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Stabiles erstes Halbjahr 2010 für die Aargauische Kantonalbank

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Die Aargauische Kantonalbank (AKB) blickt auf ein stabiles erstes Halbjahr 2010 zurück. Sie erzielt für den Konzern einen Halbjahresgewinn von CHF 53,2 Mio. und liegt damit nur CHF 0,9 Mio. unter dem starken Vorjahr.

Der Bruttogewinn erfährt ohne Berücksichtigung der Kosten für die IT-Migration gegenüber dem Vorjahr erwartungsgemäss einen leichten Rückgang von 3,5% auf CHF 96,4 Mio. Die Bilanzsumme nimmt im 1. Semester 2010 um CHF 620 Mio. (+ 3,3%) auf 19,2 Mia. zu. Eine erfreuliche Steigerung zeigt sich auch bei den Kundenausleihungen, die um CHF 414 Mio. (+ 2,7%) auf CHF 16 Mia. anwuchsen.

AKB CEO Rudolf Dellenbach wertet das Ergebnis des ersten Halbjahres denn auch positiv: "Insgesamt sind wir zufrieden mit dem Resultat. Es zeigt, dass wir mit unserer auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichteten Geschäftspolitik richtig liegen und die Risiken im Griff haben." Höchste Sicherheit wurde der Bank auch von Standard & Poor's mit dem Rating AAA bestätigt. Die AKB zeigt sich für das zweite Semester 2010 verhalten positiv.

Die Aargauische Kantonalbank zeigt sich für das zweite Semester 2010 trotz rekordtiefen Zinsen und anspruchsvollem Wirtschaftsumfeld zuversichtlich und erwartet ein solides, wenn auch leicht unter dem starken Vorjahr 2009 liegendes, Jahresergebnis.

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