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Natur

Wasser wird für die Landwirtschaft knapp

Trockene Jahre könnten in Zukunft die Regel sein. Der Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft steigt, doch Wasser steht nur begrenzt zur Verfügung. Deshalb sucht die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon nach Lösungen, um den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft zu senken und gleichzeitig eine gute Produktion zu garantieren.
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Thurgau: Ohne Gift gegen Unkraut

Auf Strassen, Wegen, Plätzen und Terrassen werden Unkräuter häufig als störend empfunden. Zur Bekämpfung eingesetzte chemische Unkrautvernichtungsmittel werden vom Regen ausgewaschen und verunreinigen die Oberflächengewässer und das Grundwasser. Mit alternativen Bekämpfungsmethoden und Toleranz kann unsere Umwelt geschont werden....
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Klimawandel: Gefährlichere Zeckenstiche in wärmerem Klima

Zecken überleben warme Trockenperioden besser, wenn sie von bakteriellen Krankheitserregern befallen sind, als wenn sie keine Erreger in sich tragen. Deshalb könnten sich in Zukunft - in einem zusehends wärmeren Klima - die durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitsfälle mehren. Dies zeigen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende der Universität Neuenburg....
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Schutz vor Naturgefahren: Kanton Bern zeigt seine Strategie in einem Film

Im letzten Jahrzehnt ist der Kanton Bern von mehreren gewaltigen Naturereignissen heimgesucht worden. Wir alle können jederzeit von Naturgefahren heimgesucht werden - es stellt sich also die Frage, wie wir damit umgehen. Ein Film der Volkswirtschaftsdirektion zeigt auf, wie das Naturgefahren-Management im Kanton aufgebaut ist. Der Film richtet sich an die Bevölkerung, an Gemeinden, Politikerinnen und Politiker, Schulen und Fachleute....
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Erosionsrisiko sichtbar gemacht

Im Talgebiet der Schweiz ist beinahe die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Flächen potenziell durch Erosion gefährdet. Welche Flächen betroffen sein können, zeigt die Erosionskarte, die zusammen mit einem technisch-wissenschaftlichen Bericht interessierten Personen ab heute auf der Homepage des Bundesamtes für Landwirtschaft (www.blw.admin.ch) zur Verfügung steht. ...
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2011 ist das internationale Jahr des Waldes

Die UNO erklärt 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes. Sie lenkt damit die Aufmerksamkeit auf eines der wichtigsten Ökosysteme weltweit. Wälder erbringen vielfältige Leistungen: Sie liefern die nachwachsende Ressource Holz und sauberes Trinkwasser, schützen vor Naturgefahren, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und dienen immer mehr Menschen zur Erholung. In der Schweiz werden diese Leistungen von der Bevölkerung als fast selbstverständlich anerkannt. Global steht es um den Wald allerdings bedeutend schlechter....
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Schweizer Landschaft unter Druck

Die Landschaft der Schweiz steht unter Druck. Auslöser dafür sind das Bevölkerungswachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und die teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. ...
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Gefahr vom Klee für Fische?

Der Rotklee stellt in seinen Zellen chemische Stoffe her, die wie weibliche Hormone wirken. Wenn zu viel davon in Gewässer gelangt, könnten Fische darunter leiden. Jetzt gibt eine Studie Entwarnung....
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Nationalrat stellt Berggebiet ins Abseits

Die Alpen-Initiative hält den Entscheid des Nationalrats, die Zusatzprotokolle zur Alpenkonvention nicht zu unterstützen, für absolut fahrlässig und widersprüchlich. Sie hätten einer nachhaltigen Entwicklung der Alpen und der vom Volk getragenen Verlagerungspolitik Nachachtung verschaffen können. ...
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Dienstag nationaler Klima-Zmittag

Ein Drittel der persönlichen Umweltbelastung geht auf das Konto der Ernährung, der Fleischkonsum fällt dabei besonders stark ins Gewicht. Darum lädt der WWF Schweiz am 14. September zum Klima-Zmittag: Alle sind aufgerufen, am Dienstag vegetarisch zu essen und damit einen kleinen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Bereits sind rund 75'000 Personen und über 1000 Institutionen angemeldet....
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Was gibt es Neues ?

Montenegro: Rein in die NATO, zum Schutz vor der NATO

Montenegro hat ein kluges Mittel gefunden, von der NATO nicht wieder völkerechtswidrig bombardiert zu werden.
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Frontalkollision - Unfallfahrer vorläufig festgenommen

Am Auffahrtsdonnerstag ereignete sich in Villmergen eine Frontalkollision. Ein 24-jähriger Norweger ohne Wohnsitz in der Schweiz, der angetrunken am Steuer seines Autos sass, wurde vorläufig festgenommen. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Verfahren.

Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Kosovo unterzeichnet

Die Schweiz und die serbische Provinz Kosovo haben am 26. Mai 2017 in Pristina ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen unterzeichnet. Das Abkommen gewährleistet Rechtssicherheit und einen vertraglichen Rahmen, der sich vorteilhaft auf die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Staaten auswirken wird, zwischen denen seit 2011 kein DBA mehr in Kraft ist.
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Bümpliz: Elektrobrand verursacht grossen Rauchschaden

In der Nacht zum Freitag hat ein Elektrobrand in einem Hotel-Restaurant beim Bahnhof Bümpliz einen grossen Rauchschaden verursacht. Das Gebäude wurde evakuiert. Wegen Inhalation von Rauchgasen mussten 18 Personen durch die Sanität kontrolliert werden.
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Lastwagen sorgt für Stau auf der Autobahn A22

Am Mittwoch ereignete sich auf der Frenkendörferstrasse, beim Kreisel in Fahrtrichtung Augst, ein Selbstunfall eines Lastwagens. Der Fahrer blieb unverletzt.
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Bundesrat Schneider-Ammann an Bilderberg-Konferenz

Bundesrat Johann Schneider-Ammann wird vom 1. bis 4. Juni 2017 an der Bilderberg- Konferenz in Chantilly (VA) in den USA teilnehmen.

Syrien: Westliche Koalition liefert sich Wettstreit mit Assad

Wer kann mehr Zivilisten in einem Monat töten, wir oder Assad? Diese Frage hat die Internationale Koaltion in Syrien lange bewegt und sie sich jetzt selbst beantwortet.
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642,3 Millionen für zivile Bundesbauten

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. Mai 2017 die Botschaft 2017 über die zivilen Immobilien verabschiedet. Er beantragt darin dem Parlament zwei Gesamtkredite von insgesamt 446,3 Millionen Franken sowie zusätzlich einen Verpflichtungskredit „ZAS“ über 196 Millionen Franken.
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Reiterin tödlich verunfallt

Bei einem Reitunfall in Hombrechtikon hat sich am Montagnachmittag im Kanton Zürich eine Frau tödliche Verletzungen zugezogen.
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Verkehrsprognose für die Feiertage

Im Mai und Juni werden die Schweizer Strassen stark frequentiert sein. Insbesondere an den verlängerten Wochenenden über Auffahrt (25. Mai), Pfingsten (4. und 5. Juni) und Fronleichnam (15. Juni), könnte es viele Verkehrsteilnehmende Richtung Süden ziehen.