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Calandawölfe werden in Fotofallen eingefangen

Seit zweieinhalb Jahren halten sich im Calanda- und Ringelspitzmassiv Wölfe auf. Die Tiere haben sich in den letzten beiden Jahren in diesem Gebiet fortgepflanzt. In diesem Winter haben sie ihr Streifgebiet unter anderen auf Gemeinden südlich des Rheins (Bonaduz, Rhäzüns und Domat/Ems) ausgedehnt. Letzte Woche wurden zur Überwachung der Bestände Fotofallen in Betrieb genommen.
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Lücke beim Schutz der einmaligen Natur und Landschaft am Albis geschlossen

Türlersee und oberes Reppischtal stehen unter Natur- und Landschaftsschutz. Nun schliesst der Kanton Zürich auch die verbliebene Lücke dazwischen. Damit soll die einmalige und bei Erholungsuchenden beliebte Natur und Landschaft am Fuss des Albis integral erhalten bleiben. Die Baudirektion hat eine entsprechende Schutzverordnung erlassen....
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Ungeniessbar: Pestizidcocktail in Schweizer Flüssen

Schweizer Fliessgewässer enthalten einen ganzen Cocktail an Pestiziden. Von rund 300 zugelassenen und erfassbaren Wirkstoffen wurden in einem aufwendigen Screening über 100 in Wasserproben gefunden. Jede Probe enthielt im Schnitt 40 unterschiedliche Stoffe. In 78% der Proben lag die aufaddierte Pestizidkonzentration über 1µg/L. Für 31 Substanzen wurde der Grenzwert der Gewässerschutzverordnung verletzt. Eine Beeinträchtigung von Organismen in den Gewässern – namentlich durch Pflanzenschutzmittel – kann nicht ausgeschlossen werden. ...
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Ernährungsgewohnheiten eines frühzeitlichen Tieres aufgedeckt

Bei der Erforschung des Landgangs der Tiere spielt Acanthostega eine zentrale Rolle: Das frühzeitliche Tier wies nämlich Merkmale sowohl der Fische wie der Landwirbeltiere auf. Forschende des Paläontologischen Instituts und Museums der Universität Zürich haben dessen Ernährungsgewohnheiten untersucht. Sie stellen fest, dass sich Acanthostega nicht nur im Wasser aufgehalten, sondern sich überraschenderweise auch aquatisch ernährt hat....
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Der Alpenschutzartikel hat sich bewährt

Das Volk hat am 20. Februar 1994 der Alpeninitiative zugestimmt. Es hat sich gelohnt: Ohne Alpenschutzartikel hätten wir heute eine zweite Strassenröhre am Gotthard und es würden wohl gegen 2 Millionen Lastwagen jährlich die Alpen durchqueren statt aktuell rund 1,2 Millionen - ein Horrorszenario. ...
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Dünger schadet Wiesen und Weiden

Düngemittel steigern zwar kurzzeitig den Ertrag, schwächen aber langfristig den stabilisierenden Effekt der Artenvielfalt auf Ökosysteme. Das zeigt eine internationale Studie unter der Leitung eines Ökologen des Instituts für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der Universität Zürich. Erstmals wurden dazu umfassende Daten von natürlichen Standorten auf allen fünf Kontinenten erhoben. ...
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Drei Faktoren des Geniessens: Zeit, Mass und Sinnlichkeit

"Genuss ist Selbstfürsorge", sagt Psychologe und Genussforscher Dr. Rainer Lutz und erklärt: "Wer geniessen möchte, muss sich erst einmal ganz bewusst etwas gönnen. Er muss sich um sich selbst kümmern, wie es eine wohlmeinende andere Person tun würde." Das klingt einfach, ist es aber für viele Menschen überhaupt nicht. Denn wer in einer Welt lebt, in der es Anerkennung verspricht, in seiner Arbeit aufzugehen, muss erst einmal lernen, auf seine eigenen Bedürfnisse zu hören....
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Qualitätspelz bei Burberry Mogelpackung

Aktuelles Bildmaterial (Winter 2013) belegt tierquälerische Zustände in skandinavischen Pelztierfarmen. Es handelt sich dabei um Fuchsfarmen, die das finnische Pelz-Auktionshaus Saga Furs beliefern. Modeunternehmen wie Burberry brüsten sich damit, Pelze nur von Saga zertifizierten Farmen zu beziehen, die angeblich höchsten Tierschutzstandards unterliegen sollen. Das Bildmaterial beweist das Gegenteil! ...
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Sexy Radrennfahrer sind schneller

