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Kinder haben einen erhöhten Schlafbedarf

Ein Forscherteam der Universität Zürich hat erstmals die Auswirkungen von akutem Schlafentzug bei Kindern untersucht. Dabei zeigte sich, dass das Gehirn von 5- bis 12-jährigen Kindern anders auf Schlafentzug reagiert als das von Erwachsenen: Der verkürzte Schlaf führt zu einem erhöhten Bedarf an Tiefschlaf in jenen Hirnregionen, die sich entwickeln und ausreifen. Betroffen sind Regionen im hinteren Hirnbereich, die für das Sehen, die räumliche Wahrnehmung und die Verarbeitung multi-sensorischer Inputs zuständig sind.

Kokain reichert sich in Fischaugen an

Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden. ...
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Borstenhörnchen verstecken Nahrung nach der Sonne

Borstenhörnchen verwenden beim Verstecken ihrer Nahrung Informationen zum Sonnenstand. Diese benutzen sie später erneut, um ihr Futterdepot wieder zu finden. Die Position der Sonne dient den im südlichen Afrika lebenden Tieren als Referenzpunkt, um sich grob zu orientieren und die Richtung, in die sie sich bewegen, zu justieren. Die von Forschenden der Universität Zürich publizierte Studie liefert neue Erkenntnisse zur alten Frage, wie sich Tiere in ihrer Umgebung orientieren....
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Konzept Biber angepasst

Das Konzept Biber regelt den Umgang mit dem Säugetier, das sich in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz weit verbreitet hat. Nun ist diese Vollzugshilfe für die Kantone den heutigen Anforderungen angepasst worden. Das BAFU hat das revidierte Konzept per 5. September 2016 in Kraft gesetzt. ...
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Mehr Tierversuche und kein Geld für Alternativmethoden

Die aktuell publizierte eidgenössische Tierversuchsstatistik weist für 2015 einen Verbrauch von 682'000 Tieren aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12.5% im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz "verbraucht" demnach heute 20% mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren. Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen. ...
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2015 gab es 12,5 Prozent mehr Tierversuche

2015 wurden in der Schweiz 682 000 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Das entspricht einem Anstieg um 12,5 % gegenüber dem Vorjahr. Der Grund dafür sind Verhaltensstudien an grossen Herden und Artenschutzprojekte. Bei zahlreichen Tierarten gab es hingegen einen leichten Rückgang der Versuche. ...
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Raubtierpark Subingen: Beschwerde gegen Räumungsbefehl abgewiesen

Das Bundesgericht weist die Beschwerde von René Strickler gegen die gerichtliche Anordnung zur Räumung seines Raubtierparks im solothurnischen Subingen ab. René Strickler hat sich 2014 gegenüber der Vermieterin rechtskräftig zur Rückgabe des Geländes bis spätestens Ende 2015 verpflichtet. Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens zur Vollstreckung dieses Vergleichs gehen seine Vorbringen zu möglichen Schwierigkeiten bei der neuen Unterbringung der Tiere oder einer weiteren Fristverlängerung fehl. ...
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Schildkröten: Aus Rippen wurden Panzer

Der Panzer einer Schildkröte schützt sie vor ihren Feinden. Im Lauf der Evolution entwickelte er sich aus verbreiterten Rippen, die zusammenwuchsen. Paläontologen der Universität Zürich zeigen nun mit internationalen Fachkollegen, dass die Frühformen der Panzer nicht dem Schutz dienten. Die Rippen verbreiterten sich, damit die Tiere besser graben konnten. ...
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Kalter Krieg hinterliess Schadstoffe unter dem Eis

In den 60er Jahre gaben in Grönland die Vereinigten Staaten einen militärischen Stützpunkt unter dem Eis auf. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich zeigt nun: Durch den Klimawandel könnten gefährliche Abfallstoffe wieder an die Oberfläche gelangen, die eigentlich als für immer unter dem Eisschild begraben betrachtet wurden....
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Fregattvögel können im Flug schlafen

