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Viele Säugetiere haben eine höhere Lebenserwartung in Zoos

Das Leben in freier Wildbahn ist durch Feinde, Futterknappheit, raue Klimabedingungen und starke Konkurrenz geprägt. In Zoos dagegen sind die Tiere vor diesen Gefahren geschützt. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der UZH hat nun bei über 50 Säugetierarten untersucht, ob diese im Zoo oder in der Natur länger leben.

Pflanzenfressende Säugetiere haben grössere Bäuche

Pflanzenfressende Säugetiere haben grössere Bäuche als ihre meist schlanken, fleischfressenden Artgenossen. Dies weist erstmals eine internationale Studie der Universität Zürich anhand von 3-D-Rekonstruktionen von Tierskeletten nach. Bei den Dinosauriern lässt sich dagegen kein Unterschied zwischen Fleisch- und Pflanzenfressern ausmachen. ...
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Überwachung von Tierversuchen soll verstärkt werden

In den Verordnungen im Veterinärbereich sind wichtige Neuerungen geplant. Dazu zählen Tierschutzbeauftragte für Tierversuche und Massnahmen gegen illegale Hundeimporte. Zudem soll das Töten von Tieren klarer geregelt werden. Die Vernehmlassung zu den Verordnungsänderungen dauert von heute bis 7. Februar 2017. ...
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Filme verändern Einstellungen zur weiblichen Genitalbeschneidung

Weltweit werden Millionen von Mädchen und Frauen beschnitten. Um die Einstellung gegenüber dieser gesundheitsgefährdenden Praxis zu verändern, produzierten UZH-Forschende Spielfilme. In diesen diskutieren Familien kontrovers über die Beschneidung ihrer Töchter, wodurch sich die Einstellung gegenüber unbeschnittenen Mädchen bei den Zuschauern positiv veränderte. Das Thema wiederholt in Filmen einzubinden, könnte helfen, die Zahl der Beschneidungen zu reduzieren. ...
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Kinder haben einen erhöhten Schlafbedarf

Ein Forscherteam der Universität Zürich hat erstmals die Auswirkungen von akutem Schlafentzug bei Kindern untersucht. Dabei zeigte sich, dass das Gehirn von 5- bis 12-jährigen Kindern anders auf Schlafentzug reagiert als das von Erwachsenen: Der verkürzte Schlaf führt zu einem erhöhten Bedarf an Tiefschlaf in jenen Hirnregionen, die sich entwickeln und ausreifen. Betroffen sind Regionen im hinteren Hirnbereich, die für das Sehen, die räumliche Wahrnehmung und die Verarbeitung multi-sensorischer Inputs zuständig sind....
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Kokain reichert sich in Fischaugen an

Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden. ...
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Borstenhörnchen verstecken Nahrung nach der Sonne

Borstenhörnchen verwenden beim Verstecken ihrer Nahrung Informationen zum Sonnenstand. Diese benutzen sie später erneut, um ihr Futterdepot wieder zu finden. Die Position der Sonne dient den im südlichen Afrika lebenden Tieren als Referenzpunkt, um sich grob zu orientieren und die Richtung, in die sie sich bewegen, zu justieren. Die von Forschenden der Universität Zürich publizierte Studie liefert neue Erkenntnisse zur alten Frage, wie sich Tiere in ihrer Umgebung orientieren....
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Konzept Biber angepasst

Das Konzept Biber regelt den Umgang mit dem Säugetier, das sich in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz weit verbreitet hat. Nun ist diese Vollzugshilfe für die Kantone den heutigen Anforderungen angepasst worden. Das BAFU hat das revidierte Konzept per 5. September 2016 in Kraft gesetzt. ...
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Mehr Tierversuche und kein Geld für Alternativmethoden

Die aktuell publizierte eidgenössische Tierversuchsstatistik weist für 2015 einen Verbrauch von 682'000 Tieren aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12.5% im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz "verbraucht" demnach heute 20% mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren. Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen. ...
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2015 gab es 12,5 Prozent mehr Tierversuche

2015 wurden in der Schweiz 682 000 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Das entspricht einem Anstieg um 12,5 % gegenüber dem Vorjahr. Der Grund dafür sind Verhaltensstudien an grossen Herden und Artenschutzprojekte. Bei zahlreichen Tierarten gab es hingegen einen leichten Rückgang der Versuche. ...
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Was gibt es Neues ?

