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Natur

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Futterbau in trockenen Lagen: Wiesen oder einjährige Kulturen?

Weidegras-Fütterung ist die natürlichste Methode, um Kuhmilch und Rindfleisch zu produzieren. Doch nach zwei aufeinanderfolgenden trockenen Jahren können praktisch keine neuen Heuvorräte angelegt werden. Agroscope hat deshalb am Standort Changins verschiedene Futterkulturen trockenen und normalen Wetterbedingungen ausgesetzt, um die jeweiligen Erträge zu ermitteln.
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Rückblick auf das Jahr des Waldes im Thurgau

Das Jahr 2011 wurde von der UNO zum internationalen Jahr des Waldes erklärt. Die UNO hat Waldeigentümer, Forstleute und Politiker aller Länder dazu aufgerufen, in diesem Jahr der Bevölkerung den hohen Stellenwert des Waldes bewusst zu machen. Man wollte damit den Schutz und die nachhaltige Nutzung des Waldes fördern. An einem Medienanlass am Montag (12. Dezember) in Basadingen zog Kantonsforstingenieur Daniel Böhi Bilanz....
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Winterrégime im Naturschutzgebiet Ibergeregg hat begonnen

Das Naturschutzgebiet Ibergeregg ist Lebensraum ruhebedürftiger Wildtierarten. Vom 1. Dezember bis zum 31. März darf es deshalb nur in wenigen Korridoren begangen werden. Attraktive Skitouren und Schneeschuhwanderungen sind trotzdem möglich. ...
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Zwei weitere Waldreservate eingerichtet

Die Fläche der Waldreservate in der Schweiz soll nach der Strategie Biodiversität Schweiz bis zum Jahr 2020 acht Prozent der bewirtschafteten Waldfläche ausmachen. Bis zum Jahr 2030 sollen zehn Prozent erreicht werden. Der Kanton St.Gallen liegt derzeit bei 5.5 Prozent. Kürzlich wurden Verträge für zwei Waldreservate in den Ortsgemeinden Gommiswald, Kaltbrunn und Benken sowie Quinten unterzeichnet....
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Brienzersee - Starker Rückgang der Nährstoffe und der Fischbestände

Heute gelangen kaum noch Nährstoffe in den Brienzersee. Die Fangerträge der Berufsfischer sind auf ein Niveau gesunken, das eine wirtschaftliche Aufrechterhaltung der Berufsfischerei in Frage stellt. Der Kanton Bern hat eine Zustandsanalyse des Brienzersees erstellt und die teilweise markanten Veränderungen seit 1999 dokumentiert. Eine künstliche Erhöhung des Phosphoreintrags in den See lehnt der Kanton zum jetzigen Zeitpunkt ab....
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Bäche im Aargau trocknen aus

Die ausgeprägte Trockenheit in den vergangenen Wochen lässt die Abflussmenge in den Bächen täglich sinken, die Bäche trocknen aus. Ohne nennenswerte Niederschläge in den kommenden Tagen müssen auch die Wasserentnahmen aus den grösseren Bächen verboten werden....
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Wasser wird für die Landwirtschaft knapp

Trockene Jahre könnten in Zukunft die Regel sein. Der Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft steigt, doch Wasser steht nur begrenzt zur Verfügung. Deshalb sucht die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon nach Lösungen, um den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft zu senken und gleichzeitig eine gute Produktion zu garantieren....
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Thurgau: Ohne Gift gegen Unkraut

Auf Strassen, Wegen, Plätzen und Terrassen werden Unkräuter häufig als störend empfunden. Zur Bekämpfung eingesetzte chemische Unkrautvernichtungsmittel werden vom Regen ausgewaschen und verunreinigen die Oberflächengewässer und das Grundwasser. Mit alternativen Bekämpfungsmethoden und Toleranz kann unsere Umwelt geschont werden....
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Klimawandel: Gefährlichere Zeckenstiche in wärmerem Klima

