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Natur

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Zwei weitere Waldreservate eingerichtet

Die Fläche der Waldreservate in der Schweiz soll nach der Strategie Biodiversität Schweiz bis zum Jahr 2020 acht Prozent der bewirtschafteten Waldfläche ausmachen. Bis zum Jahr 2030 sollen zehn Prozent erreicht werden. Der Kanton St.Gallen liegt derzeit bei 5.5 Prozent. Kürzlich wurden Verträge für zwei Waldreservate in den Ortsgemeinden Gommiswald, Kaltbrunn und Benken sowie Quinten unterzeichnet.
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Brienzersee - Starker Rückgang der Nährstoffe und der Fischbestände

Heute gelangen kaum noch Nährstoffe in den Brienzersee. Die Fangerträge der Berufsfischer sind auf ein Niveau gesunken, das eine wirtschaftliche Aufrechterhaltung der Berufsfischerei in Frage stellt. Der Kanton Bern hat eine Zustandsanalyse des Brienzersees erstellt und die teilweise markanten Veränderungen seit 1999 dokumentiert. Eine künstliche Erhöhung des Phosphoreintrags in den See lehnt der Kanton zum jetzigen Zeitpunkt ab....
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Bäche im Aargau trocknen aus

Die ausgeprägte Trockenheit in den vergangenen Wochen lässt die Abflussmenge in den Bächen täglich sinken, die Bäche trocknen aus. Ohne nennenswerte Niederschläge in den kommenden Tagen müssen auch die Wasserentnahmen aus den grösseren Bächen verboten werden....
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Wasser wird für die Landwirtschaft knapp

Trockene Jahre könnten in Zukunft die Regel sein. Der Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft steigt, doch Wasser steht nur begrenzt zur Verfügung. Deshalb sucht die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon nach Lösungen, um den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft zu senken und gleichzeitig eine gute Produktion zu garantieren....
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Thurgau: Ohne Gift gegen Unkraut

Auf Strassen, Wegen, Plätzen und Terrassen werden Unkräuter häufig als störend empfunden. Zur Bekämpfung eingesetzte chemische Unkrautvernichtungsmittel werden vom Regen ausgewaschen und verunreinigen die Oberflächengewässer und das Grundwasser. Mit alternativen Bekämpfungsmethoden und Toleranz kann unsere Umwelt geschont werden....
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Klimawandel: Gefährlichere Zeckenstiche in wärmerem Klima

Zecken überleben warme Trockenperioden besser, wenn sie von bakteriellen Krankheitserregern befallen sind, als wenn sie keine Erreger in sich tragen. Deshalb könnten sich in Zukunft - in einem zusehends wärmeren Klima - die durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitsfälle mehren. Dies zeigen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende der Universität Neuenburg....
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Schutz vor Naturgefahren: Kanton Bern zeigt seine Strategie in einem Film

Im letzten Jahrzehnt ist der Kanton Bern von mehreren gewaltigen Naturereignissen heimgesucht worden. Wir alle können jederzeit von Naturgefahren heimgesucht werden - es stellt sich also die Frage, wie wir damit umgehen. Ein Film der Volkswirtschaftsdirektion zeigt auf, wie das Naturgefahren-Management im Kanton aufgebaut ist. Der Film richtet sich an die Bevölkerung, an Gemeinden, Politikerinnen und Politiker, Schulen und Fachleute....
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Erosionsrisiko sichtbar gemacht

Im Talgebiet der Schweiz ist beinahe die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Flächen potenziell durch Erosion gefährdet. Welche Flächen betroffen sein können, zeigt die Erosionskarte, die zusammen mit einem technisch-wissenschaftlichen Bericht interessierten Personen ab heute auf der Homepage des Bundesamtes für Landwirtschaft (www.blw.admin.ch) zur Verfügung steht. ...
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2011 ist das internationale Jahr des Waldes

