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Biodiversität schützt Ökosysteme vor Klimaextremen

Ökosysteme mit einer grossen Artenvielfalt zeigen bei extremen Klimaereignissen mehr Widerstandskraft. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von mehr als 40 Graslandexperimenten in Europa und Nordamerika, unter massgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Zürich.
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Tierwohl? Jawohl!

Wo sind die Stiere? Warum werden Schafe geschoren? Was fressen Schweine? Die neue Sonderschau „Tierwohl, jawohl!“ der Schweizer Landwirtschaft geht auf diese und viele andere, oft gestellte Fragen rund um einheimische Nutztiere und ihre Haltung ein. Erstmals zu sehen ist sie an der OLMA in St. Gallen. Anschliessend tourt sie während einem Jahr von Messe zu Messe durch die ganze Schweiz....
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Föten können hören und reagieren auf Musik

Im Alter von nur 16 Wochen können Föten Musik bereits richtig hören und darauf reagieren, wenn diese durch die Vagina der Mutter ausgesendet wird. Föten reagieren auf diese Impulse, indem sie ihre Münder und Zungen bewegen und die Zunge so weit wie möglich herausstrecken - noch vor dem eigentlichen Spracherwerb. ...
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Gamsblindheit beim Steinwild im Alpstein

Im Alpstein wurde beim Steinwild Gamsblindheit festgestellt. Die Krankheit ist hoch ansteckend und steht im Zusammenhang mit der Alpschafhaltung....
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Eine Barriere gegen das Altern von Stammzellen des Gehirns

Lebenslang bildet das Gehirn aus Stammzellen neue Nervenzellen. Im Alter nimmt die Fähigkeit zur Regeneration allerdings stark ab. Forschende der Universität Zürich haben nun einen neuen Mechanismus entdeckt, dank dem Stammzellen relativ lange Zeit frei von Schäden durch Alterung bleiben. Eine Diffusionsbarriere reguliert während der Zellteilung beispielsweise die Verteilung defekter Eiweisse. ...
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Keine Wildtiere in Zirkussen

Heute tritt die im Dezember 2014 veröffentlichte Regelung der niederländischen Regierung in Kraft, derzufolge ab dem 15. September 2015 sämtliche Wildtiere in holländischen Zirkussen gesetzlich verboten sind. Vorangegangen sind jahrelange Bemühungen des Tierschutzbündnisses “Wilde Dieren de Tent Uit“, welches von VIER PFOTEN und anderen grossen Tierschutzorganisationen getragen wird....
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Mikroverunreinigungen belasten viele Schweizer Fliessgewässer

Aus Landwirtschaft, Siedlungsgebieten und Verkehr gelangen Mikroverunreinigungen wie Pflanzenschutzmittel, Biozide und Schwermetalle über so genannte diffuse Einträge in die Gewässer. Das Bundesamt für Umwelt hat am 9. September 2015 einen umfassenden Bericht über diese Belastungen veröffentlicht. Er zeigt, dass in kleinen und mittleren Fliessgewässern verbreitet Konzentrationsspitzen auftreten, die für Wasserlebewesen schädlich sein können. ...
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Jugendliche verspüren zuviel Stress und zuviel Druck

Stress, Leistungsdruck, Überforderung - für rund die Hälfte der Schweizer Jugendlichen (46 Prozent) ist das der Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte repräsentative Schweizer Jugendstudie «Juvenir» der Jacobs Foundation. Die Studie zeigt, dass der Stress in Schule, Ausbildung und an der Uni und nicht im Privatleben entsteht. Besonders betroffen sind Mädchen. ...
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Chur: Büsis einfangen, behandeln und wieder freilassen

Zum Wohl von herrenlosen und verwilderten Katzen in Chur ergreift die Stadtpolizei, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit Graubünden (ALT), Massnahmen....
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Wankelmütigkeit ist Kopfsache

Sich zu entscheiden ist nicht immer einfach. Nun zeigen Neuroökonomen der Universität Zürich in einer neuen Studie, dass die Intensität der Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen ausmacht, ob wir wankelmütig oder entschlussfreudig sind....
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11,4 Milliarden Franken für den Umweltschutz in 2016

2016 wurden für den Umweltschutz 11,4 Milliarden Franken ausgegeben, was 1,7% des Bruttoinlandprodukts (BIP) entspricht. Seit 2008 sind die Umweltausgaben um 5% angestiegen.
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Wallis: Eine Person bei Gletscherspaltenunfall verstorben

Am vergangenen Sonntag ist ein Bergführer unterhalb des Aletschhorns in eine Gletscherspalte gestürzt. Der 36-jährige Mann konnte schwer verletzt von der Rettungsstation Blatten-Belalp aus der Gletscherspalte geborgen werden. Er erlag seinen schweren Verletzungen am Dienstagabend im Inselspital in Bern.
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Kaiseraugst/A3: Auffahrunfall im Morgenverkehr

Am gestrigen Mittwoch kam es im Kanton Aargau nach einer Auffahrkollision im Morgenverkehr im unteren Fricktal zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Ein französischer Lieferwagenfahrer prallte ins Heck eines Smart. Dessen Lenkerin wurde beim Unfall verletzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
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Rüstungsprogramm: Beim Körperschutz soll gespart werden

Einstimmig stimmte die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates dem Rüstungsprogramm 2018 zu, allerdings mit einer Kürzung von 99,6 Mio. CHF. Dies entspricht einer Halbierung des Kredites für den ballistischen Körperschutz. Im Zweitrat sollen zu diesem Beschaffungsvorhaben weitere Optionen geklärt werden.

Mann nach Unfall mit Traktor verstorben

Am Dienstagmorgen ist im Kanton Bern ein Mann mit einem Traktor verunfallt und dabei tödlich verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
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Basel Stadt: Impfungen in Apotheken möglich

Eine neue Bestimmung in der Heilmittelverordnung sieht dabei vor, dass Apothekerinnen und Apotheker im Kanton Basel-Stadt gewisse Impfungen vornehmen können.

Strafanzeige gegen ehemaligen Mitarbeiter des DGS

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Gesundheitsabteilung des DGS im Kanton Aargau hat widerrechtlich einen Bericht veröffentlicht, an dem er während seiner Tätigkeit im Departement beteiligt war.
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Autolenker bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Auf der Autobahn A5 bei Biberist im Kanton Solothurn hat sich am Dienstagvormittag bei einem Verkehrsunfall ein Auto überschlagen. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.

Radium: Rund 1000 Liegenschaften sind betroffen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Universität Bern mit der historischen Suche nach Liegenschaften mit potenzieller Radiumkontamination durch die Uhrenindustrie beauftragt. Gemäss dem Bericht wurde Radium in der Schweiz in rund 700 Liegenschaften verwendet, die sich hauptsächlich in den Kantonen Neuenburg, Bern und Solothurn befinden. Zudem wurden etwa 300 weitere Liegenschaften ermittelt, wo die Radiumanwendung unsicher ist.
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Bevölkerung muss sich von UKW auf DAB+ vorbereiten

Damit sich die Bevölkerung rechtzeitig auf die Umstellung von UKW zu DAB+ bei der Verbreitung von Radioprogrammen vorbereiten kann, hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) heute das Mandat für eine vierjährige Informationskampagne zu DAB+ ab 2019 öffentlich ausgeschrieben. Das Bundesamt unterstützt damit die Radiobranche, die ihre Programme zunehmend digital über DAB+-Netze verbreitet und ihre UKW-Sender in wenigen Jahren abschalten will.