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Migros: Wer bei Mohrenköpfen an Farbige denkt, ist ein Rassist

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Bei der Genossenschaft Migros Zürich haben jetzt offenbar Führungskräfte mit rassistisch vergiftetem Gedankengut die Kontrolle des Unternehmens übernommen.

Die Migros hat die als «Mohrenköpfe» bekannte Süssigkeit aus dem Sortiment genommen, wie auch die «Moretti». Unglaublich: Hochrangige Mitarbeiter der Migros assoziieren diese Süssigkeiten mit farbigen Menschen. Diese Bezeichnungen in einem rassistischen Kontext zu sehen, zeugt voneinem ekelhaften und widerwärtigen Rassismus der Migros Zürich.

Solche Detailhändler will niemand in der Schweiz.

Auch andere Unternehmen wie «Spar» oder «Volg» wollen offenbar die rassistische Denkweise der Migros übernehmen und drohen den Herstellern und Kunden mit einem Verkaufsstopp. Die Kundschaft sollte darüber nachdenken, die rassistische Denkweise besagter Detailhändler umgehend mit einem Einkaufsboykott zu belegen und stattdessen verstärkt auf den Einkaufstourismus zu setzen.

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