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Spielsucht ist ein schichtübergreifendes Problem

In einer aktuellen Studie wollen sich Forscher der Glücksspielsucht auf eine neue Weise nähern. Bisher ist unklar, warum manche Menschen durch Glückspiele erhebliche Probleme bekommen und andere nicht.
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Verzeihen eher eine weibliche Tugend

Frauen fällt es leichter als Männern, anderen zu vergeben. Das behaupten Forscher der Universität des Baskenlandes in der "Revista Latinoamericana de Psicologia". "Der am meisten entscheidende Faktor für die Fähigkeit zu vergeben ist Empathie. Frauen besitzen davon mehr als Männer", berichtet die Psychologin Carmen Maganto, eine der Studienautorinnen. ...
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Krokodilstränen sind durchschaubar

Wenn Menschen Reue zeigen, ist oft nicht gewiss wie ernst sie es meinen. Forscher der University of British Columbia glauben nun, vorgetäuschter Reue auf die Schliche gekommen zu sein. ...
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Studie: Frauen ist politische Meinung des Partners wichtiger als Männern

Knapp jeder dritte Single legt bei der Partnersuche Wert darauf, dass ein potenzieller Partner dieselbe politische Richtung vertritt wie er selbst. ...
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Tanzstil verrät Persönlichkeit

"Bewege dich zu Musik, und ich sage dir, wie du bist." Dass dies funktioniert, behaupten finnische Forscher von der Universität Jyväskylä. Sie zeigten in Experimenten, dass sich Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen in seiner spontanen Tanzbewegung zu Musik wiederspiegeln. ...
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Europäer: 2 Tonnen CO2 Ausstoß pro Jahr

Jeder Europäer verursacht allein durch seine Nahrung den Ausstoß von zwei Tonnen CO2 pro Jahr. Das berichten Forscher der spanischen Universität Almeria im "International Journal of Life Cycle Assessment"....
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Gehirn-Scans: Liebe kann Schmerzen lindern

Liebe kann weh tun, das wissen nicht nur die Verfasser von Songtexten. Sie könnte laut Wissenschaftlern der Stanford University auch helfen Schmerzen zu lindern. Gehirn-Scans haben nun sichtbar gemacht, dass viele Bereiche, die normalerweise bei Reaktionen auf Schmerzen aktiv sind, auch beim Erleben von Gefühlen der Liebe eine Rolle spielen. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin PLoS One veröffentlicht....
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Teenager: Rauchen führt zu Depressionen

Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten bei einigen Jugendlichen genau das Gegenteil bewirken. Rauchende Teens zeigten in Langzeituntersuchungen vermehrt Depressionen. Für die Untersuchung im Fachmagazin Addictive Behaviors wurden mehr als 670 Schüler befragt....
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Wirkt ein Trauma über Generationen?

Traumatische Erlebnisse während der Kindheit oder der Jugend können verschiedene Verhaltensstörungen hervorrufen. Eine neue Studie eines Forschungsteams von Universität Zürich und ETH Zürich an Mäusen zeigt, dass Verhaltensauffälligkeiten auch an die Nachkommen vererbt werden können....
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Bern: Ermittlungen zu Zigarettendiebstählen abgeschlossen

Nach Ermittlungen zu mehreren Einbruchdiebstählen in Verkaufsgeschäfte konnte die Kantonspolizei Bern drei mutmassliche Täter identifizieren. Sie stehen im Verdacht, in insgesamt 17 Fällen – elf davon in der Region Bern – Zigaretten und anderes Deliktsgut im Wert von mehr als 170'000 Franken entwendet zu haben. Sie müssen sich vor der Justiz verantworten.

Regierung trifft sich mit der Solothurner Bevölkerung

Am Mittwoch, 29. März, wird der Bundesrat eine ordentliche Sitzung «extra muros» in Solothurn abhalten. Gegen Ende Vormittag ist im Stadtzentrum eine Begegnung mit der Bevölkerung und dem Solothurner Regierungsrat vorgesehen. Seit 2010 ist dies das zwölfte Mal, dass der Bundesrat seine wöchentliche Sitzung ausserhalb des Bundeshauses, in einem Kanton, abhält.
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Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) hat die Vorlage des Bundesrates zur Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung vorberaten. Mit 13 zu 11 Stimmen hat sie beschlossen, die Vorlage anzunehmen und damit Finanzhilfen im Umfang von knapp 100 Millionen Franken zu gewähren. Eine Minderheit beantragt, nicht auf die Vorlage einzutreten.
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Suhr: Tankstellenshop überfallen

Ein maskierter und bewaffneter Täter überfiel gestern Abend einen Tankstellenshop in Suhr und raubte Bargeld. Trotz Fahndung gelang ihm die Flucht. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen.

BJ bewilligt Auslieferung einer ETA- Aktivistin

Das Bundesamt für Justiz (BJ) hat die Auslieferung einer ETA-Aktivistin an Spanien bewilligt. Alle Voraussetzungen für die Auslieferung sind erfüllt. Zudem konnte die ETA-Aktivistin nicht glaubhaft darlegen, dass sie in Spanien tatsächlich gefoltert worden ist und dass die spanischen Behörden ihre Vorwürfe nicht ernsthaft untersucht haben. Der Auslieferungsentscheid des BJ kann innert 30 Tagen beim Bundesstrafgericht angefochten werden.
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Burkhalter gibt türkischem Aussenminister Demokratieunterricht

Bundesrat Didier Burkhalter hat den türkischen Aussenminister scharf ermahnt, die Meinungsäusserungsfreiheit in unserem Land zu achten.
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Nächtlicher Wohnungsbrand in Meilen

In einer Wohnung in Meilen ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Drei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gefahren werden. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
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Stadt Bern mit 43 Millionen Franken Überschuss

Die Jahresrechnung der Stadt Bern schliesst mit einem Überschuss von 42,6 Millionen Franken ab. Zum erfreulichen Ergebnis haben insbesondere die höheren Steuererträge beigetragen.

Fotografiert und verhaftet

Anfangs Woche wurde im Zürcher Kreis 11 ein Einbrecher beim Verlassen des Tatortes von einem Passanten fotografiert. Wenige Stunden später klickten die Handschellen der Stadtpolizei.

Startschuss zur Einführung des elektronischen Patientendossiers

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 die Verordnungen zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier verabschiedet. Gesetz und Umsetzungsbestimmungen treten am 15. April 2017 in Kraft. Spitäler haben ab dann drei Jahre Zeit, um das elektronische Patientendossier einzuführen. Die ersten Patientinnen und Patienten sollten in der zweiten Hälfte 2018 ein elektronisches Patientendossier eröffnen können.