Home | Wirtschaft | Unternehmen | Weiter Einsparpotenzial in Schweizer Häusern

Weiter Einsparpotenzial in Schweizer Häusern

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
image

Tatsächlich ist die Schweiz in puncto Klimaschutz unter den weltweiten Spitzenreitern. Da parallel zu den ergriffenen Massnahmen Natur und Landschaften geschont werden, handelt es sich um einen Kurs, der auch den meisten Bürgern gefällt. Doch gerade bei Eigenheimen zeigt sich deutlich, dass weiter Potenzial vorhanden ist.

Der Staat versucht schon seit einiger Zeit, durch zusätzliche Förderungen neue Anreize für die Sanierung von Eigenheimen zu schaffen. In dem Kontext stellt sich natürlich die Frage, was wirklich auf dem Gebiet noch ausgerichtet werden kann. Die Fenster sind in der Regel für etwa ein Viertel des gesamten Verlusts an Energie im Haus verantwortlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, an diesen Punkten anzusetzen. Nach wie vor gibt es viele historische Häuser, deren Fenster längst nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen. Anbieter wie Neuffer Fenster + Türen wären eine Option, um selbst das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen und für etwas Abhilfe zu sorgen. Dabei handelt es sich um eine lohnende Investition, schliesslich wird dadurch am Ende wiederum eine Senkung der Heizkosten erreicht.

Grosses Potenzial bei Dach und Wänden

Eine Sanierung des Dachs kann ebenfalls in Betracht gezogen werden. Experten schätzen, dass die Dachfläche in der Schweiz im Durchschnitt etwa für 30 Prozent des Wärmeverlusts im Haus verantwortlich ist. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, bauliche Massnahmen zu erkennen, die dagegen helfen können. Diese haben in der Praxis oft keine Priorität in den Augen der Bauherren, denn die mit einer Aufdachdämmung verbundenen Kosten liegen stets über der Marke von 15.000 Euro. Eine nachträgliche Dämmung könnte an den Wänden dagegen einfacher angebracht werden. Sollte es noch Zweifel am Vorgehen geben, so kann ein spezielles Gutachten helfen, die Potenziale der eigenen vier Wände besser zu erkennen, um gezielter zu reagieren. Es sind also Chancen vorhanden, die nicht ausser Acht gelassen werden sollten.

Förderung durch das Gebäudeprogramm

Das Schweizer Gebäudeprogramm ist in der Tat eines der modernsten Programme seiner Art. Die Fördermassnahmen konnten bereits in den letzten Jahren tausende Bürger dazu bewegen, die energetische Bilanz ihres Hauses zu verbessern. So kann es gelingen, gemeinschaftlich den Ausstoss von CO2 weiter zu verringern und dadurch einen wichtigen Beitrag zu leisten. Die privaten Einsparungen bleiben dabei eher ein netter Nebeneffekt. Der Klimawandel bleibt dabei ein wichtiges Thema, dem sich auch die Politik in den Kantonen auf kleiner Ebene annehmen müsste.

 

Bild: © HighwayStarz

 

hinzufügen zu: Add to your del.icio.us del.icio.us | Digg this story Digg
  • email An einen Freund versenden
  • print Druckversion
  • Plain text Klartext
Tags
Keine Tags für den Artikel vorhanden
Umfrage: Religiöse Rücksicht
Der deutsche Discounter Lidl hat in Fotos zu Werbezwecken aus Rücksicht auf Moslems Kreuze aus Bildern von Kirchen entfernt. Was denken Sie darüber??