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Grönlands Eisströme erhöhen den Meeresspiegel um 4 bis 8 cm

Ein Grossteil des grönländischen Eisschildes fliesst über Eisströme ins Meer ab. Wie stark eine Zunahme dieses Eisabflusses den Meeresspiegel voraussichtlich ansteigen lässt, war bis anhin unsicher. Nun haben europäische Forschende mit Beteiligung eines UZH-Geografen zum ersten Mal den zukünftigen Massenverlust berechnet, den grönländische Eisströme verursachen werden. Demnach wird sich der Meeresspiegel um 4 bis 8 cm bis ins Jahr 2100 erhöhen. Das ist weniger im Vergleich zu früheren Schätzungen.
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Winterthur: Leitbild für Naherholung und Naturerlebnis an der Töss

Als längster zusammenhängender Grünzug in der verdichteten Stadt weist der Tössraum besondere Freiraumqualitäten auf. In einem partizipativ erarbeiteten Leitbild verpflichten sich Stadt und Kanton auf gemeinsame Ziele zur Aufwertung der Töss innerhalb des städtisch geprägten Flussabschnittes zwischen Reitplatz und Kläranlage Hard....
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Kiesinsel im Zugersee schafft Lebensraum

Im letzten Winter hat die Baudirektion beim Delta der Alten Lorze in Zug eine Kiesinsel für Wat- und Wasservögel und Lebensraumstrukturen für Jungfische erstellt. Bereits nach einem Jahr waren viele der gewünschten Ziele erreicht. So konnten beispielsweise bereits unmittelbar nach der Fertigstellung sehr seltene Vogelarten gesichtet werden....
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Die Schweiz entdeckt den Wert des Naturkapitals neu..in Entwicklungsländern

Sogenanntes Naturkapital ist von wirtschaftspolitischer Relevanz: Es spielt etwa bei der Aufwertung von Tourismus-Destinationen oder beim natürlichen Schutz gegen Überschwemmungen eine entscheidende Rolle. Anlässlich des Frühjahrstreffens der Weltbank vom 18.-21. April in Washington unterzeichnete Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann zwei Abkommen über je 2,5 Mio. Dollar, welche die Inwertsetzung von Naturkapital in Entwicklungsländern unterstützt....
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Vegetation: Mehr als 30 Prozent der Veränderungen durch Menschen verursacht

In den vergangenen dreissig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war bis anhin, in welchem Mass das Klima bzw. der Mensch dafür verantwortlich ist. Nun zeigen Geographen der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen: Etwas mehr als die Hälfte dieser Veränderungen ist klimatisch bedingt, über ein Drittel verursachen Mensch oder noch nicht bekannte Mensch-Klima-Wechselwirkungen und rund zehn Prozent können weder durch das Klima noch durch menschliches Handeln vollständig erklärt werden. ...
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Appenzeller Kantone untersuchen Fliessgewässer

Im Fünfjahres-Rhythmus untersuchen die beiden Appenzeller Kantone ihre Fliessgewässer. Mit regelmässigen Untersuchungen sollen Veränderungen im und am Bach frühzeitig erkannt werden, um rechtzeitig Massnahmen zu ergreifen. Kontrolliert werden biologische, chemische und physikalische Parameter sowie das allgemeine Erscheinungsbild der Fliessgewässer. Die Untersuchungen starten im April und dauern bis in den Herbst hinein....
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Grönlands Gletscher lassen den Meeresspiegel ansteigen

Grönlands Eisschmelze gilt als eine der wichtigsten Ursachen für den Anstieg des globalen Meeresspiegels. Nun zeigen Glaziologen der Universität Zürich mit dänischen Kollegen, dass die lokalen Gletscher am Rande des grönländischen Eisschildes weit mehr zum Pegelanstieg beitragen als bisher angenommen. Jährlich fliessen etwa 30 Gigatonnen Schmelzwasser ins Meer. Die Berechnungen der Glaziologen werden helfen, den Einfluss des grönländischen Eises auf den Meeresspiegel besser vorherzusagen....
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Der Wald kostet mehr als er einbringt

Vor 300 Jahren wurde das Prinzip der Nachhaltigkeit im Wald «erfunden». Die Bewirtschaftung soll ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in Einklang bringen. Doch die Schweizer Waldwirtschaft rutscht immer tiefer in die roten Zahlen....
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Überwachung gentechnisch veränderter Organismen in der Umwelt im Jahr 2012