Schlafend fliegen ohne vom Himmel zu fallen: Fregattvögel sind dazu fähig. Sie können im Flug gleichzeitig mit beiden Gehirnhälften oder nur mit einer Hälfte schlafen – pro Tag aber nicht mehr als eine Dreiviertelstunde. Durch Messung der Gehirnaktivität bei Fregattvögeln liefert ein Wissenschaftler der Universität Zürich und ETH Zürich mit einem internationalen Forscherteam den erstmaligen Nachweis, dass und wie Vögel im Flug schlafen. ...
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Frauen und Junge häufiger bei der Stimmabgabe

36 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten gaben bei den kantonalen Wahlen vom 24. März 2019 ihre Stimme ab. Frauen sowie junge Menschen beteiligten sich deutlich häufiger als bei den Wahlen 2015. Ältere Männer hingegen gaben ihre Stimme seltener ab als noch vor vier Jahren. Die Beteiligung veränderte sich auch räumlich: Am Zürichberg und im Seefeld ging sie zurück, in den Stadtkreisen 3, 4, 5, 6 und 10 lag sie höher als 2015.

Briten erhalten trotz Brexit weiterhin Zugang zum Arbeitsmarkt

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. April 2019 ein befristetes Abkommen mit dem Vereinigten Königreich (UK) über die Zulassung zum Arbeitsmarkt genehmigt. Dieses Abkommen wird angewendet, wenn es zu einem ungeordneten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU) kommt.
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Ständerat will das Recht im Internet durchsetzen

Sowohl für Private als auch für Behörden ist es heute schwierig, allfällige Rechtsansprüche im Internet einfach und wirksam geltend zu machen, weil oft unklar ist, an wen sich Betroffene eigentlich wenden müssen. Deshalb sollen Internetkonzerne neu in der Schweiz ein Zustelldomizil bezeichnen müssen.
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Crans-Montana: Diebe hatten es auf Luxusartikel abgesehen

Nach zahlreichen Ladendiebstählen von Luxusartikeln in Crans-Montana führten die Ermittlungen zur Verhaftung von drei Personen und zum Fund einer Beute im Wert von mehreren zehntausend Franken.

3-Jähriger in Birs gefallen – Zeugenaufruf

Am gestrigen Dienstagnachmittag, kurz vor 14.00 Uhr, fiel ein Knabe in Laufen BL in die Birs. Er wurde durch eine unbekannte Person geborgen. Das Kind wurde beim Unfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
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Verkehrsprognose für Ostern 2019

Die Osterfeiertage sind dieses Jahr sehr spät im Kalender. Das wirkt sich auf die das Verkehrsaufkommen aus, es konzentriert sich auf die Nord-Südachsen.

Zwei Männer nach Flucht in Bern angehalten

Am Montagabend hat die Kantonspolizei Bern nach einer Meldung zu Sachbeschädigungen in einem Lokal in Bern zwei Personen angehalten. Diese waren vorgängig vor der Polizei geflüchtet. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
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Nur zwei Wochen Urlaub für Väter

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) hat ihren Gegenvorschlag zur Volksinitiative für einen Vaterschaftsurlaub verabschiedet. Die Väter sollen nach der Geburt des Kindes zwei Wochen Urlaub beziehen können und in dieser Zeit 80 Prozent ihres Lohns erhalten.

Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen in Oberwangen b. Bern

Am Montagabend ist es auf der Freiburgstrasse in Oberwangen b. Bern zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Eine Person wurde verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Kanton Aargau: Arzt aus Klingnau muss seine Praxis auflösen

Dr. med. Hareshchandra Shah, Arzt in Klingnau, darf keine ärztliche Tätigkeit mehr im Kanton Aargau ausüben und muss seine Praxis in Klingnau auflösen. Dies bestätigte das Bundesgericht mit seinem Urteil vom 2. April 2019 und wies die Beschwerde von Dr. Shah gegen den Entzug der Berufsausübungsbewilligung durch das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) ab.