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So erzeugt unser Gehirn Bewusstein

Entsteht unser Bewusstsein aus kontinuierlich verarbeiteten Sinneseindrücken? Ein neuer Ansatz von Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Ulm sowie der EPFL zeigt nun, wie das Gehirn Sinneseindrücke zu einem grossen Teil unbewusst verarbeitet. Gemäss ihrem Modell ist das Bewusstsein lediglich in Zeitintervallen von bis zu 400 Millisekunden aktiv, während dazwischen Lücken unbewusster Reizverarbeitung liegen.

Mangelnde Beute liess Monster-Hai der Urzeit aussterben

Er lebte vor Millionen Jahren und war dreimal so gross wie der weisse Hai: Der Megalodon. Sein Aussterben wurde bisher mit einer sich anbahnenden Eiszeit erklärt. Forschende der Universität Zürich kommen nun zum Schluss, dass nicht das Klima, sondern andere Tierarten für den Untergang des Monster-Hais verantwortlich waren. ...
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700‘000 Frösche im Eimer transportiert

Bei feuchter Witterung und milden Temperaturen verlassen unzählige Kröten, Frösche und Molche ihr Winterversteck und wandern zu den Laichgebieten. Der Kanton St.Gallen trägt für die Erhaltung bedrohter und seltener Amphibienarten eine grosse Verantwortung. Zusätzliche Anstrengungen sind notwendig....
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Geschickte Manipulation durch Fashion

Warum das Spiel mit Farben mehr ist als modische Extravaganz....
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Schlaf ist die beste Medizin – Wie Eltern und Neugeborene am besten durchschlafen können

Um einen herum ist es wohlig warm, jegliche Angespanntheit entflieht den Muskeln und die Gedanken entgleiten auf sanfteste Weise. Nur allzu willig begrüsst man den Zustand völligen Losgelöstseins und tiefen Friedens. Ein Zustand, der Alltag, Probleme, Aufgaben, Befürchtungen und To-do-Listen endlich für einige Stunden in ihre Schranken weist und das Tor zur wohlverdienten Entspannung öffnet....
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In der Schweiz gibt es seit 25 Jahren batterielose Hennen

Im Jahr 1991 brach für Schweizer Legehennen definitiv die batterielose Zukunft an. 1973 hatte das Parlament einen neuen Tierschutzartikel verabschiedet. Darin wurde der Bund zur gesamtschweizerischen Regelung des Tierschutzes verpflichtet. ...
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Erstes umfassendes Tierlexikon stammt aus der Schweiz

Im 16. Jahrhundert war die Tierkunde eine weitgehend unerforschte Disziplin. Der Zürcher Stadtarzt und Gelehrte Conrad Gessner versuchte als Erster, die Tiere aller damals bekannten Kontinente zu beschreiben. Er schuf eine gewaltige Enzyklopädie mit über 1’000 Tieren in Wort und Bild. Die neue Sonderausstellung «Tiere von A bis Z – die Tierbücher Conrad Gessners (1516-1565)» des Zoologischen Museums der Universität Zürich zeigt, wie Gessner das damalige und antike Wissen zusammentrug, neu ordnete und damit die Tierkunde für Generationen auf dem langen Weg zur modernen Zoologie prägte....
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Kohlmeisen zwitschern nach sprachähnlichen Regeln

Nicht nur Menschen verbinden Wörter zu Wortgruppen und Sätzen mit spezifischer Bedeutung. Auch Japanische Kohlmeisen kommunizieren nach syntaktischen Regeln, wie Evolutionsbiologen von Tokyo, Uppsala und der Universität Zürich zeigen. Je nach dem, in welcher Reihenfolge die Singvögel ihre Rufe kombinieren, haben diese unterschiedliche Bedeutungen und führen zu entsprechenden Interaktionen....
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Netzwerke im Gehirn verraten wahre Motive

Oft ist es schwierig, das Verhalten einer Person nachzuvollziehen, da die wahren Motive dem Beobachter verborgen bleiben. Nun zeigen Forschende der Universität Zürich erstmals, wie Motive anhand der Verknüpfung ihrer Netzwerke im Gehirn identifiziert werden können. Sie haben zudem entdeckt, dass egoistische Personen auf empathische Motive reagieren....
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Katzenkastrationen: Hilfe für Luzerner Bauern

