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WEKO genehmigt Gemeinschaftsunternehmen von Swisscom, SRG und Ringier

Die Wettbewerbskommission (WEKO) genehmigt das Gemeinschaftsunternehmen von Swisscom, SRG und Ringier. Durch die Zusammenarbeit im Bereich der Werbevermarktung wird zwar ein starkes Unternehmen entstehen. Die WEKO erwartet jedoch keine Beseitigung des wirksamen Wettbewerbs.

WEKO sanktioniert die Swisscom im Breitbandbereich

Die Wettbewerbskommission (WEKO) büsst Swisscom mit 7‘916‘438 Franken. Auf dem Markt für Breitbandanbindungen im Geschäftskundenbereich ist das Fernmeldeunternehmen marktbeherrschend. Diese Stellung hat Swisscom bei der Ausschreibung zur Vernetzung der Poststandorte missbraucht, um Wettbewerber zu behindern und unangemessen hohe Preise durchzusetzen....
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Ausländerhass bei Banken in der Schweiz weit verbreitet

Schweizer Banken kennen für ausländische Staatsbürger sowohl in der Schweiz als auch im Ausland eine Reihe von Restriktionen. Zwischen den Banken gibt es aber je nach Kundenprofil grosse Unterschiede. ...
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Pepsi: Nur Leitungswasser statt Quellwasser

Der amerikanische Pepsi-Konzern hat zugegeben, dass sein "Aquafina Bottled Water" nur ganz normales Leitungswasser sei, berichtet die Webseite trueactivist.com....
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Sanktionen gegen vier Konzessionäre des VW-Konzerns

Die Wettbewerbskommission (WEKO) büsst die ASAG Auto-Service AG, die Autoweibel AG, die City-Garage AG, St. Gallen und die Garage Gautschi Holding AG mit Pauschalsanktionen von CHF 10‘000 bis 320‘000 wegen Festsetzung von Preisen. Die vier Schweizer Konzessionäre der Marken des VW-Konzerns und die AMAG RETAIL (Retail-Geschäftsbereich der AMAG Automobil- und Motoren AG) vereinbarten Anfang 2013 eine gemeinsame Konditionenliste. Diese betraf Preisnachlässe und Ablieferungspauschalen zur Abgabe der Erst-Offerte für neue Autos der Marken des VW-Konzerns....
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Droht Nestlé Milliardenklage in Kalifornien ?

Nestlés Genehmigung um Wasser zu extrahieren ist zwar nach 27 Jahren abgelaufen, aber der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz, macht in Kalifornien einfach weiter. Jetzt wollen Aktivisten Nestlé in den Vereinigten Staaten verklagen....
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Volkswagen startet mit Farbrik in Russland

Die Volkswagen-Gruppe Russland, startete am vergangenen Freitag die 250 Millionen-Euro-Auto-Motor-Fabrik in Kaluga in Zentralrussland....
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Starbucks empfiehlt Gegner der Homosexuellen-Ehe Aktien zu verkaufen

Howard Schultz, CEO von Starbucks sagt, wer nicht für die Homosexuellen-Ehe ist, sollte keine Geschäfte mit uns machen....
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Pay-TV bald vor dem Aus?

Es begann alles mit einem einfachen Satz. "Trends bei den jüngeren Zielgruppen ... werden weiterhin Druck auf das Multichannel-Ökosystem ausüben", sagte Disney CEO Bob Iger während der Telefonkonferenz zum dritten Quartal des Unternehmens am 4. August Dieser Kommentar schürt Ängste, dass die Konsumenten bald das Kabel "zerschneiden" und schickte Aktien von Disney und anderen Medienunternehmen auf Talfahrt....
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Saudi-Arabien will Russland in OPEC

Saudi Arabien hat Russland die OPEC- Mitgliedschaft angeboten....
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Was gibt es Neues ?

Frau nach Streit in Winterthur schwer verletzt

Bei einem Streit zwischen einem Ehepaar in deren Wohnung ist in der Nacht auf Samstag in Winterthur die Frau schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter ist festgenommen worden.

Sozialhilfegesetz Kanton Bern: Mehrheit gegen ein würdiges Leben

Die Mehrheit der Gesundheits- und Sozialkommission (GSoK) beantragt dem Grossen Rat, den Stimmberechtigten den Volksvorschlag zum Sozialhilfegesetz zur Ablehnung zu empfehlen. Sie unterstützt die vom Grossen Rat verabschiedete Gesetzesänderung mit der darin vorgesehenen Kürzung des Grundbedarfs in der wirtschaftlichen Sozialhilfe.
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2 Tote und zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Am späten Samstagabend kam es im Kanton Solothurn zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Personen sind dabei noch auf der Unfallstelle verstorben, zwei weitere Personen mussten schwer verletzt in ein Spital gebracht werden.
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Mann wird Opfer von Tötungsdelikt - 3 Verletzte

In der Nacht auf Sonntag ist im Kanton Bern ein Mann Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ein tatverdächtiger junger Mann wurde festgenommen. Er wird verdächtigt, sowohl den tödlich verletzten Mann als auch vorgängig drei Mitbewohner in einem Haus in Tramelan angegriffen zu haben. Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse sind im Gang.

Aufhebung der Ausfuhrbeiträge per 1. Januar 2019

Die Gesetzesänderungen zur Aufhebung der Ausfuhrbeiträge («Schoggigesetz») treten per 1. Januar 2019 in Kraft. Dies hat der Bundesrat am 21. September 2018 beschlossen. Ausserdem hat er entschieden, Begleitmassnahmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in der Nahrungsmittelproduktion umzusetzen.
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Unfall mit Motorrad fordert schwer Verletzten

Am späten Donnerstagabend hat sich auf der Autobahn A3 (Gemeindegebiet Horgen) ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt.
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Mittags schon unter Alkoholeinfluss und Unfall verursacht

Eine alkoholisierte Autofahrerin verursachte am Donnerstagmittag im Kanton Aargau einen Selbstunfall. Die 51-jährige Schweizerin blieb unverletzt. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis ab.

Zürich: Seebad Utoquai bis zum 30. September offen

Das Seebad Utoquai bleibt bis und mit Sonntag, 30. September, geöffnet. Auch das Sportabo Saison bleibt bis zu diesem Datum gültig. In den Bädern Mythenquai, Stadthausquai, Tiefenbrunnen, Seebach und Allenmoos geht die Badesaison diese Woche zu Ende.

Mann in Bern mit Messer bedroht und beraubt

In der Nacht auf Samstag ist in Bern ein Mann von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht und beraubt worden. Die Täter entwendeten Wertsachen und flüchteten zu Fuss. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
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Risiken von 5G Netzen werden analysiert

Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), hat entschieden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die über den Bereich Mobilfunk und Strahlung diskutieren wird. Sie soll insbesondere Bedürfnisse und Risiken beim Aufbau von 5G Netzen analysieren und bis Mitte 2019 einen Bericht mit Empfehlungen dazu verfassen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) wird die Arbeitsgruppe leiten.