Home | Wissen | Natur

Natur

Ozonloch auf dem kleinsten Stand seit seiner Entdeckung

Das Ozonloch ist jetzt das Kleinste in der Geschichte seit seiner Entdeckung im Jahr 1982 hat die NASA herausgefunden.
image

Der Bonsaibaum, der Hiroshima überlebte und zwei Länder verbindet

In dieser Geschichte dreht es sich um einen besonders kleinen Baum, der die Höhen und Tiefen der Menschen in den letzten vier Jahrhunderten aus erster Hand miterlebt hat und auch mit uns gelitten hat. Dafür befindet er sich noch in einem erstaunlich guten Zustand, nur Tausende von Kilometern von seinem Geburtsort entfernt....
Artikel lesen

Landwirtschaft im Klimawandel

Heisser und trockener soll es werden. Die Landwirtschaft ist mehrfach herausgefordert. Deshalb führen Agroscope-Forschende Versuche in verschiedensten Themenbereichen durch. ...
Artikel lesen

Thurgau: Schutzanordnung für Espen Riet und Ermatinger Riet in Kraft

Am 1. September 2018 ist die kantonale Schutzanordnung für das Naturschutzgebiet zwischen Gottlieben und Ermatingen in Kraft getreten. Das Gebiet, das über den Thurgau hinaus wichtig für den Erhalt der Biodiversität ist, wird neu besser geschützt....
Artikel lesen
image

Ungereimtheiten in der Urknalltheorie

Kurz nach dem Urknall entstanden unter anderem radioaktive Atome des Typs Beryllium-7. Heute sind diese im gesamten Universum längst zerfallen, sie kommen also natürlicherweise nicht mehr vor; im Gegensatz zu ihrem Zerfallsprodukt Lithium. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben nun geholfen, die ersten Minuten des Universums besser zu verstehen....
Artikel lesen
image

Mehr Insektizide, weniger Herbizide in der Schweiz

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) veröffentlicht die Statistik für den Verkauf von Pflanzenschutzmittel im Zeitraum von 2008 bis 2016. Insgesamt sind die vermarkteten Mengen seit 2008 nahezu unverändert bei rund 2200 Tonnen pro Jahr. ...
Artikel lesen
image

Weiterhin hohe Pestizidbelastung in kleinen Bächen

Kleine Fliessgewässer sind mit einer Vielzahl von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet. Eine im Auftrag des Bundesamts für Umwelt erstellte und heute publizierte Studie zu fünf Schweizer Bächen zeigt: In keinem Fall wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten. ...
Artikel lesen
image

Klimawandel soll Selenmangel verstärken

Der Klimawandel führt dazu, dass das Spurenelement Selen in Böden rar wird. Weil dann auch Nahrungsmittel weniger Selen enthalten, steigt weltweit in vielen Regionen das Risiko, an Selenmangel zu erkranken. Das zeigt eine neue Studie, die dank Data-mining die globale Verteilung von Selen rekonstruieren konnte. ...
Artikel lesen
image

Kalter Krieg hinterliess Schadstoffe unter dem Eis

In den 60er Jahre gaben in Grönland die Vereinigten Staaten einen militärischen Stützpunkt unter dem Eis auf. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich zeigt nun: Durch den Klimawandel könnten gefährliche Abfallstoffe wieder an die Oberfläche gelangen, die eigentlich als für immer unter dem Eisschild begraben betrachtet wurden....
Artikel lesen
image

Schweizer Fliessgewässer zeigen Defizite

Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. ...
Artikel lesen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 next last total: 120 | anzeigend: 1 - 10
Was gibt es Neues ?

Rüstungschef bei NATO Forum

Rüstungschef Martin Sonderegger nimmt am 13. und 14. November 2019 am Forum des Kriegs-verbrecherischen NATO Bündnis in Washington D.C. teil. Thema des Forums sind v.a. der Umgang mit neuen Entwicklungen in den Informationstechnologien, Interoperabilität und Innovation.
image

Budget für den Bildungsbereich erhöht

Die Finanzkommission des Ständerates hat die Detailberatung des Voranschlages 2020 abgeschlossen. Gegenüber der Bundesratsvorlage beantragt sie Mehrausgaben in Höhe von 122,3 Millionen Franken, namentlich für die Bildung (+99,1 Mio. Franken) und den Sport (+15 Mio. Franken).
image

Berggebiete bekommen mehr wirtschaftliches Potential

Am 13. November 2019 hat der Bundesrat beschlossen, seine Unterstützung für die wirtschaftliche Entwicklung der Berggebiete 2020-2023 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik gezielt zu verstärken. Er reagiert damit auf die grossen Herausforderungen, denen die Berggebiete gegenüberstehen.
image

Notfallübung mit dem Kernkraftwerk Beznau

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS findet zwischen dem 13. und 15. November 2019 die Gesamtnotfallübung 2019 (GNU19) statt.

Immner weg mit dem Geld: Differenz bei der Kohäsionsmilliarde bereinigt

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat die Beratung des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte verarmte Mitgliedstaaten der rechten EU abgeschlossen.
image

Parlamentsgebäude öffnet seine Pforte

Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben freuen sich die Parlamentsdienste, für Samstag, 16. November 2019, von 9 bis 16 Uhr einen weiteren Tag der offenen Tür ankündigen zu dürfen. An diesem kann das Parlamentsgebäude kostenlos und ohne vorherige Reservierung besichtigt werden.

Bern will deutlich verstärkt den Terrorismus bekämpfen

Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates (SiK-S) beantragt einstimmig, die Vorlagen des Bundesrates zur Terrorismusbekämpfung anzunehmen. Damit sollen künftig sowohl der strafrechtliche als auch der polizeilich-präventive Massnahmenkatalog ausgebaut werden.
image

In Zürich hats rund 7450 Zweitwohnungen

Ende September 2019 gab es in der Stadt Zürich rund 7450 Zweitwohnungen, was einem Anteil von 3,3 Prozent an allen Wohnungen entspricht. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3270 respektive 1,4 Prozent. Diese Schätzwerte berechnet Statistik Stadt Zürich basierend auf den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Zweitwohnungen

Merkel telefonierte mit Putin

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben telefonisch über die Situation in der Ukraine diskutiert.
image

EDA sorgt sich um Bolivien

Das EDA verfolgt die jüngsten politischen Entwicklungen in Bolivien mit Aufmerksamkeit und Sorge. Dabei geht es um den mutmassich von den Vereinigten Staaten lancierten Staatsstreich und den Unruhen in dem sozialistischen Land, dessen Präsident Evo Morales Washington schon lange ein Dorn im Auge ist. Es ruft zu Neuwahlen auf, deren Resultat dem politischen Willen der Bevölkerung entsprechen soll. Das EDA zeigt sich bereit, Bolivien bei der Vorbereitung zu unterstützen.