Jugendlicher nach tätlichem Streit geständig

Im Zuge der Ermittlungen zu einer tätlichen Auseinandersetzung im Kanton Bern vom vergangenen Sonntag konnte der mutmassliche Täter identifiziert werden. Der 16-Jährige hatte sich am Montag der Polizei gestellt und ist geständig.
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Die Schweiz bedauert den Austritt der VSA aus dem MRR

Die Schweiz bedauert die Entscheidung der VSA, aus dem UNO-Menschenrechtsrat (MRR) auszutreten. Sie erachtet den MRR als wichtiges Gremium zur Förderung und zum Schutz der Rechte in diesem Bereich.

Reduktion der Zulassungen zum Zivildienst

Mit sieben Massnahmen will der Bundesrat die Zulassungen zum Zivildienst substantiell senken. Die Massnahmen sind ein Beitrag dazu, dass die Alimentierung der Armee langfristig gesichert ist. Der Bundesrat hat am 20.6.2018 die Vernehmlassung zu einer entsprechenden Änderung des Zivildienstgesetzes eröffnet.
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Informationskampagne der Opferhilfe des Kanton Zürich

25 Jahre nach Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes ist die Opferhilfe im Kanton Zürich gut verankert. Dank Beratung und Unterstützung gelingt es den acht Zürcher Opferberatungsstellen unter anderem, die psychische Belastung von Opfern von Gewalttaten zu verringern. Weil die Hilfsangebote aber vor allem bei jungen Erwachsenen kaum bekannt sind, startet der Kanton eine Informationskampagne.
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Männliche Opferzahlen von häuslicher Gewalt massiv angestiegen

Tausende Männer haben berichtet misshandelt worden zu sein. Laut der britischen "Mankind Initiative" hat sich die Zahl der männlichen Opfer in der Grafschaft Kent, die seit 2017 unter häuslicher Gewalt leiden, um 40 Prozent gesteigert.
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Beratung der Vorlage zur Heiratsstrafe sistiert

Letzte Woche hat der Bundesrat mitgeteilt, die bisherigen Angaben zur Anzahl von der Heiratsstrafe betroffener Ehepaare seien grob falsch, worauf eine Abstimmungsbeschwerde zur Abstimmung über die Volksinitiative «für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» eingereicht wurde. Angesichts dieser veränderten Ausgangslage hat die Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates die Beratung des Geschäfts 18.034 deshalb mit 11 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen sistiert.

Deutscher Motorradlenker vor Schweizer Grenzwache geflüchtet

Ein deutscher Motorradlenker missachtete am Samstag eine Verkehrskontrolle und flüchtete vor der Grenzwache. Es gelang ihm, während der Flucht die Grenze zu passieren. In Bad Säckingen kam es dann zu einer Streifkollision. Der Fehlbare, ein 33-jähriger Deutscher, konnte angehalten werden. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg hat eine Untersuchung eröffnet. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.
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Immunität von alt Nationalrat Miesch wird nicht aufgehoben

Die Immunitätskommission des Nationalrates (IK-N) hat sich zum ersten Mal mit der Frage befasst, ob die Schutzwirkung der Immunität auch für strafbare Handlungen gilt, welche während der Amtszeit begangen worden sind, die Person zum Zeitpunkt der Strafverfolgung jedoch aus dem Amt ausgeschieden ist. Sie hat dies bejaht und ist einstimmig auf das Gesuch um Aufhebung der Immunität von alt Nationalrat Christian Miesch eingetreten. Anschliessend hat sie mit 5 zu 3 Stimmen entschieden, seine Immunität nicht aufzuheben.
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Lastwagen fährt Kind an - REGA im Einsatz

Auf der Solothurnerstrasse in Balsthal kam es am Montagabend zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Kind. Dabei wurde das Kind schwer verletzt. Es musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Stadt Bern gibt Microsoft (noch) den Vorzug

Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat für die Lizenzierung und Wartung von Microsoft-Software auf den städtischen Computerarbeitsplätzen und Servern während der Jahre 2019 bis 2021 einen Verpflichtungskredit über 3,57 Millionen Franken (jährliche Kosten von 1,19 Millionen Franken).