Der GVO-Anbau in der Umwelt ist verboten. Freisetzungsversuche zu Forschungszwecken sind vom BAFU zu bewilligen. Seit 2011 führt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) Kontrollen durch, um unbeabsichtigte Freisetzungen von GVO in die Umwelt aufzudecken. Zusätzlich zu den Pflanzen, die im Juni 2012 im Bahnhof St. Johann (BS) und im Hafen von Kleinhüningen (BS) entdeckt wurden, fanden sich auch im Bahnhof Lugano am selben Standort wie 2011 einige transgene Pflanzen....
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40 Prozent der Schweizer Wälder dient dem Schutz von Mensch und Infrastruktur

Fast die Hälfte der Schweizer Waldfläche gilt als Schutzwald. Dieser bewahrt Siedlungen, Verkehrswege und Industrieanlagen vor Naturgefahren wie Rutschungen, Lawinen, Felssturz oder Steinschlag. So lautet eine der zentralen Folgerungen im Schlussbericht zum Projekt SilvaProtect-CH, den das Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 11. Februar 2013 veröffentlicht hat. ...
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Was gibt es Neues ?

Erfreulich hohe Teilnahme an der Bevölkerungsbefragung in Aarau

Von 5000 Einwohner/-innen haben über 2000 an der städtischen Bevölkerungsumfrage teilgenommen. Die Partizipation hat die Erwartungen klar übertroffen. Die Stadt bedankt sich bei allen Teilnehmer/-innen für das Engagement.

Bund soll Kantone bei der Altlastensanierung stärker unterstützen

​Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates hat eine Vorlage ausgearbeitet, welche die Unterstützung der Kantone für die Sanierung von belasteten Standorten erweitert. Ziel der Massnahme ist es, die Sanierung von Altlasten zu fördern, die früher oder später eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen können.
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Birmensdorf: Hoher Schaden bei Brand in Firma

Beim Brand in einer Firma für Teer-Recycling in Birmensdorf ist am Freitagvormittag ein Schaden von mehreren 100‘000 Franken entstanden; verletzt wurde niemand.
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Li Keqiang in Embrach

Die Schweiz hat als erstes Land Kontinentaleuropas mit China ein Freihandelsabkommen ausgehandelt. Um die Schweizer Landwirtschaft kennenzulernen, besuchte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang während seinem Abstecher in die Schweiz die Bauernfamilie Lienhard in Embrach.

Spiez: Sieben Personen wegen Raub überführt

Nach intensiven Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern sechs Jugendliche und einen Erwachsenen ermitteln und anhalten können. Diese hatten von November bis Dezember 2012 und im März 2013 in Spiez fünf Raubdelikte begangen.

Rüti / Wetzikon: Vier Verhaftungen bei Kontrolle in Lokalen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend in Rüti und in Wetzikon bei Kontrollen in Lokalen drei Frauen und einen Mann festgenommen. Die Frauen halten sich illegal in der Schweiz auf gingen ohne Bewilligung einer Arbeit nach; der Mann arbeitete ohne gültige Arbeitsbewilligung.

Bundesrätin Leuthard reist nach Peking und Hongkong

Kommenden Mittwoch reist Bundesrätin Doris Leuthard für einen Arbeitsbesuch nach China. In Peking wird sie zwei Abkommen für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und China in den Bereichen Verkehr und Wald unterzeichnen. Auf dem Programm stehen zudem Gespräche mit mehreren Ministern der chinesischen Regierung. In Hongkong wird Bundesrätin Leuthard mit dem Verkehrs- und dem Umweltminister dieser Sonderverwaltungsregion zusammentreffen sowie eine Cleantech-Veranstaltung an der Chinese University eröffnen.

Mediapulse - neues TV-Messsystem gesetzeskonform

Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) kommt in einem Aufsichtsentscheid zum Schluss, dass das neue Messsystem - mit dem Mediapulse die TV-Nutzung erhebt - die gesetzlichen Grundanforderungen erfüllt. Das UVEK begrüsst ausserdem die Umsetzung eines Massnahmenplans, mit dem das neue Messsystem gemäss den Bedürfnissen der Branche punktuell optimiert wird.
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Ittigen/Bern: Lastwagen bleibt an Brücke hängen

Ein Lastwagen ist am Donnerstag mit seinem Ladekran an einer Autobahnbrücke in Bern hängengeblieben. Zuvor hatte er in Ittigen eine Bahnfahrleitung beschädigt. Personen wurden nicht verletzt.

Koblenz: Mehrere Autos aufgebrochen

In Koblenz über ein halbes Dutzend Autos aufgebrochen. Allgemein ist die Zahl der Fahrzeugaufbrüche sprunghaft angestiegen, weshalb die Kantonspolizei zur Vorsicht mahnt.