In der Schweiz gibt es Schätzungen zufolge über 250‘000 Streunerkatzen. Von der Problematik stark betroffen sind unter anderem auch Bauern, die teilweise grosse Populatio-nen auf ihren Höfen beherbergen. Am 8.8.2015 wurden anlässlich des Weltkatzentages 88 Gutscheine an Bauern vergeben, die etwas gegen die sich unkontrolliert vermehrenden Katzen auf ihren Bauern-höfen unternehmen wollten. Alle Gutscheine konnten erfolgreich eingelöst werden. Insgesamt kas-trierte VIER PFOTEN in der ganzen Schweiz im Jahr 2015 rund 171 Streunerkatzen....
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Frauen und Junge häufiger bei der Stimmabgabe

36 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten gaben bei den kantonalen Wahlen vom 24. März 2019 ihre Stimme ab. Frauen sowie junge Menschen beteiligten sich deutlich häufiger als bei den Wahlen 2015. Ältere Männer hingegen gaben ihre Stimme seltener ab als noch vor vier Jahren. Die Beteiligung veränderte sich auch räumlich: Am Zürichberg und im Seefeld ging sie zurück, in den Stadtkreisen 3, 4, 5, 6 und 10 lag sie höher als 2015.

Briten erhalten trotz Brexit weiterhin Zugang zum Arbeitsmarkt

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. April 2019 ein befristetes Abkommen mit dem Vereinigten Königreich (UK) über die Zulassung zum Arbeitsmarkt genehmigt. Dieses Abkommen wird angewendet, wenn es zu einem ungeordneten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU) kommt.
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Ständerat will das Recht im Internet durchsetzen

Sowohl für Private als auch für Behörden ist es heute schwierig, allfällige Rechtsansprüche im Internet einfach und wirksam geltend zu machen, weil oft unklar ist, an wen sich Betroffene eigentlich wenden müssen. Deshalb sollen Internetkonzerne neu in der Schweiz ein Zustelldomizil bezeichnen müssen.
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Crans-Montana: Diebe hatten es auf Luxusartikel abgesehen

Nach zahlreichen Ladendiebstählen von Luxusartikeln in Crans-Montana führten die Ermittlungen zur Verhaftung von drei Personen und zum Fund einer Beute im Wert von mehreren zehntausend Franken.

3-Jähriger in Birs gefallen – Zeugenaufruf

Am gestrigen Dienstagnachmittag, kurz vor 14.00 Uhr, fiel ein Knabe in Laufen BL in die Birs. Er wurde durch eine unbekannte Person geborgen. Das Kind wurde beim Unfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
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Verkehrsprognose für Ostern 2019

Die Osterfeiertage sind dieses Jahr sehr spät im Kalender. Das wirkt sich auf die das Verkehrsaufkommen aus, es konzentriert sich auf die Nord-Südachsen.

Zwei Männer nach Flucht in Bern angehalten

Am Montagabend hat die Kantonspolizei Bern nach einer Meldung zu Sachbeschädigungen in einem Lokal in Bern zwei Personen angehalten. Diese waren vorgängig vor der Polizei geflüchtet. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
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Nur zwei Wochen Urlaub für Väter

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) hat ihren Gegenvorschlag zur Volksinitiative für einen Vaterschaftsurlaub verabschiedet. Die Väter sollen nach der Geburt des Kindes zwei Wochen Urlaub beziehen können und in dieser Zeit 80 Prozent ihres Lohns erhalten.

Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen in Oberwangen b. Bern

Am Montagabend ist es auf der Freiburgstrasse in Oberwangen b. Bern zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Eine Person wurde verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Kanton Aargau: Arzt aus Klingnau muss seine Praxis auflösen

Dr. med. Hareshchandra Shah, Arzt in Klingnau, darf keine ärztliche Tätigkeit mehr im Kanton Aargau ausüben und muss seine Praxis in Klingnau auflösen. Dies bestätigte das Bundesgericht mit seinem Urteil vom 2. April 2019 und wies die Beschwerde von Dr. Shah gegen den Entzug der Berufsausübungsbewilligung durch das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) ab.