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Mikroverunreinigungen belasten viele Schweizer Fliessgewässer

Aus Landwirtschaft, Siedlungsgebieten und Verkehr gelangen Mikroverunreinigungen wie Pflanzenschutzmittel, Biozide und Schwermetalle über so genannte diffuse Einträge in die Gewässer. Das Bundesamt für Umwelt hat am 9. September 2015 einen umfassenden Bericht über diese Belastungen veröffentlicht. Er zeigt, dass in kleinen und mittleren Fliessgewässern verbreitet Konzentrationsspitzen auftreten, die für Wasserlebewesen schädlich sein können.
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Jugendliche verspüren zuviel Stress und zuviel Druck

Stress, Leistungsdruck, Überforderung - für rund die Hälfte der Schweizer Jugendlichen (46 Prozent) ist das der Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte repräsentative Schweizer Jugendstudie «Juvenir» der Jacobs Foundation. Die Studie zeigt, dass der Stress in Schule, Ausbildung und an der Uni und nicht im Privatleben entsteht. Besonders betroffen sind Mädchen. ...
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Chur: Büsis einfangen, behandeln und wieder freilassen

Zum Wohl von herrenlosen und verwilderten Katzen in Chur ergreift die Stadtpolizei, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit Graubünden (ALT), Massnahmen....
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Wankelmütigkeit ist Kopfsache

Sich zu entscheiden ist nicht immer einfach. Nun zeigen Neuroökonomen der Universität Zürich in einer neuen Studie, dass die Intensität der Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen ausmacht, ob wir wankelmütig oder entschlussfreudig sind....
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Zürich: Frisch auf zum Kampf

‭In Zürich ist soeben ein Volks-Initiativbegehren in Zirkulation gesetzt worden, das durchgreifende Aenderung des ‬Strafgesetzbuches in dem Sinne verlangt, wonach in Zukunft her gewerbsmässiger Unzucht, der Kuppelei und einem gewissen Menschenhandel energisch zu Leibe gegangen wird. ...
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19. August ist Tag der Orang-Utans

Anlässlich des Internationalen Tag des Orang-Utans am 19. August macht die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf das Leid der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans aufmerksam....
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Kanton Solothurn: Sauerstoffmangel im Inkwilersee

Dem Inkwilersee fehlt der Sauerstoff. Auslöser dafür sind die Hitze der letzten Wochen, der abrupte Wetterwechsel am letzten Freitag sowie die verkürzte Sonnenscheindauer. Den Fischen bleibt dadurch nur wenig Sauerstoff. Der Kanton hat am Sonntag Notfallmassnahmen eingeleitet, um die Fauna zu schützen. ...
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Zukünftig bis zu 30 Prozent weniger Niederschläge in den Zentralen Anden

Bereits heute tritt in den Zentralen Anden Perus und Boliviens saisonaler Wassermangel auf. Bis Ende dieses Jahrhunderts könnten die Niederschläge sogar um bis zu 30 Prozent abnehmen – dies prognostiziert ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich. Erstmals für diese Region hat es aktuelle Klimadaten mit zukünftigen Klimaszenarien verglichen sowie mit Daten, die bis in die Zeiten vor dem Inkareich zurückgehen. ...
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Weiterhin hohes Risiko einer Einschleppung der Tuberkulose

Tuberkulose bei Wildtieren bleibt auch mit Eröffnung der diesjährigen Jagdsaison ein wichtiges Thema. In den umliegenden Ländern gibt es weiterhin Krankheitsfälle. Auch wenn es in der Schweiz und in Liechtenstein aktuell keine Tuberkulosefälle bei Wildtieren gibt, sind die Jäger und Wildhüter nach wie vor verpflichtet, verdächtige Veränderungen, die auf Tuberkulose hindeuten, einem amtlichen Tierarzt zu melden. ...
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Mit der Zeit macht sich es das Gehirn bei Grammatik einfach

