (6 Prozent) und die Tessiner (5 Prozent).
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Werden wir bald in Miniwohnungen gezwungen?

Jeder zehnte Haushalt verfügt nach eigener Einschätzung über zu viel Wohnfläche. Vorgaben im geförderten Wohnungsbau sowie Anreizsysteme können zu einer gewissen Verminderung des Flächenkonsums für alle beitragen. ...
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Logiernächte während des Sommers zurückgegangen

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der touristischen Sommersaison 2016 (Mai bis Oktober) insgesamt 20 Millionen Logiernächte. Dies entspricht einer leichten Abnahme um 0,2 Prozent (-33'000 Logiernächte) gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode. ...
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Hypo-Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,75 Prozent

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,75 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz. ...
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Logiernächtezahl ist im September gestiegen

Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im September 2016 insgesamt 3,4 Millionen Logiernächte, was gegenüber September 2015 einer Zunahme von 0,7 Prozent (+23'000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 1,6 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der inländischen Gäste. Das ist ein Plus von 1,0 Prozent (+16'000). Die Gäste aus dem Ausland generierten 1,8 Millionen Logiernächte, was eine Zunahme von 0,4 Prozent bedeutet (+7300). Dies sind die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS)....
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Immobilien: 76 Prozent Preissteigerung in Horgen seit 2007

Innerhalb von neun Jahren sind in Horgen die angebotenen Kaufpreise für Wohnungen um 76 Prozent gestiegen, auf dem zweiten Platz ist der Bezirk Grossaffoltern mit 67 Prozent und L’Ouest lausannois sowie Zug mit je 65 Prozent teilen sich den dritten Platz. Die teuersten Wohnungen gibt es im bündnerischen Maloja zu kaufen, wo man 13'000 Franken pro Quadratmeter bezahlen muss. Diese Zahlen brachte der Immobilienreport der ETH Zürich und des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch hervor. ...
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Importregelung für Speisekartoffeln geändert

Der Bundesrat hat am 26. Oktober 2016 die Änderung der Agrareinfuhrverordnung verabschiedet. Kernelement ist die neue Importregelung für Speisekartoffeln....
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Solarstrompreise für Privatkunden auf Rekordtief

Solarstrom ist in der Schweiz mittlerweile für die breite Bevölkerung erschwinglich. Zwar müssen Privathaushalte den Standardstrom stets beim lokalen Anbieter beziehen. Den Strom aus erneuerbarer Energie dürfen sie bei einem beliebigen Anbieter dazu kaufen. Für 103.60 Franken Mehrkosten im Jahr kann ein Zweipersonen-Haushalt seinen Stromverbrauch komplett auf Solarstrom umstellen. Der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch und myNewEnergy haben die günstigsten Anbieter zusammengestellt. ...
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Logiernächte gehen im August 2016 zurück

Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im August 2016 insgesamt 4,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber August 2015 einer Abnahme von 1,0 Prozent (-43'000 Logiernächte) entspricht. ...
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Schweizer Rapsölproduktion in Gefahr

Das Freihandelsabkommen, das zurzeit mit Malaysia ausgehandelt wird, bedroht die gesamte Rapsöl-Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt eine im Rahmen einer Bachelorarbeit durchgeführte Studie der Fachhochschule für Wirtschaft in Olten. ...
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Kanton Aargau: Vermehrt Einbruchdiebstähle im Wohnbereich

Der Polizei werden derzeit vermehrt Einbruchdiebstähle im Wohnbereich gemeldet. Die Anzahl der sogenannten Dämmerungseinbrüche ist in den letzten Tagen und Wochen angestiegen. Eine besonders grosse Anzahl Delikte werden im Osten des Kantons Aargau, im Raum Baden verzeichnet. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Vorsicht. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
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Schneebrett erfasst Skifahrer - tot

Am 10. Dezember 2017 wurde ein Skifahrer im Kanton Wallis als vermisst gemeldet. Das Fahrzeug des vermissten Skifahrers wurde auf einem Parkplatz in Ovronnaz aufgefunden.

Flucht in Zürich endete in Kettenabschrankung - Zeugenaufruf

Am Dienstag, 12. Dezember 2017, nahm die Stadtpolizei Zürich in Zürich-Nord einen Autolenker fest, der sich zuvor einer Kontrolle entziehen wollte. Während seiner Flucht beschädigte er zwei Fahrzeuge und gefährdete möglicherweise Passantinnen und Passanten. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Del-D bestätigt ihr Präsidium

Die Delegation für die Beziehungen zum Deutschen Bundestag hat sich am 11. Dezember zu einer Sitzung getroffen. Sie hat Ständerat Joachim Eder (FDP/ZG) als Präsidenten und Nationalrat Thomas Hardegger (SP/ZH) als Vizepräsidenten für die nächsten zwei Jahre bestätigt.
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Bundesasylzentrum auf Berner Stadtgebiet

Der Bund, der Kanton Bern und die Stadt Bern setzen eine gemeinsame Arbeitsgruppe ein, welche mögliche Standorte für ein Bundesasylzentrum mit Verfahrensfunktion auf Berner Stadtgebiet prüfen wird.
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Junge Ausländer auf Diebestour gefasst

Die Polizei nahm am Montag in Baden zwei jugendliche Rumäninnen und in Oftringen einen Georgier fest. Als Kriminaltouristen waren sie mutmasslich auf Diebestour.

Engere Zusammenarbeit zwischen Schweiz und Sri Lanka

Die Schweiz und Sri Lanka wollen bei der Bekämpfung der internationalen Kriminalität enger zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck ist heute in Colombo ein Memorandum of Understanding über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen unterzeichnet worden.
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Neue Gesuche zur Cannabisstudie eingereicht

Nach der Ablehnung der Berner Cannabisstudie durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) prüfen die Städte Bern, Biel, Luzern und Zürich die Einreichung von neuen Gesuchen beim BAG. Sie unterstützen zudem die schnellstmögliche Verankerung eines «Experimentierartikels» im Betäubungsmittelgesetz.
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Landwirte arbeiten mehr als 60 Stunden pro Woche

Die Landwirte und Landwirtinnen in der Schweiz arbeiten seit mehreren Jahren durchschnittlich deutlich mehr als 60 Stunden pro Woche. Auch Teilzeit-Landwirte arbeiten mit ihrer Nebentätigkeit viel. Von 2010 bis 2016 hat sich jedoch diese Arbeitszeit um eine Stunde pro Woche reduziert.

Informelles Ministertreffen der G10 in Argentinien

Auf Einladung von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann haben sich Ministerinnen und Minister sowie hohe Beamtinnen und Beamten der im Rahmen der WTO als G10 bezeichneten Staaten am 11. Dezember 2017 am Rande der 11. WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires, Argentinien, getroffen.