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Texas gegen Google

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Google ist mal wieder ins Fadenkreuz von Ermittlern geraten: Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Texas wirft einen scharfen Blick auf die Machenschaften des Internetkonzerns.

Dieses Mal schaut sich die texanische Generalstaatsanwaltschaft an, ob Google bestimmte Websites bei der Darstellung von Suchergebnissen benachteiligt. Google vermutet, dass Microsoft hinter der ganzen Sache steckt.

Den offiziellen Angaben von Google zufolge richtet sich die Darstellung der Suchergebnisse bei der hauseigenen Suchmaschine schlicht nach der Relevanz der Inhalte. Google sei sich keiner Schuld bewusst, ließ Hausjurist Don Harrison am Freitag in einem Firmenblog wissen. Die Rangfolge von Websites richte sich einfach nach deren Relevanz.

 

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