Sprachen unterliegen ständigen Veränderungen, auch die Grammatik. Zu Anpassungen führt unter anderem die Art und Weise, wie das Gehirn Sprache verarbeitet. Muss sich das Gehirn bei schwierigen Fallkonstruktionen zu sehr anstrengen, vereinfacht es sie meist über die Zeit. Dies weisen Linguisten der Universität Zürich in einer neuen Studie über Sprachen weltweit nach....
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Stadtzürcher Bezirksrat hebt Observationsverordnung auf

Der Bezirksrat hat die beiden Rekurse gegen die im April 2018 vom Gemeinderat erlassene Verordnung betreffend Observation bei der Bekämpfung von unrechtmässigem Sozialhilfebezug gut geheissen und die Verordnung damit aufgehoben.

Bundesrat schafft Basis für die Zeit nach dem Brexit

An seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 hat der Bundesrat den Text eines Handelsabkommens mit dem Vereinigten Königreich verabschiedet, mit dem die bestehenden Wirtschafts- und Handelsbeziehungen auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union fortgesetzt werden sollen.

Hanf-Indooranlagen: Erntezeit bei den Kantonspolizeien

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis, in einer koordinierten Aktion am Dienstag in den Kantonen Zürich, Schwyz und St. Gallen insgesamt drei illegale Hanf-Indooranlagen ausgehoben. Dabei wurden mehr als 6000 Hanfpflanzen und mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt sowie sechs mutmassliche Betreiber verhaftet.

ETH-Gender-Strategie: Mehr Quantität statt Qualität

Der ETH-Bereich führte seine Bemühungen, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen, im Jahr 2018 weiter. Rund ein Drittel der neuen Professuren wurden mit Frauen besetzt. Die im letzten Jahr verabschiedete Gender-Strategie wird damit erfolgreich umgesetzt.
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Insektensterben: Viele Schweizer in grosser Sorge

Das Insektensterben beunruhigt die Bevölkerung stark: Innert 100 Tagen unterschrieben 165’512 Personen die von Naturfreunde Schweiz, Dark-Sky Switzerland, dem Schweizer Bauernverband und apisuisse lancierte Petition «Insektensterben aufklären!» Gestern morgen wurde diese dem Bundesrat und Parlament übergeben.
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Sattelzuglenker verhindert Frontalkollision

Um die drohende Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto zu verhindern, musste im Kanton Aargau der Lenker eines Sattelzugs heute Morgen in die Wiese ausweichen. Die Person im Auto fuhr unbekümmert davon und wird gesucht.
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Stadt Bern: Lorrainebad soll Flussbad werden

Das Lorrainebad ist in einem schlechten Zustand und muss gesamthaft saniert werden. Dabei soll die Anlage wieder zu einem Flussbad umgestaltet werden, ohne dabei den heutigen Charme zu verlieren. Der Gemeinderat hat dazu einen entsprechenden Projektierungskredit in der Höhe von 1,3 Millionen Franken zuhanden des Stadtrats verabschiedet.
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Zwei Verletzte bei Frontalkollision

Ein 24-jähriger Autofahrer kam gestern im Kanton Aargau auf die Gegenfahrbahn, worauf es zur frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen kam. Beide Unfallbeteiligten mussten ins Spital gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinentnahme an.

Bern: 3,57 Millionen Franken Kredit für zwei Weltmeisterschaften

Die Stadt Bern bewirbt sich als Austragungsort für die Radweltmeisterschaft und die Paracycling-Weltmeisterschaft 2024. Für die Vorbereitung und Durchführung dieser Grossanlässe beantragt der Regierungsrat des Kantons Bern dem Grossen Rat einen Kredit von insgesamt 3,57 Millionen Franken.
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Schon wieder EU-Bestimmungen abgeschrieben

Der Gemischte Luftverkehrsausschuss Schweiz–EU hat am 12. Dezember die Übernahme verschiedener EU-Erlasse durch die Schweiz beschlossen. Die neuen Bestimmungen betreffen die Flug- und Luftsicherheit sowie das Flugverkehrsmanagement. Sie treten am 1. Februar 2019 in Kraft.