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Natur

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Winterrégime im Naturschutzgebiet Ibergeregg hat begonnen

Das Naturschutzgebiet Ibergeregg ist Lebensraum ruhebedürftiger Wildtierarten. Vom 1. Dezember bis zum 31. März darf es deshalb nur in wenigen Korridoren begangen werden. Attraktive Skitouren und Schneeschuhwanderungen sind trotzdem möglich.
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Zwei weitere Waldreservate eingerichtet

Die Fläche der Waldreservate in der Schweiz soll nach der Strategie Biodiversität Schweiz bis zum Jahr 2020 acht Prozent der bewirtschafteten Waldfläche ausmachen. Bis zum Jahr 2030 sollen zehn Prozent erreicht werden. Der Kanton St.Gallen liegt derzeit bei 5.5 Prozent. Kürzlich wurden Verträge für zwei Waldreservate in den Ortsgemeinden Gommiswald, Kaltbrunn und Benken sowie Quinten unterzeichnet....
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Brienzersee - Starker Rückgang der Nährstoffe und der Fischbestände

Heute gelangen kaum noch Nährstoffe in den Brienzersee. Die Fangerträge der Berufsfischer sind auf ein Niveau gesunken, das eine wirtschaftliche Aufrechterhaltung der Berufsfischerei in Frage stellt. Der Kanton Bern hat eine Zustandsanalyse des Brienzersees erstellt und die teilweise markanten Veränderungen seit 1999 dokumentiert. Eine künstliche Erhöhung des Phosphoreintrags in den See lehnt der Kanton zum jetzigen Zeitpunkt ab....
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Bäche im Aargau trocknen aus

Die ausgeprägte Trockenheit in den vergangenen Wochen lässt die Abflussmenge in den Bächen täglich sinken, die Bäche trocknen aus. Ohne nennenswerte Niederschläge in den kommenden Tagen müssen auch die Wasserentnahmen aus den grösseren Bächen verboten werden....
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Wasser wird für die Landwirtschaft knapp

Trockene Jahre könnten in Zukunft die Regel sein. Der Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft steigt, doch Wasser steht nur begrenzt zur Verfügung. Deshalb sucht die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon nach Lösungen, um den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft zu senken und gleichzeitig eine gute Produktion zu garantieren....
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Thurgau: Ohne Gift gegen Unkraut

Auf Strassen, Wegen, Plätzen und Terrassen werden Unkräuter häufig als störend empfunden. Zur Bekämpfung eingesetzte chemische Unkrautvernichtungsmittel werden vom Regen ausgewaschen und verunreinigen die Oberflächengewässer und das Grundwasser. Mit alternativen Bekämpfungsmethoden und Toleranz kann unsere Umwelt geschont werden....
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Klimawandel: Gefährlichere Zeckenstiche in wärmerem Klima

Zecken überleben warme Trockenperioden besser, wenn sie von bakteriellen Krankheitserregern befallen sind, als wenn sie keine Erreger in sich tragen. Deshalb könnten sich in Zukunft - in einem zusehends wärmeren Klima - die durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitsfälle mehren. Dies zeigen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende der Universität Neuenburg....
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Schutz vor Naturgefahren: Kanton Bern zeigt seine Strategie in einem Film

Im letzten Jahrzehnt ist der Kanton Bern von mehreren gewaltigen Naturereignissen heimgesucht worden. Wir alle können jederzeit von Naturgefahren heimgesucht werden - es stellt sich also die Frage, wie wir damit umgehen. Ein Film der Volkswirtschaftsdirektion zeigt auf, wie das Naturgefahren-Management im Kanton aufgebaut ist. Der Film richtet sich an die Bevölkerung, an Gemeinden, Politikerinnen und Politiker, Schulen und Fachleute....
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Erosionsrisiko sichtbar gemacht

Im Talgebiet der Schweiz ist beinahe die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Flächen potenziell durch Erosion gefährdet. Welche Flächen betroffen sein können, zeigt die Erosionskarte, die zusammen mit einem technisch-wissenschaftlichen Bericht interessierten Personen ab heute auf der Homepage des Bundesamtes für Landwirtschaft (www.blw.admin.ch) zur Verfügung steht. ...
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2011 ist das internationale Jahr des Waldes

Die UNO erklärt 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes. Sie lenkt damit die Aufmerksamkeit auf eines der wichtigsten Ökosysteme weltweit. Wälder erbringen vielfältige Leistungen: Sie liefern die nachwachsende Ressource Holz und sauberes Trinkwasser, schützen vor Naturgefahren, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und dienen immer mehr Menschen zur Erholung. In der Schweiz werden diese Leistungen von der Bevölkerung als fast selbstverständlich anerkannt. Global steht es um den Wald allerdings bedeutend schlechter....
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Was gibt es Neues ?

Wie geht es weiter im Migrationsbereich nach dem Brexit?

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. März 2019 drei Entscheide getroffen, um die guten Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich (UK) im Migrationsbereich zu sichern, sollte es zu einem ungeordneten Austritt des UK aus der Europäischen Union (EU) kommen.
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Mutmasslicher Kupferdieb festgenommen

Bei der Kantonspolizei Solothurn gingen im Verlauf der letzten Monate vermehrt Meldungen über Diebstähle von Elektro-Kupferkabeln ab Baustellen in der Region Niederamt ein. Dank umfangreichen Ermittlungen ist es der Kantonspolizei Solothurn in der Zwischenzeit gelungen, einen tatverdächtigen Mann festzunehmen. Dieser befindet sich in Untersuchungshaft.

Kanton Solothurn: Neue Aufsicht in der Witischutzzone bewährt sich

Seit Anfang 2018 ist die Polizei Kanton Solothurn für die Aufsicht in der Witischutzzone zuständig. Eine erste Bilanz zeigt nun: die neue Regelung bewährt sich.
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Trump befiehlt die freie Meinungsäusserung

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Hochschulen des Landes angewiesen, die freie Meinungsäusserung zu unterstützen oder Geld zu verlieren.

Amerikaner bei Skiunfall getötet

Am MIttwoch ereignete sich im Kanton Wallis in der Region Mont-Fort ein Skiunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
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BR Sommaruga besucht Dänemark und Schweden

Bundesrätin Simonetta Sommaruga reist vom 25. März bis 27. März 2019 für einen Arbeitsbesuch nach Dänemark und Schweden. Sie trifft dort den schwedischen Energieminister Anders Ygeman sowie die beiden Kulturministerinnen Mette Bock (DK) und Amanda Lind (SE). Im Fokus der Reise stehen Fragen der Energie- und Klimapolitik sowie die neue Medienpolitik in beiden Ländern.

Grundwasserverschmutzung in Pratteln

Dem Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) wurden am 25. Februar 2019 auffällige Grundwasser-Messdaten gemeldet. Bei der Auswertung der Messdaten wurden im Grundwasser mehrere Stoffe in deutlich erhöhter Konzentration festgestellt.
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Fünf Kaninchen in Kloten ausgesetzt

Am Freitag (15.3.2019) sind in Kloten bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr Kaninchen aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Zürich geht davon aus, dass diese tierschutzwidrig ausgesetzt wurden und sucht Zeugen.

Mann in Glattfelden bei Arbeitsunfall tödlich verletzt

Bei einem Arbeitsunfall im Kanton Zürich ist am Dienstagmittag ein Mann tödlich verletzt worden.
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Amerikaner fürchten Cyber-Bedrohungen

Die Ministerin für die innere Sicherheit der VSA, Kirsten Nielsen, meint, dass Cyber-Bedrohungen die wichtigste Gefahr für das Land seien. Das schreibt «The New York Times».