Eine Studie der Universität Zürich zeigt einen Zusammenhang zwischen Attraktivität und körperlicher Leistungsfähigkeit auf: Erfolgreiche Tour-de-France-Fahrer sind offenbar die attraktiveren Männer, wie ein Evolutionsbiologe zeigt. Insbesondere beurteilen Frauen, die keine Hormone zur Empfängnisverhütung nehmen, leistungsfähigere Fahrer als attraktiver. ...
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Gletscherveränderungen in Graubünden auf Karten online einsehbar

Der Forstdienst des Kantons Graubünden misst seit weit über 100 Jahren die Lagen der Gletscherzungen von verschiedenen Gletschern ein. Diese einmaligen Messreihen können neu in einer interaktiven Karte im Internet betrachtet werden. ...
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Trump präsentiert neue und bessere Gesundheitsversorgung

Präsident Trump enthüllte gerade seinen "America First Healthcare Plan". Er reiste gestern Nachmittag nach Charlotte, North Carolina, wo er ihn vorstellte. "Wir werden überall auf der Welt den höchsten Standard der Versorgung sicherstellen: modernste Behandlungen, modernste Medizin, bahnbrechende Heilmethoden und echte Gesundheitssicherheit für Sie und Ihre Lieben", sagte der Präsident.
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Internationaler Goldhandel soll transparenter werden

Die Schweiz hat am 24. September 2020 bei der Weltzollorganisation einen Vorschlag zur Anpassung der internationalen zolltarifarischen Klassifizierung von Gold eingereicht. Dieser hat zum Ziel, die Transparenz und Rückverfolgbarkeit des internationalen Handels mit Gold zu verbessern. Die Schweiz setzt die vorgeschlagene Anpassung bereits ab 1. Januar 2021 für Goldeinfuhren in die Schweiz um.

Homeoffice in der Bündner Verwaltung eingeführt

Die Regierung des Kantons Graubünden führt Homeoffice als ergänzende Arbeitsform in der kantonalen Verwaltung ein und genehmigt die Realisierung eines Flow Trails in Celerina/Schlarigna. Zudem gibt sie grünes Licht für die Verbauung des Riale Bess in Mesocco.

Eidgenossen essen immer mehr Fisch

In den letzten acht Jahren nahmen die Fischimporte der Schweiz um knapp 2 000 auf 35 299 Tonnen zu. Am meisten wurden dabei Lachse eingeführt, deren Importe zwischen 20122 und 2019 um 25 Prozent stiegen; somit war dieser mengenmässige Anstieg fünfmal dynamischer als jener der gesamten Fischimporte. Als Beschaffungsmarkt belegte Norwegen den Spitzenplatz. Von dort stammten 18 Prozent der Fische.
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Bundespräsidentin reist nächste Woche nach Rom

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga reist kommende Woche nach Rom. Sie trifft sich am Dienstag, 29. September 2020, mit dem italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella und mit Regierungschef Giuseppe Conte. Neben den bilateralen Beziehungen und dem Umgang mit der Pandemie stehen Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz im Zentrum der Gespräche.
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Martinach: Verhaftung mitten auf der Autobahn A9

Die Kantonspolizei Wallis hat zwei junge Männer, welche mit einem gestohlenen Personenwagen auf der Autobahn A9 von Sitten in Richtung Martinach unterwegs waren verhaftet. Bei dieser Intervention gab es keine Verletzten.

Bern: Mitteleinsatz gegen Klima-Chaoten

Am Dienstag stand die Kantonspolizei Bern in der Berner Innenstadt wegen einer unbewilligten Kundgebung im Einsatz. Nachdem sich die Teilnehmenden den Anweisungen der Polizei widersetzten, mussten Mittel eingesetzt werden. Zwei Personen – ein Kundgebungsteilnehmer sowie ein Polizist – mussten ins Spital gebracht werden. Vorgängige Dialogversuche waren fehlgeschlagen.
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40 Fahrzeuglenker telefonierten während der Fahrt

Mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit auf den Solothurner Strassen zu erhöhen, hat die Polizei während der vergangenen Woche diverse Verkehrskontrollen durchgeführt und dabei den Fokus auf das unerlaubte Telefonieren während der Fahrt und das Nichttragen der Sicherheitsgurten gelegt.
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Stadt Zürich: Budget 2021 mit fast 100 Millionen Franken im Minus

Der Stadtrat budgetiert für 2021 ein Minus von 97,7 Millionen Franken. Per Ende 2021 wird das Eigenkapital der Stadt Zürich 1,4 Milliarden Franken betragen.

Volksabstimmung im Kanton Freiburg trotz Corona mit Augenmass

Für die Veranstaltung zur Bekanntgabe der Resultate der eidgenössischen Volksabstimmung vom 27. September 2020 an der Universität Freiburg werden besondere gesundheitliche Massnahmen getroffen. Die Empfehlungen richten sich auch an die Gemeinden und an öffentliche Gaststätten.