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Vogelgrippe: Ende der Präventionsmassnahmen

Seit Anfang März sind die Temperaturen milder geworden. Die meisten Zugvögel haben ihre Winterquartiere verlassen und das Ansteckungsrisiko für Hausgeflügel sinkt. Die Zahl der von der Vogelgrippe betroffenen Zugvögel ist zudem in ganz Europa stark zurückgegangen. Aus diesen Gründen hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beschlossen, ab Samstag, 18. März 2017 die Präventionsmassnahmen aufzuheben.
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Gamsblindheit im Liechtenstein

Im Gebiet um den Rappenstein und Gapfahl wurde bei den Gämsen die Gamsblindheit (Infektiöse Keratokonjunktivitis) festgestellt. In den letzten Wochen wurden mehrere Tiere verendet aufgefunden und andere mussten durch Hegeabschuss von ihrem Leiden erlöst werden. Der Erreger wurde vom Institut für Veterinärbakteriologie der Uni Bern aus den erblindeten Augen einer erlegten Gamsgeiss isoliert. ...
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Klimawandel soll Selenmangel verstärken

Der Klimawandel führt dazu, dass das Spurenelement Selen in Böden rar wird. Weil dann auch Nahrungsmittel weniger Selen enthalten, steigt weltweit in vielen Regionen das Risiko, an Selenmangel zu erkranken. Das zeigt eine neue Studie, die dank Data-mining die globale Verteilung von Selen rekonstruieren konnte. ...
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Fütterung von Vögeln ist problematisch

Das Füttern freilebender Vögel ist aus Sicht des Vogel- und Naturschutzes nicht notwendig, sondern sogar schädlich. Denn Ansammlungen von Vögeln fördern die Übertragung von Krankheiten wie der Vogelgrippe. Die Stadt Thun und der Kanton Bern lancieren deshalb eine Sensibilisierungskampagne und bitten die Bevölkerung, das Füttern zu unterlassen....
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Falsche Fütterung kann Wildtieren schaden

Wildtiere sind sich gewohnt, ganzjährig im Freien zu leben. Sie sind gut an den Winter angepasst, auch wenn die Nahrung knapp ist und Schnee die Fortbewegung und Nahrungssuche erschwert. Daher ist es in den allermeisten Fällen und unter normalen Winterbedingungen nicht nötig, Wildtiere zu füttern. Bei falscher Fütterung kann man den Tieren sogar schaden. ...
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Traumatische Erlebnisse schlafend verarbeiten

Schläft man in den ersten 24 Stunden nach einem traumatischen Ereignis, hilft dies, die belastenden Erinnerungen besser einzuordnen und zu verarbeiten. Das weisen Forschende der Universität Zürich und der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich in einer neuen Studie nach. Schlaf könnte demnach als frühe Präventionsstrategie bei Posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden. ...
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Bettdecken voller Tierleid

In der Schweiz erhältliche Bettwaren können immer noch Daunen aus Lebendrupf oder Stopfmast enthalten...
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Junge Bienen beschleunigen das Altern der Älteren

Ein Forschungsteam vom Zentrum für Bienenforschung von Agroscope und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern hat entdeckt, dass junge Bienen diesen Prozess beeinflussen. Sie veranlassen die älteren Bienen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nestes zu übernehmen, und reduzieren so drastisch deren Lebenserwartung. ...
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Deutliches Ja zum Arosa Bärenland

78% der Stimmberechtigten sprechen sich für erfolgversprechendes Projekt aus...
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Vertragen sich Windenergie und Zugvögel ?

Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen (WEA) gehören zu den grössten Kritikpunkten bezüglich der Nutzung von Windenergie. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die diese Fragestellung beantwortet. ...
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Mutmasslicher Enkeltrickbetrüger angehalten

Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch in Bern einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger angehalten. Der Mann konnte nach einer entsprechenden Meldung aus der Bevölkerung bei einer vorgetäuschten Geldübergabe festgenommen werden. Der 21-Jährige wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Haft genommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Bern: Mann nach Arbeitsunfall verstorben

Am Donnerstagnachmittag hat sich beim Güterbahnhof in Bern ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Mann wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, wo er kurz darauf verstarb. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.

Nachtfahrverbot in der Stadt Zürich

Ab Montag, 22. Oktober 2018, setzen die Dienstabteilung Verkehr und die Stadtpolizei das Nachtfahrverbot im Gebiet Zähringer-/Häringstrasse mit einer automatischen Zufahrtskontrolle um. Das System erfasst das Nummernschild zufahrender Fahrzeuge und prüft, ob eine Zufahrtsbewilligung vorliegt. Wer unberechtigterweise ins Gebiet einfährt, wird gebüsst.

Justizvollzugsanstalt muss kurzzeitig in den Notstrombetrieb

Am Freitagmorgen war die Justizvollzugsanstalt Pöschwies in Regensdorf im Kanton Zürich im Notstrombetrieb. Inzwischen ist die normale Stromzufuhr wieder gewährleistet.

Geheimdienstschef zieht positive Bilanz

Der Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB), Jean-Philippe Gaudin, zieht nach seinem Amtsantritt am 1. Juli 2018 eine erste positive Bilanz der Inkraftsetzung des Nachrichtendienstgesetzes. Ausserdem hat er bereits mehrere Sofortmassnahmen eingeleitet, die die Antizipation der aktuellen Bedrohungen – insbesondere in den Bereichen Cyber und Spionageabwehr – verstärken sollen.
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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall - Zeugenaufruf

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagenim Kanton Zürich sind in Wald am Mittwochabend der Lenker sowie sein Mitfahrer schwer verletzt worden.

Mehrere Autos in Olten mutwillig beschädigt

Eine unbekannte Täterschaft hat im Kanton Solothurn in der Nacht auf Donnerstag in Olten entlang der Riggenbachstrasse mehrere parkierte Autos mutwillig beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Vierertreffen der deutschsprachigen Wirtschaftsminister

Am 23. Oktober 2018 wird Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) die Wirtschaftsminister Deutschlands, Österreichs und Liechtensteins zum traditionellen Vierertreffen empfangen. Im Zentrum der Diskussionen an der ETH Zürich wird die Digitalisierung stehen. Vor dem Arbeitstreffen findet eine Podiumsdiskussion mit Studierenden der Hochschule statt.
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Neue Wege zur Alarmierung der Bevölkerung

Gemeinsam mit den kantonalen Partnern lanciert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) neue Kanäle zur Alarmierung und Information der Bevölkerung bei Katastrophen und in Notlagen. Ab sofort werden Alarme und Ereignisinformationen als Push-Meldung über die Alertswiss-App und auf der Alertswiss-Website verbreitet. Alertswiss ist der direkte Draht zwischen den Behörden und der Bevölkerung.

Einbrecher erbeuteten teure Velos

Unbekannte sind im Kanton Aargau in ein Fahrradgeschäft in Zeiningen eingedrungen und stahlen Velos im Wert von mehreren 10'000 Franken.