Zecken überleben warme Trockenperioden besser, wenn sie von bakteriellen Krankheitserregern befallen sind, als wenn sie keine Erreger in sich tragen. Deshalb könnten sich in Zukunft - in einem zusehends wärmeren Klima - die durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitsfälle mehren. Dies zeigen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende der Universität Neuenburg....
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Schutz vor Naturgefahren: Kanton Bern zeigt seine Strategie in einem Film

Im letzten Jahrzehnt ist der Kanton Bern von mehreren gewaltigen Naturereignissen heimgesucht worden. Wir alle können jederzeit von Naturgefahren heimgesucht werden - es stellt sich also die Frage, wie wir damit umgehen. Ein Film der Volkswirtschaftsdirektion zeigt auf, wie das Naturgefahren-Management im Kanton aufgebaut ist. Der Film richtet sich an die Bevölkerung, an Gemeinden, Politikerinnen und Politiker, Schulen und Fachleute....
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Was gibt es Neues ?

Zulassungsbeschränkung für Ärzte im Kanton Zürich

Ärzte, die nicht mindestens drei Jahre an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte tätig gewesen sind, unterliegen per sofort einer Zulassungsbeschränkung und können damit nicht zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) tätig sein.
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Erleichterte Einreise für Sportschützen

Im Januar 2020 werden die Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften in der Lenzerheide (GR) ausgetragen. Damit alle Teilnehmenden möglichst ungehindert mit ihrer Waffe in die Schweiz einreisen können, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2019 die Waffenverordnung angepasst.
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Zahl der Sicherheitskräfte hat stark zugenommen

Insgesamt hat die Zahl der Sicherheitskräfte (ohne Armee) von 2011 – 2016 um 11,5% doppelt so stark zugenommen, während das Wachstum der Wohnbevölkerung halb so hoch war (5,8%).

Sprengkörper in Hinwil gesichert

Am Logistikcenter der Armee musste am späten Donnerstagabend im Kanton Zürich ein Sprengkörper gesichert und abtransportiert werden. Aus Sicherheitsgründen wurde ein begrenztes Gebiet abgesperrt und die Bewohner informiert.

Warnung vor Telefonbetrugswelle im Kanton Zürich

Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich am Mittwoch zwei Fälle von Telefonbetrug verhindern können. Die beiden von angeblichen Polizisten kontaktierten Frauen hatten die verlangten Bargeldsummen in der Höhe von mehreren zehntausend Franken bereits bei Finanzinstituten abgeholt.

Bau der zweiten Strassenröhre am Gotthard genehmigt

Das Eidgenössische Departement fürUmwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat das Ausführungsprojektfür den Bau der zweiten Gotthardröhre geprüft und diePlangenehmigungsverfügung unter Auflagen erteilt.
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Personenwagen kollidiert frontal mit Postauto

Am Mittwoch ereignete sich auf der Baselstrasse in Liesberg eine Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Postauto. Sechs Personen wurden dabei verletzt.

Zwei Personen in Thun nach Brand ins Spital gebracht

Am Dienstagnachmittag ist in Thun ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch lokalisiert und gelöscht werden. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung mussten zwei Personen mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.

Berner unglücklich über SRG-Entscheid

Die Hauptstadtregion Schweiz sowie der Kanton Bern und die Stadt Bern sind enttäuscht über den Entscheid der SRG, sowohl SRF 4 News als auch die Nachrichtenredaktionen nach Zürich zu verlegen. Damit gehe ein Teil der publizistischen Vielfalt innerhalb des öffentlichen Medienhauses verloren, und die in Bern verbleibenden Hintergrundformate würden geschwächt, kritisieren sie. Dank intensiver Aufklärungsarbeit ist es aber gelungen, einen noch grösseren journalistischen Kompetenzabbau in Bern zu verhindern.

Frau wird Opfer schlampig arbeitender Migrationsbehörden

Diese Tat haben die Behörden zu verantworten. Weil die Schweizer Migrationsbehörden einen bereits abgewiesenen Asylbewerber nicht ausgeschafft haben, wurde im Kanton Aargau eine Frau Opfer eines brutalen Sexualdelikts.