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Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung der Gefahrenkarten zeigen Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere sind die Gebiete mit hohem Schadenspotential erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sei
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Pegel der Jurarandseen und des Zürichsees werden weiterhin tiefer gehalten

Die Pegel der Jurarandseen und des Zürichsees werden weiterhin tiefer gehalten. Dies haben das Bundesamt für Umwelt BAFU und die betroffenen Kantone beschlossen. In Anbetracht der nach wie vor grossen Schneemengen in den Alpen kann ein Frühlingshochwasser weiterhin nicht ausgeschlossen werden. BAFU und Kantone beurteilen die Lage laufend. ...
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Treibhausgase 2010: Zunahme wegen kalten Wintertemperaturen

In der Schweiz wurden 2010 wegen der kühleren Temperaturen während der Heizperiode 1,8 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Dies zeigt das jährliche Treibhausgasinventar des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Die konjunkturelle Erholung im Jahr 2010 hat nur zu geringen Mehremissionen geführt....
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Pflanzen imitierten Duft von bestäubenden Käfern

Farbe und Duft von Blüten sowie deren Wahrnehmung durch Bestäuberinsekten haben sich gemäss Lehre in wechselseitiger Anpassung entwickelt. Ein Evolutionsbiologe der Universität Zürich weist nach, dass dies zumindest bei Aronstabgewächsen nicht der Fall ist. Diese entwickelten ihren Duft analog der bereits existierenden Duftstoffe von Blatthornkäfern und passten sich somit einseitig an die Käfer an. Die wechselseitige Anpassung zwischen Pflanze und Bestäuber findet folglich nicht immer statt....
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Futterbau in trockenen Lagen: Wiesen oder einjährige Kulturen?

Weidegras-Fütterung ist die natürlichste Methode, um Kuhmilch und Rindfleisch zu produzieren. Doch nach zwei aufeinanderfolgenden trockenen Jahren können praktisch keine neuen Heuvorräte angelegt werden. Agroscope hat deshalb am Standort Changins verschiedene Futterkulturen trockenen und normalen Wetterbedingungen ausgesetzt, um die jeweiligen Erträge zu ermitteln....
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Rückblick auf das Jahr des Waldes im Thurgau

Das Jahr 2011 wurde von der UNO zum internationalen Jahr des Waldes erklärt. Die UNO hat Waldeigentümer, Forstleute und Politiker aller Länder dazu aufgerufen, in diesem Jahr der Bevölkerung den hohen Stellenwert des Waldes bewusst zu machen. Man wollte damit den Schutz und die nachhaltige Nutzung des Waldes fördern. An einem Medienanlass am Montag (12. Dezember) in Basadingen zog Kantonsforstingenieur Daniel Böhi Bilanz....
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Winterrégime im Naturschutzgebiet Ibergeregg hat begonnen

Das Naturschutzgebiet Ibergeregg ist Lebensraum ruhebedürftiger Wildtierarten. Vom 1. Dezember bis zum 31. März darf es deshalb nur in wenigen Korridoren begangen werden. Attraktive Skitouren und Schneeschuhwanderungen sind trotzdem möglich. ...
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Zwei weitere Waldreservate eingerichtet

Die Fläche der Waldreservate in der Schweiz soll nach der Strategie Biodiversität Schweiz bis zum Jahr 2020 acht Prozent der bewirtschafteten Waldfläche ausmachen. Bis zum Jahr 2030 sollen zehn Prozent erreicht werden. Der Kanton St.Gallen liegt derzeit bei 5.5 Prozent. Kürzlich wurden Verträge für zwei Waldreservate in den Ortsgemeinden Gommiswald, Kaltbrunn und Benken sowie Quinten unterzeichnet....
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Brienzersee - Starker Rückgang der Nährstoffe und der Fischbestände