Die UNO erklärt 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes. Sie lenkt damit die Aufmerksamkeit auf eines der wichtigsten Ökosysteme weltweit. Wälder erbringen vielfältige Leistungen: Sie liefern die nachwachsende Ressource Holz und sauberes Trinkwasser, schützen vor Naturgefahren, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und dienen immer mehr Menschen zur Erholung. In der Schweiz werden diese Leistungen von der Bevölkerung als fast selbstverständlich anerkannt. Global steht es um den Wald allerdings bedeutend schlechter....
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Schweizer Landschaft unter Druck

Die Landschaft der Schweiz steht unter Druck. Auslöser dafür sind das Bevölkerungswachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und die teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. ...
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Öffentliche Anhörungen zum Abkommen mit der EU im Live-Steam

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat im Sommer 2018 entschieden, dass sie, nach Vorliegen eines Verhandlungsergebnisses zum «Institutionellen Abkommen Schweiz-EU», öffentliche Anhörungen mit Expertinnen und Experten durchführen wird. Nach der Veröffentlichung des Verhandlungsergebnisses durch den Bundesrat am 7. Dezember 2018, wird nun am Nachmittag des 15. Januar 2019 das Hearing stattfinden und der Öffentlichkeit via Live-Stream zugänglich gemacht.
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Substanz für radiologische Untersuchungen verschwunden

Am gestrigen Dienstagmorgen wurde im Kanton Wallis in einem diagnostischen Institut in Sitten das Fehlen eines Zylinders festgestellt. Dieser enthält eine Substanz, welche für radiologische Untersuchungen eingesetzt wird.

Gedenktafel für Flüchtlinge aus der Tschechoslowakei eingeweiht

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat im Staatssekretariat für Migration (SEM) eine Gedenktafel eingeweiht.
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Stadt Zürich bekommt Nachtleben nicht in den Griff

Die Stadt Zürich hat das Projekt Nachtleben abgeschlossen. Alle Beteiligten haben wichtige Erkenntnisse gewonnen und Massnahmen umgesetzt. Die Begleiterscheinungen des Zürcher Nachtlebens sind damit aber nicht verschwunden und werden die Stadt weiterhin fordern.

Abkommen mit britischem Verkehrsminister unterzeichnet

Die Schweiz und das Vereinigte Königreich (UK) werden die bestehenden Regelungen zum Luftverkehr auch nach dem Austritt von UK aus der EU lückenlos beibehalten. Bundesrätin Doris Leuthard und ihr britischer Amtskollege, Verkehrsminister Chris Grayling, haben heute in Zürich das dazu ausgehandelte Abkommen unterzeichnet.

Freihandelsabkommen mit Indonesien unterzeichnet

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, seine liechtensteinische Amtskollegin und die Vertreter von Island und Norwegen haben am 16. Dezember 2018 mit dem indonesischen Handelsminister Enggartiasto Lukita ein Freihandelsabkommen unterzeichnet.
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Stadtzürcher Bezirksrat hebt Observationsverordnung auf

Der Bezirksrat hat die beiden Rekurse gegen die im April 2018 vom Gemeinderat erlassene Verordnung betreffend Observation bei der Bekämpfung von unrechtmässigem Sozialhilfebezug gut geheissen und die Verordnung damit aufgehoben.

Bundesrat schafft Basis für die Zeit nach dem Brexit

An seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 hat der Bundesrat den Text eines Handelsabkommens mit dem Vereinigten Königreich verabschiedet, mit dem die bestehenden Wirtschafts- und Handelsbeziehungen auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union fortgesetzt werden sollen.

Hanf-Indooranlagen: Erntezeit bei den Kantonspolizeien

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis, in einer koordinierten Aktion am Dienstag in den Kantonen Zürich, Schwyz und St. Gallen insgesamt drei illegale Hanf-Indooranlagen ausgehoben. Dabei wurden mehr als 6000 Hanfpflanzen und mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt sowie sechs mutmassliche Betreiber verhaftet.

ETH-Gender-Strategie: Mehr Quantität statt Qualität

Der ETH-Bereich führte seine Bemühungen, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen, im Jahr 2018 weiter. Rund ein Drittel der neuen Professuren wurden mit Frauen besetzt. Die im letzten Jahr verabschiedete Gender-Strategie wird damit erfolgreich umgesetzt.