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Homo sapiens wanderte durch feuchte Wüste Arabiens

Ein Berner Forscherteam hat herausgefunden, dass in der arabischen Wüste in den letzten 130'000 Jahren mehrere Phasen feuchten Klimas herrschten. Diese Intervalle ermöglichten dem modernen Menschen die Ausbreitung aus Afrika über die arabische Halbinsel.
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Spielsucht ist ein schichtübergreifendes Problem

In einer aktuellen Studie wollen sich Forscher der Glücksspielsucht auf eine neue Weise nähern. Bisher ist unklar, warum manche Menschen durch Glückspiele erhebliche Probleme bekommen und andere nicht. ...
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Verzeihen eher eine weibliche Tugend

Frauen fällt es leichter als Männern, anderen zu vergeben. Das behaupten Forscher der Universität des Baskenlandes in der "Revista Latinoamericana de Psicologia". "Der am meisten entscheidende Faktor für die Fähigkeit zu vergeben ist Empathie. Frauen besitzen davon mehr als Männer", berichtet die Psychologin Carmen Maganto, eine der Studienautorinnen. ...
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Krokodilstränen sind durchschaubar

Wenn Menschen Reue zeigen, ist oft nicht gewiss wie ernst sie es meinen. Forscher der University of British Columbia glauben nun, vorgetäuschter Reue auf die Schliche gekommen zu sein. ...
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Studie: Frauen ist politische Meinung des Partners wichtiger als Männern

Knapp jeder dritte Single legt bei der Partnersuche Wert darauf, dass ein potenzieller Partner dieselbe politische Richtung vertritt wie er selbst. ...
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Tanzstil verrät Persönlichkeit

"Bewege dich zu Musik, und ich sage dir, wie du bist." Dass dies funktioniert, behaupten finnische Forscher von der Universität Jyväskylä. Sie zeigten in Experimenten, dass sich Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen in seiner spontanen Tanzbewegung zu Musik wiederspiegeln. ...
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Europäer: 2 Tonnen CO2 Ausstoß pro Jahr

Jeder Europäer verursacht allein durch seine Nahrung den Ausstoß von zwei Tonnen CO2 pro Jahr. Das berichten Forscher der spanischen Universität Almeria im "International Journal of Life Cycle Assessment"....
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Gehirn-Scans: Liebe kann Schmerzen lindern

Liebe kann weh tun, das wissen nicht nur die Verfasser von Songtexten. Sie könnte laut Wissenschaftlern der Stanford University auch helfen Schmerzen zu lindern. Gehirn-Scans haben nun sichtbar gemacht, dass viele Bereiche, die normalerweise bei Reaktionen auf Schmerzen aktiv sind, auch beim Erleben von Gefühlen der Liebe eine Rolle spielen. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin PLoS One veröffentlicht....
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Teenager: Rauchen führt zu Depressionen

Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten bei einigen Jugendlichen genau das Gegenteil bewirken. Rauchende Teens zeigten in Langzeituntersuchungen vermehrt Depressionen. Für die Untersuchung im Fachmagazin Addictive Behaviors wurden mehr als 670 Schüler befragt....
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Wirkt ein Trauma über Generationen?

Traumatische Erlebnisse während der Kindheit oder der Jugend können verschiedene Verhaltensstörungen hervorrufen. Eine neue Studie eines Forschungsteams von Universität Zürich und ETH Zürich an Mäusen zeigt, dass Verhaltensauffälligkeiten auch an die Nachkommen vererbt werden können....
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Was gibt es Neues ?

Zulassungsbeschränkung für Ärzte im Kanton Zürich

Ärzte, die nicht mindestens drei Jahre an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte tätig gewesen sind, unterliegen per sofort einer Zulassungsbeschränkung und können damit nicht zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) tätig sein.
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Erleichterte Einreise für Sportschützen

Im Januar 2020 werden die Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften in der Lenzerheide (GR) ausgetragen. Damit alle Teilnehmenden möglichst ungehindert mit ihrer Waffe in die Schweiz einreisen können, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2019 die Waffenverordnung angepasst.
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Zahl der Sicherheitskräfte hat stark zugenommen

Insgesamt hat die Zahl der Sicherheitskräfte (ohne Armee) von 2011 – 2016 um 11,5% doppelt so stark zugenommen, während das Wachstum der Wohnbevölkerung halb so hoch war (5,8%).

Sprengkörper in Hinwil gesichert

Am Logistikcenter der Armee musste am späten Donnerstagabend im Kanton Zürich ein Sprengkörper gesichert und abtransportiert werden. Aus Sicherheitsgründen wurde ein begrenztes Gebiet abgesperrt und die Bewohner informiert.

Warnung vor Telefonbetrugswelle im Kanton Zürich

Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich am Mittwoch zwei Fälle von Telefonbetrug verhindern können. Die beiden von angeblichen Polizisten kontaktierten Frauen hatten die verlangten Bargeldsummen in der Höhe von mehreren zehntausend Franken bereits bei Finanzinstituten abgeholt.

Bau der zweiten Strassenröhre am Gotthard genehmigt

Das Eidgenössische Departement fürUmwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat das Ausführungsprojektfür den Bau der zweiten Gotthardröhre geprüft und diePlangenehmigungsverfügung unter Auflagen erteilt.
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Personenwagen kollidiert frontal mit Postauto

Am Mittwoch ereignete sich auf der Baselstrasse in Liesberg eine Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Postauto. Sechs Personen wurden dabei verletzt.

Zwei Personen in Thun nach Brand ins Spital gebracht

Am Dienstagnachmittag ist in Thun ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch lokalisiert und gelöscht werden. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung mussten zwei Personen mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.

Berner unglücklich über SRG-Entscheid

Die Hauptstadtregion Schweiz sowie der Kanton Bern und die Stadt Bern sind enttäuscht über den Entscheid der SRG, sowohl SRF 4 News als auch die Nachrichtenredaktionen nach Zürich zu verlegen. Damit gehe ein Teil der publizistischen Vielfalt innerhalb des öffentlichen Medienhauses verloren, und die in Bern verbleibenden Hintergrundformate würden geschwächt, kritisieren sie. Dank intensiver Aufklärungsarbeit ist es aber gelungen, einen noch grösseren journalistischen Kompetenzabbau in Bern zu verhindern.

Frau wird Opfer schlampig arbeitender Migrationsbehörden

Diese Tat haben die Behörden zu verantworten. Weil die Schweizer Migrationsbehörden einen bereits abgewiesenen Asylbewerber nicht ausgeschafft haben, wurde im Kanton Aargau eine Frau Opfer eines brutalen Sexualdelikts.