Heute gelangen kaum noch Nährstoffe in den Brienzersee. Die Fangerträge der Berufsfischer sind auf ein Niveau gesunken, das eine wirtschaftliche Aufrechterhaltung der Berufsfischerei in Frage stellt. Der Kanton Bern hat eine Zustandsanalyse des Brienzersees erstellt und die teilweise markanten Veränderungen seit 1999 dokumentiert. Eine künstliche Erhöhung des Phosphoreintrags in den See lehnt der Kanton zum jetzigen Zeitpunkt ab....
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Bäche im Aargau trocknen aus

Die ausgeprägte Trockenheit in den vergangenen Wochen lässt die Abflussmenge in den Bächen täglich sinken, die Bäche trocknen aus. Ohne nennenswerte Niederschläge in den kommenden Tagen müssen auch die Wasserentnahmen aus den grösseren Bächen verboten werden....
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Brand von drei Gebäuden

Am Mittwoch um 20:30 brach im Kanton Wallis in einem Hangar in Evionnaz ein Feuer aus. Die Flammen breiteten sich dann auf ein Depot und ein Wohnhaus und abgestellte Personenwagen aus. Zwei Personen wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital von Martinach eingeliefert.

Irland überlegt Boykott des Eurovision Song Contest in Israel

Die irische Partei "Sinn Féin" hat den nationalen Sender und die irische Regierung aufgefordert, Israel zu boykottieren, das dieses Jahr den Song-Wettbewerb gewann und im nächsten jahr somit austragen soll.
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Auseinandersetzung in Wädenswil fordert Verletzte

Bei einer Auseinandersetzung im Kanton Zürich zwischen mehreren Personen beim Bahnhof Wädenswil haben sich am späten Montagabend zwei Männer Kopfverletzungen zugezogen.
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Schweden: Referendum über die EU-Mitgliedschaft gefordert

Die schwedischen Demokraten fordern ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft.

Jugendlicher nach tätlichem Streit geständig

Im Zuge der Ermittlungen zu einer tätlichen Auseinandersetzung im Kanton Bern vom vergangenen Sonntag konnte der mutmassliche Täter identifiziert werden. Der 16-Jährige hatte sich am Montag der Polizei gestellt und ist geständig.
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Die Schweiz bedauert den Austritt der VSA aus dem MRR

Die Schweiz bedauert die Entscheidung der VSA, aus dem UNO-Menschenrechtsrat (MRR) auszutreten. Sie erachtet den MRR als wichtiges Gremium zur Förderung und zum Schutz der Rechte in diesem Bereich.

Reduktion der Zulassungen zum Zivildienst

Mit sieben Massnahmen will der Bundesrat die Zulassungen zum Zivildienst substantiell senken. Die Massnahmen sind ein Beitrag dazu, dass die Alimentierung der Armee langfristig gesichert ist. Der Bundesrat hat am 20.6.2018 die Vernehmlassung zu einer entsprechenden Änderung des Zivildienstgesetzes eröffnet.
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Informationskampagne der Opferhilfe des Kanton Zürich

25 Jahre nach Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes ist die Opferhilfe im Kanton Zürich gut verankert. Dank Beratung und Unterstützung gelingt es den acht Zürcher Opferberatungsstellen unter anderem, die psychische Belastung von Opfern von Gewalttaten zu verringern. Weil die Hilfsangebote aber vor allem bei jungen Erwachsenen kaum bekannt sind, startet der Kanton eine Informationskampagne.
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Männliche Opferzahlen von häuslicher Gewalt massiv angestiegen

Tausende Männer haben berichtet misshandelt worden zu sein. Laut der britischen "Mankind Initiative" hat sich die Zahl der männlichen Opfer in der Grafschaft Kent, die seit 2017 unter häuslicher Gewalt leiden, um 40 Prozent gesteigert.
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Beratung der Vorlage zur Heiratsstrafe sistiert

Letzte Woche hat der Bundesrat mitgeteilt, die bisherigen Angaben zur Anzahl von der Heiratsstrafe betroffener Ehepaare seien grob falsch, worauf eine Abstimmungsbeschwerde zur Abstimmung über die Volksinitiative «für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» eingereicht wurde. Angesichts dieser veränderten Ausgangslage hat die Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates die Beratung des Geschäfts 18.034 deshalb mit 11 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen sistiert.