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Alkoholgesetze wirken bei jungen Männern präventiv

Junge Männer sind alkoholgefährdet. Vorschriften etwa zum Mindestalter für den Kauf oder Ausschank von Alkohol können sie davor schützen. Eine nationale Studie unter der Leitung von UZH-Wissenschaftlern zeigt: Je mehr gesetzliche Massnahmen zur Alkoholprävention in einem Kanton in Kraft sind, desto weniger junge Männer trinken übermässig. Dies gilt jedoch nicht für Konsumenten mit einer Tendenz zu risikoreichem oder antisozialem Verhalten.
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Beim Lernen passen sich Signalflüsse im Gehirn an

Was passiert in unseren Köpfen, wenn wir Neues lernen? Hirnforscher der Universität Zürich konnten zeigen, wie sich beim Lernen die Signalausbreitung innerhalb der Hirnrinde zwischen verschiedenen verbundenen Regionen verändert. So wurde in einem Signalweg die Repräsentation des relevanten Sinnesreizes verstärkt. In einem anderen Signalweg widerspiegelte sich hingegen im zellulären Aktivitätsmuster das Entscheidungsverhalten. Diese Ergebnisse belegen, wie mit modernen neurowissenschaftlichen Methoden die Anpassung der Hirnaktivitätsmuster beim Lernen entschlüsselt werden kann. ...
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Herkunft des «Kennewick Man» geklärt

Seit fast 20 Jahren rätseln Wissenschaftler über die Herkunft eines 8500 Jahre alten Skelettes. Nach jahrelangen wissenschaftlichen Kontroversen haben Forschende der Universität Zürich und der Universität Kopenhagen nun das Geheimnis um den sogenannten Kennewick Man entschlüsselt: Es handelt sich um einen Ureinwohner Nordamerikas, dessen Nachkommen noch heute in derselben Region leben. ...
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NAZI- Indoktrination wirkt bis heute

Die Indoktrination der Nationalsozialisten war höchst wirksam und hält lange an. Deutsche, die unter dem Nazi-Regime aufgewachsen sind, sind auch heute noch viel stärker antisemitisch als solche, die vor oder nach dieser Zeit geboren sind. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Universität Zürich und der University of California, Los Angeles. ...
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Studie: Klatsch ist gut für die Gesundheit

Vom moralischen Standpunkt aus ist der Klatsch nicht gut, eine neue Forschung hat jedoch gezeigt, dass das Verbreiten von Geheimnissen gut für die Gesundheit ist....
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Grosszügigkeit hängt von der sozialen Distanz ab

Wenn man einen Menschen schätzt, zeigt man sich ihm gegenüber meist grosszügiger und ist eher bereit zu teilen, als gegenüber Unbekannten. Zürcher Neuroökonomen haben gemeinsam mit deutschen Wissenschaftlern die Gehirnbereiche entschlüsselt, die zu diesem Verhalten führen. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, ökonomische Theorien zu ergänzen und die Ursachen von sozialen Verhaltensstörungen besser zu verstehen....
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Zwei Hirnteile für das "absolute Gehör"

Menschen, die «absolut hören», können Töne sofort und ohne Bezug zu Vergleichstönen benennen. Die neuronalen Grundlagen dieser aussergewöhnlichen Fähigkeit werden am Lehrstuhl für Neuropsychologie der Universität Zürich intensiv erforscht. Die Forschenden haben nun bei diesen aussergewöhnlichen Menschen eine enge funktionelle Kopplung zwischen dem Hörkortex im Gehirn und dem Stirnhirn festgestellt. Ein Befund, der nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch von Bedeutung ist. ...
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Daumenfertigkeit auf dem Smartphone verändert unser Gehirn

Tippen, streichen, wischen – Nutzer von Smartphones haben flinke Daumen und Zeigefinger. Der tägliche Gebrauch der mobilen Technik formt jedoch nicht nur die Fingerfertigkeit. Wie Forschende der Universitäten Zürich und Fribourg zeigen können, verändert er auch das Gehirn. Der Cortex passt sich diesen wiederholenden Fingerbewegungen schnell an und beweist damit einmal mehr, wie plastisch unser Gehirn ist. ...
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Wer gut im Deutsch ist, lernt besser Englisch

