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Logiernächte während des Sommers zurückgegangen

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der touristischen Sommersaison 2016 (Mai bis Oktober) insgesamt 20 Millionen Logiernächte. Dies entspricht einer leichten Abnahme um 0,2 Prozent (-33'000 Logiernächte) gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode.

Hypo-Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,75 Prozent

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,75 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz. ...
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Logiernächtezahl ist im September gestiegen

Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im September 2016 insgesamt 3,4 Millionen Logiernächte, was gegenüber September 2015 einer Zunahme von 0,7 Prozent (+23'000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 1,6 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der inländischen Gäste. Das ist ein Plus von 1,0 Prozent (+16'000). Die Gäste aus dem Ausland generierten 1,8 Millionen Logiernächte, was eine Zunahme von 0,4 Prozent bedeutet (+7300). Dies sind die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS)....
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Immobilien: 76 Prozent Preissteigerung in Horgen seit 2007

Innerhalb von neun Jahren sind in Horgen die angebotenen Kaufpreise für Wohnungen um 76 Prozent gestiegen, auf dem zweiten Platz ist der Bezirk Grossaffoltern mit 67 Prozent und L’Ouest lausannois sowie Zug mit je 65 Prozent teilen sich den dritten Platz. Die teuersten Wohnungen gibt es im bündnerischen Maloja zu kaufen, wo man 13'000 Franken pro Quadratmeter bezahlen muss. Diese Zahlen brachte der Immobilienreport der ETH Zürich und des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch hervor. ...
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Importregelung für Speisekartoffeln geändert

Der Bundesrat hat am 26. Oktober 2016 die Änderung der Agrareinfuhrverordnung verabschiedet. Kernelement ist die neue Importregelung für Speisekartoffeln....
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Solarstrompreise für Privatkunden auf Rekordtief

Solarstrom ist in der Schweiz mittlerweile für die breite Bevölkerung erschwinglich. Zwar müssen Privathaushalte den Standardstrom stets beim lokalen Anbieter beziehen. Den Strom aus erneuerbarer Energie dürfen sie bei einem beliebigen Anbieter dazu kaufen. Für 103.60 Franken Mehrkosten im Jahr kann ein Zweipersonen-Haushalt seinen Stromverbrauch komplett auf Solarstrom umstellen. Der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch und myNewEnergy haben die günstigsten Anbieter zusammengestellt. ...
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Logiernächte gehen im August 2016 zurück

Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im August 2016 insgesamt 4,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber August 2015 einer Abnahme von 1,0 Prozent (-43'000 Logiernächte) entspricht. ...
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Schweizer Rapsölproduktion in Gefahr

Das Freihandelsabkommen, das zurzeit mit Malaysia ausgehandelt wird, bedroht die gesamte Rapsöl-Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt eine im Rahmen einer Bachelorarbeit durchgeführte Studie der Fachhochschule für Wirtschaft in Olten. ...
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Leerwohnungsziffer steigt auf Niveau der Jahrtausendwende

Am Stichtag 1. Juni 2016 standen in der Schweiz 56'518 oder 1,30 Prozent aller Wohnungen inkl. Einfamilienhäuser leer. Im Vergleich zum Vorjahr waren damit 5436 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um 11 Prozent gleichkommt. Dies zeigen die Daten der Leerwohnungszählung des Bundesamts für Statistik (BFS). ...
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Viele Mieter spielen mit dem Gedanken zu kaufen

Das Land der Mieter möchte eigentlich lieber ein Land der Eigentümer sein, kann es sich aber nicht leisten. 61 Prozent der in einem Mietverhältnis lebenden Schweizer ziehen in Erwägung, Wohneigentum zu kaufen. Hauptgründe dafür sind finanzielle Vorteile (25 Prozent), aber auch Selbstverwirklichung (23 Prozent). Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch, die in der ganzen Schweiz durchgeführt wurde. ...
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Kampf gegen Kleinwaffen

Jedes Jahr sterben weltweit mehr als eine halbe Million Menschen einen gewaltsamen Tod. Weiterhin fordert keine andere Waffenkategorie mehr gewaltsame Todesopfer als Kleinwaffen.

Bundesrat Schneider-Ammann zeigts dem König der Belgier

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat dem König der Belgier und seiner Minister-Delegation am 23. Juni 2017 das Schweizer Berufsbildungs-System in der Praxis vorgestellt.
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Jogger schwer verletzt

Bei einer Kollision mit einem Personenwagen im Kanton Zürich hat sich am Donnerstagnachmittag in Watt (Gemeindegebiet Regensdorf) ein Jogger schwere Verletzungen zugezogen.
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Stauzahlen: Keine Ausreden mehr für Strassenausbauten!

Die neuste Staustatistik des Bundes mit tristen Rekordwerten ist ein deutliches Alarmsignal. Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG fordert unverzüglich Massnahmen. Nach dem klaren JA zum Strassenfonds NAF braucht es substantielle Ausbauten in allen Landesteilen. Nur mit Verkehrsmanagement ist es nicht getan.
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Drogentransporteur verhaftet und Khat sichergestellt

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Zoll am Mittwoch im Flughafen einen Drogentransporteur verhaftet und rund 40 kg Khat sichergestellt.

Mehr Freiheit für Kantone beim Wahlverfahren

Mit ihren Standesinitiativen haben die Kantone Zug und Uri ihrem Unmut über zu enge Vorgaben des Bundesgerichts betreffend die Ausgestaltung kantonaler Wahlverfahren Ausdruck gegeben. Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Ständerates schlägt nun eine Änderung der Bundesverfassung vor, welche den Kantonen bei der Gestaltung der Verfahren zur Wahl ihrer Behörden grössere Freiheit gibt.
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Gesetzesänderungen gegen den Terrorismus

Justiz und Polizei sollen künftig besser gegen Handlungen vorgehen können, welche die Gefahr eines terroristischen Anschlags erhöhen. Das Strafrecht und weitere Gesetze, die der Strafverfolgung dienen, sollen deshalb gezielt angepasst werden.
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Visp: Tödlicher Gleitschirmunfall

Am gestrigen Mittwoch, kurz nach 17:00, ereignete sich im Kanton Wallis in der Region Eyholzerwald oberhalb Visp ein tödlicher Gleitschirmunfall.
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Frostschäden: Zinslose Darlehen für Betroffene

Landwirtschaftliche Organisationen, Vertreter der Kantone, von fondssuisse und des BLW haben sich am 19. Juni 2017 getroffen, um die Unterstützung der vom Frost betroffenen Landwirtinnen und Landwirte zu koordinieren. Im Vordergrund stehen zinslose Darlehen mit denen die Liquidität erhalten und die Betriebssituation allgemein verbessert werden kann. Beiträge von fondssuisse werden für Härtefälle ausgerichtet.

Landwirtschaft will beim Pflanzenschutz Verantwortung wahrnehmen

Da Abnehmer und Konsumenten die Latte bezüglich Produktequalität sehr hoch legen, reichen vorbeugende Massnahmen oft nicht aus. Dann kommen die Schweizer Bauern nicht um den gezielten Einsatz von Pflanzenschutzmittel herum. Der Schweizer Bauernverband engagiert sich zusammen mit seinen Mitgliedorganisationen für einen verantwortungsvollen Umgang. Er fördert entsprechende Massnahmen und unterstützt den Aktionsplan Pflanzenschutz des Bundes.