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Kein Streptomycin im Jahr 2016

Am 10. Februar hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) publiziert, dass es im Jahr 2016 Pflanzenschutzmittel mit dem Antibiotikum Streptomycin als Wirkstoff zur Bekämpfung der Bakterienkrankheit Feuerbrand im Kernobstbau nicht mehr zulässt. Das BLW setzt damit die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes um, wonach die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln nur als Ergänzung und als letztes Mittel zu den vorrangigen, präventiven Massnahmen angesehen werden darf.
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Schweizer Höckerschwänen droht der Tod

Dem Höckerschwan geht es an den Kragen. Die Umweltkommission des Nationalrats (UREK) will aber keine Kontingente festlegen. Solche Höchstzahlen möchte der Ständerat...
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Gemeinsames Musikhören zuhause führt zu mehr Sex

Eine aktuelle Studie zeigt: Wer zuhause gemeinsam Musik hört, verbringt mehr Zeit mit der Familie, hat mehr Spass bei der Hausarbeit und erlebt intime Momente. ...
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Hauptstudie zu Extremhochwasser der Aare lanciert

Damit die Gefährdung flussnaher Anlagen durch extreme Hochwasserereignisse an der Aare besser beurteilt werden kann, benötigen die Behörden einheitliche Gefahrenszenarien, die auf neuesten Methoden beruhen. Genau dies soll mit dem Projekt «Gefahrengrundlagen für Extremhochwasser an Aare und Rhein (EXAR)» erreicht werden. Die Hauptstudie des Projekts wurde heute unter der Leitung des BAFU lanciert. Die Ergebnisse sollten in zwei Jahren vorliegen. ...
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Schonzeit für Saatkrähen

In den letzten Jahren wurden auch im Aargau immer wieder in der Anfang März beginnenden Brutzeit Massnahmen gegen die Saatkrähen ergriffen – beispielsweise wurden Bäume mit Nestern zurückgeschnitten und die Nester entfernt. Während der Schonzeit für Saatkrähen, die vom 16. Februar bis am 31. Juli 2016 dauert, sind diese Massnahmen strafbar....
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Vulkanausbruch in der Antarktis

Wissenschaftler haben einen seltenen Ausbruch eines antarktischen Vulkans gefilmt....
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Affen aus der Schweiz für Frankenstein Experimente benutzt

Hunderte Affen wurden für zweifelhafte medizinische Experimente, die ernste ethische Fragen aufwerfen, nach Australien geliefert. Jetzt haben örtliche Umweltbehörden davor gewarnt, wie der australische Sydney Morning Herald berichtet. ...
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Die Äsche ist Fisch des Jahres 2016

Die Äsche ist Schweizer Fisch des Jahres 2016. Die weiter zunehmende Verbauung von Fliessgewässern bedroht jedoch ihren Lebensraum. Der Kanton St.Gallen trägt für den Schutz der Äsche eine besondere Verantwortung....
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Wolf- und Luchskonzepte revidiert

Die Konzepte Wolf und Luchs sind aufgrund der revidierten Jagdverordnung angepasst worden. Im Konzept Wolf dient ein neues Schema zur Einschätzung von problematischem Verhalten von Jungwölfen in Rudeln. Im Konzept Luchs ist neu der Rahmen definiert für regulierende Massnahmen, wenn die Wildbestände, insbesondere von Rehen und Gämsen, wegen der Präsenz von Luchsen tief sind. Das BAFU hat die Konzepte am 19. Januar 2016 in Kraft gesetzt. ...
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Berner Gewässer in gutem Zustand

Der neuste Gewässerbericht des Amts für Wasser und Abfall gibt einen umfassenden Überblick über die Qualität der Oberflächengewässer und des Grundwassers im Kanton Bern....
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Frauen und Junge häufiger bei der Stimmabgabe

36 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten gaben bei den kantonalen Wahlen vom 24. März 2019 ihre Stimme ab. Frauen sowie junge Menschen beteiligten sich deutlich häufiger als bei den Wahlen 2015. Ältere Männer hingegen gaben ihre Stimme seltener ab als noch vor vier Jahren. Die Beteiligung veränderte sich auch räumlich: Am Zürichberg und im Seefeld ging sie zurück, in den Stadtkreisen 3, 4, 5, 6 und 10 lag sie höher als 2015.

Briten erhalten trotz Brexit weiterhin Zugang zum Arbeitsmarkt

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. April 2019 ein befristetes Abkommen mit dem Vereinigten Königreich (UK) über die Zulassung zum Arbeitsmarkt genehmigt. Dieses Abkommen wird angewendet, wenn es zu einem ungeordneten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU) kommt.
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Ständerat will das Recht im Internet durchsetzen

Sowohl für Private als auch für Behörden ist es heute schwierig, allfällige Rechtsansprüche im Internet einfach und wirksam geltend zu machen, weil oft unklar ist, an wen sich Betroffene eigentlich wenden müssen. Deshalb sollen Internetkonzerne neu in der Schweiz ein Zustelldomizil bezeichnen müssen.
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Crans-Montana: Diebe hatten es auf Luxusartikel abgesehen

Nach zahlreichen Ladendiebstählen von Luxusartikeln in Crans-Montana führten die Ermittlungen zur Verhaftung von drei Personen und zum Fund einer Beute im Wert von mehreren zehntausend Franken.

3-Jähriger in Birs gefallen – Zeugenaufruf

Am gestrigen Dienstagnachmittag, kurz vor 14.00 Uhr, fiel ein Knabe in Laufen BL in die Birs. Er wurde durch eine unbekannte Person geborgen. Das Kind wurde beim Unfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
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Verkehrsprognose für Ostern 2019

Die Osterfeiertage sind dieses Jahr sehr spät im Kalender. Das wirkt sich auf die das Verkehrsaufkommen aus, es konzentriert sich auf die Nord-Südachsen.

Zwei Männer nach Flucht in Bern angehalten

Am Montagabend hat die Kantonspolizei Bern nach einer Meldung zu Sachbeschädigungen in einem Lokal in Bern zwei Personen angehalten. Diese waren vorgängig vor der Polizei geflüchtet. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
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Nur zwei Wochen Urlaub für Väter

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) hat ihren Gegenvorschlag zur Volksinitiative für einen Vaterschaftsurlaub verabschiedet. Die Väter sollen nach der Geburt des Kindes zwei Wochen Urlaub beziehen können und in dieser Zeit 80 Prozent ihres Lohns erhalten.

Auffahrkollision mit vier Fahrzeugen in Oberwangen b. Bern

Am Montagabend ist es auf der Freiburgstrasse in Oberwangen b. Bern zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Eine Person wurde verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Kanton Aargau: Arzt aus Klingnau muss seine Praxis auflösen

Dr. med. Hareshchandra Shah, Arzt in Klingnau, darf keine ärztliche Tätigkeit mehr im Kanton Aargau ausüben und muss seine Praxis in Klingnau auflösen. Dies bestätigte das Bundesgericht mit seinem Urteil vom 2. April 2019 und wies die Beschwerde von Dr. Shah gegen den Entzug der Berufsausübungsbewilligung durch das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) ab.