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Sempachersee und Suhre wegen Krebspest Sperrgebiet

Bei einem Krebs aus dem Sempachersee wurde Krebspest festgestellt. Damit die Tierseuche nicht verschleppt wird, hat der Kantonstierarzt beim Sempachersee und bei der Suhre ein Sperrgebiet verfügt. Bei einheimischen Krebsen endet die Krankheit fast immer tödlich. Für andere Tierarten und für Menschen ist die Krebspest ungefährlich.
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Schweizer Fliessgewässer zeigen Defizite

Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. ...
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Sehr hoher Wildbestand im Bündnerland

Im Frühjahr wurde der Hirschbestand im Kanton Graubünden auf 16 500 Tiere geschätzt. Damit liegt er regional über der tragbaren Grösse. Mit der Jagd sollen deshalb negative Folgen für den Lebensraum verhindert werden, insbesondere für den Schutzwald, aber auch für die Tiere selbst. ...
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Deutsche Wissenschaftler warnen vor Miniatur-Eiszeit

Solar-Physiker aus Deutschland haben eine Warnung ausgegeben, dass Europa in den nächsten Jahren mit einer Mini-Eiszeit rechnen müsse. ...
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Bisher unbekannte weltweite Ökokatastrophe aufgedeckt

In der Erdgeschichte kam es mehrmals zu einem Massenaussterben mit entsprechenden Konsequenzen für die Umwelt. Forschende der Universität Zürich haben nun eine weitere Katastrophe vor rund 250 Millionen Jahren entdeckt, die während der Unteren Trias die vorherrschende Vegetation völlig veränderte. ...
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Bäume müssen überwacht und kontrolliert werden

Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann. ...
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Schweine brauchen kein Soja zur Ernährung

Rund 75‘000 Tonnen Soja für die Proteinversorgung, das meiste im Ausland produziert, gelangt jährlich in die Futtertröge der Schweizer Schweine. Beim Überprüfen der Fütterungsnormen für Schweine stellten Forschende von Agroscope Erstaunliches fest: Es gibt Schweine, die mit weniger Proteinen gleiche Leistungen erzielen. Das Fazit: Würden die Schweizer Schweineproduzenten ausschliesslich auf Tiere setzen, die mit weniger Proteinen auskommen, könnte die Schweiz vollständig auf Sojaimporte für die Mastschweinefütterung verzichten. ...
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Fachkongress Naturgefahren IP2016 eröffnet

In Luzern ist heute der internationale Fachkongress zu Naturgefahren, die INTERPRAEVENT 2016, eröffnet worden. Über 500 internationale Fachleute diskutieren während vier Tagen die neusten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Für die Schweiz sind Naturgefahren und der Schutz davor ein immer wichtigeres Thema, sagte BAFU-Direktor Marc Chardonnens. ...
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Warum die Spermien von Fruchtfliegen riesig sind

Die Fruchtfliege Drosophila bifurca ist bloss wenige Millimeter gross, produziert aber knapp sechs Zentimeter lange Spermien. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich liefert nun erstmals eine schlüssige Erklärung für die Evolution solcher Riesenspermien. Einerseits können grössere Spermien ihre kleineren Konkurrenten aus dem Geschlechtstrakt der Weibchen verdrängen – ein Wettbewerbsvorteil bei der Befruchtung der Eier. Andererseits steigt durch den häufigen Partnerwechsel der Weibchen der Fortpflanzungserfolg grösserer Männchen, da diese mehr der längeren Spermien produzieren als kleinere Artgenossen. ...
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Wildtiere brauchen jetzt besonders Rücksicht

Von Anfang Mai bis Ende Juli bringen die Wildtiere ihre Jungen zur Welt und ziehen sie auf. In dieser Zeit ist in und um die Wälder von Zürich besondere Rücksicht geboten. ...
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Stadtzürcher Bezirksrat hebt Observationsverordnung auf

Der Bezirksrat hat die beiden Rekurse gegen die im April 2018 vom Gemeinderat erlassene Verordnung betreffend Observation bei der Bekämpfung von unrechtmässigem Sozialhilfebezug gut geheissen und die Verordnung damit aufgehoben.

Bundesrat schafft Basis für die Zeit nach dem Brexit

An seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 hat der Bundesrat den Text eines Handelsabkommens mit dem Vereinigten Königreich verabschiedet, mit dem die bestehenden Wirtschafts- und Handelsbeziehungen auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union fortgesetzt werden sollen.

Hanf-Indooranlagen: Erntezeit bei den Kantonspolizeien

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis, in einer koordinierten Aktion am Dienstag in den Kantonen Zürich, Schwyz und St. Gallen insgesamt drei illegale Hanf-Indooranlagen ausgehoben. Dabei wurden mehr als 6000 Hanfpflanzen und mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt sowie sechs mutmassliche Betreiber verhaftet.

ETH-Gender-Strategie: Mehr Quantität statt Qualität

Der ETH-Bereich führte seine Bemühungen, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen, im Jahr 2018 weiter. Rund ein Drittel der neuen Professuren wurden mit Frauen besetzt. Die im letzten Jahr verabschiedete Gender-Strategie wird damit erfolgreich umgesetzt.
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Insektensterben: Viele Schweizer in grosser Sorge

Das Insektensterben beunruhigt die Bevölkerung stark: Innert 100 Tagen unterschrieben 165’512 Personen die von Naturfreunde Schweiz, Dark-Sky Switzerland, dem Schweizer Bauernverband und apisuisse lancierte Petition «Insektensterben aufklären!» Gestern morgen wurde diese dem Bundesrat und Parlament übergeben.
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Sattelzuglenker verhindert Frontalkollision

Um die drohende Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto zu verhindern, musste im Kanton Aargau der Lenker eines Sattelzugs heute Morgen in die Wiese ausweichen. Die Person im Auto fuhr unbekümmert davon und wird gesucht.
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Stadt Bern: Lorrainebad soll Flussbad werden

Das Lorrainebad ist in einem schlechten Zustand und muss gesamthaft saniert werden. Dabei soll die Anlage wieder zu einem Flussbad umgestaltet werden, ohne dabei den heutigen Charme zu verlieren. Der Gemeinderat hat dazu einen entsprechenden Projektierungskredit in der Höhe von 1,3 Millionen Franken zuhanden des Stadtrats verabschiedet.
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Zwei Verletzte bei Frontalkollision

Ein 24-jähriger Autofahrer kam gestern im Kanton Aargau auf die Gegenfahrbahn, worauf es zur frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen kam. Beide Unfallbeteiligten mussten ins Spital gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinentnahme an.

Bern: 3,57 Millionen Franken Kredit für zwei Weltmeisterschaften

Die Stadt Bern bewirbt sich als Austragungsort für die Radweltmeisterschaft und die Paracycling-Weltmeisterschaft 2024. Für die Vorbereitung und Durchführung dieser Grossanlässe beantragt der Regierungsrat des Kantons Bern dem Grossen Rat einen Kredit von insgesamt 3,57 Millionen Franken.
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Schon wieder EU-Bestimmungen abgeschrieben

Der Gemischte Luftverkehrsausschuss Schweiz–EU hat am 12. Dezember die Übernahme verschiedener EU-Erlasse durch die Schweiz beschlossen. Die neuen Bestimmungen betreffen die Flug- und Luftsicherheit sowie das Flugverkehrsmanagement. Sie treten am 1. Februar 2019 in Kraft.