Die Lese- und Schreibkompetenz in der Erstsprache beeinflusst das Lernen einer Fremdsprache stark. Wer Deutsch gut liest und schreibt, kann diesen Vorteil aufs Englische übertragen – unabhängig vom Alter zu Lernbeginn der Fremdsprache. Der frühe Fremdsprachenunterricht zahlt sich hingegen weniger aus, als bis anhin angenommen; kurzfristig kann er die Erstsprache auch negativ beeinflussen. Dies zeigt eine Linguistin der Universität Zürich in ihrer Langzeitstudie mit 200 Zürcher Gymnasiastinnen und Gymnasiasten. ...
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Entscheidungen lassen sich im Gehirn abbilden

Unsere Entscheidungen lassen sich im Gehirn abbilden. Welche Areale dabei am aktivsten sind, können Wissenschaftler der Universität Zürich in einer neuen Studie zeigen. Dabei ist offenbar der sogenannte präfrontale Kortex nicht nur erhöht aktiv bei Entscheidungen, die Selbstkontrolle erfordern, sondern generell bei der Entscheidungsfindung. Die Ergebnisse könnten für die Förderung von Entscheidungskompetenzen in schwierigen Situationen nützlich sein. ...
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Was gibt es Neues ?

Mann in Stäfa bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Bei einem Arbeitsunfall im Kanton Zürich hat am Diensttagnachmittag in Stäfa ein Arbeiter schwere Verletzungen erlitten.
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Öffentliche Anhörungen zum Abkommen mit der EU im Live-Stream

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat im Sommer 2018 entschieden, dass sie, nach Vorliegen eines Verhandlungsergebnisses zum «Institutionellen Abkommen Schweiz-EU», öffentliche Anhörungen mit Expertinnen und Experten durchführen wird. Nach der Veröffentlichung des Verhandlungsergebnisses durch den Bundesrat am 7. Dezember 2018, wird nun am Nachmittag des 15. Januar 2019 das Hearing stattfinden und der Öffentlichkeit via Live-Stream zugänglich gemacht.
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Substanz für radiologische Untersuchungen verschwunden

Am gestrigen Dienstagmorgen wurde im Kanton Wallis in einem diagnostischen Institut in Sitten das Fehlen eines Zylinders festgestellt. Dieser enthält eine Substanz, welche für radiologische Untersuchungen eingesetzt wird.

Gedenktafel für Flüchtlinge aus der Tschechoslowakei eingeweiht

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat im Staatssekretariat für Migration (SEM) eine Gedenktafel eingeweiht.
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Stadt Zürich bekommt Nachtleben nicht in den Griff

Die Stadt Zürich hat das Projekt Nachtleben abgeschlossen. Alle Beteiligten haben wichtige Erkenntnisse gewonnen und Massnahmen umgesetzt. Die Begleiterscheinungen des Zürcher Nachtlebens sind damit aber nicht verschwunden und werden die Stadt weiterhin fordern.

Abkommen mit britischem Verkehrsminister unterzeichnet

Die Schweiz und das Vereinigte Königreich (UK) werden die bestehenden Regelungen zum Luftverkehr auch nach dem Austritt von UK aus der EU lückenlos beibehalten. Bundesrätin Doris Leuthard und ihr britischer Amtskollege, Verkehrsminister Chris Grayling, haben heute in Zürich das dazu ausgehandelte Abkommen unterzeichnet.

Freihandelsabkommen mit Indonesien unterzeichnet

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, seine liechtensteinische Amtskollegin und die Vertreter von Island und Norwegen haben am 16. Dezember 2018 mit dem indonesischen Handelsminister Enggartiasto Lukita ein Freihandelsabkommen unterzeichnet.
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Stadtzürcher Bezirksrat hebt Observationsverordnung auf

Der Bezirksrat hat die beiden Rekurse gegen die im April 2018 vom Gemeinderat erlassene Verordnung betreffend Observation bei der Bekämpfung von unrechtmässigem Sozialhilfebezug gut geheissen und die Verordnung damit aufgehoben.

Bundesrat schafft Basis für die Zeit nach dem Brexit

An seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 hat der Bundesrat den Text eines Handelsabkommens mit dem Vereinigten Königreich verabschiedet, mit dem die bestehenden Wirtschafts- und Handelsbeziehungen auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union fortgesetzt werden sollen.

Hanf-Indooranlagen: Erntezeit bei den Kantonspolizeien

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis, in einer koordinierten Aktion am Dienstag in den Kantonen Zürich, Schwyz und St. Gallen insgesamt drei illegale Hanf-Indooranlagen ausgehoben. Dabei wurden mehr als 6000 Hanfpflanzen und mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt sowie sechs mutmassliche Betreiber verhaftet.