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Natur

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Kalter Krieg hinterliess Schadstoffe unter dem Eis

In den 60er Jahre gaben in Grönland die Vereinigten Staaten einen militärischen Stützpunkt unter dem Eis auf. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich zeigt nun: Durch den Klimawandel könnten gefährliche Abfallstoffe wieder an die Oberfläche gelangen, die eigentlich als für immer unter dem Eisschild begraben betrachtet wurden.
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Schweizer Fliessgewässer zeigen Defizite

Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. ...
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Deutsche Wissenschaftler warnen vor Miniatur-Eiszeit

Solar-Physiker aus Deutschland haben eine Warnung ausgegeben, dass Europa in den nächsten Jahren mit einer Mini-Eiszeit rechnen müsse. ...
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Bisher unbekannte weltweite Ökokatastrophe aufgedeckt

In der Erdgeschichte kam es mehrmals zu einem Massenaussterben mit entsprechenden Konsequenzen für die Umwelt. Forschende der Universität Zürich haben nun eine weitere Katastrophe vor rund 250 Millionen Jahren entdeckt, die während der Unteren Trias die vorherrschende Vegetation völlig veränderte. ...
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Bäume müssen überwacht und kontrolliert werden

Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann. ...
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Fachkongress Naturgefahren IP2016 eröffnet

In Luzern ist heute der internationale Fachkongress zu Naturgefahren, die INTERPRAEVENT 2016, eröffnet worden. Über 500 internationale Fachleute diskutieren während vier Tagen die neusten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Für die Schweiz sind Naturgefahren und der Schutz davor ein immer wichtigeres Thema, sagte BAFU-Direktor Marc Chardonnens. ...
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Feldversuch mit gentechnisch veränderten Apfelbäumen

Der Feldversuch über Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Apfelbäumen auf der Protected Site kann starten. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das entsprechende Gesuch von Agroscope mit einer Laufzeit bis Ende 2021 bewilligt. Getestet werden sollen Apfelbäume, denen man mit gentechnischen Methoden ein Gen aus einem Wildapfel übertragen hat. Das Gen verleiht eine Resistenz gegen Feuerbrand. ...
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VSA verbieten Sardinenfischen im Pazifik für ein weiteres Jahr

In den Vereinigten Staaten wurde die Fischerei von Sardinen für das zweite Jahr verboten. ...
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Pflanzen zwingen Pilzpartner zu fairem Verhalten

Pflanzen reagieren intelligent auf ihre Umwelt: Wenn sie die Wahl zwischen kooperativen und weniger kooperativen Pilzpartnern haben, versorgen sie letztere mit weniger Nahrung und zwingen sie damit zu verstärkter Kooperation. Aufgrund dieser Ergebnisse glauben die Wissenschaftler, dass auch Pflanzen zum Testen von Markt- und Verhaltenstheorien herangezogen werden könnten....
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Kein Streptomycin im Jahr 2016

Am 10. Februar hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) publiziert, dass es im Jahr 2016 Pflanzenschutzmittel mit dem Antibiotikum Streptomycin als Wirkstoff zur Bekämpfung der Bakterienkrankheit Feuerbrand im Kernobstbau nicht mehr zulässt. Das BLW setzt damit die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes um, wonach die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln nur als Ergänzung und als letztes Mittel zu den vorrangigen, präventiven Massnahmen angesehen werden darf. ...
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Was gibt es Neues ?

WEKO fällt Entscheid zu ETA-Uhrwerken

Die Wettbewerbskommission (WEKO) auferlegt der Swatch Group nach eingehender Prüfung des Markts für mechanische Swiss made Uhrwerke keine neue Lieferverpflichtung und Lieferbeschränkung. Die Swatch Group-Tochter ETA bleibt aber marktbeherrschend.

Hoher Besuch im Kanton Jura

Am Mittwoch, 15., und Donnerstag, 16. Juli 2020, weilen Nationalratspräsidentin Isabelle Moret (FDP, VD) und Ständeratspräsident Hans Stöckli (SP, BE) zu einem Besuch im Kanton Jura.
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Schweinepest in Coronazeiten

Von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sind gegenwärtig Osteuropa und Russland betroffen, und sie breitet sich bis nach Polen unweit der deutschen Grenze aus. Schweine und Wildschweine leiden schwer unter dieser Tierseuche. Aufgrund der Lockerung der Corona-Schutzmassnahmen nehmen die Reisen wieder zu. Das Risiko, dass die Krankheit in die Schweiz eingeschleppt wird, ist hoch.

Ein Verletzer nach Auseinandersetzung im Kreis 2

Am frühen Montagmorgen wurde ein Mann im Bereich der Bachstrasse in Zürich Wollishofen bei einer Auseinandersetzung verletzt. Die mutmasslichen Täter wurden verhaftet.
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Frist für steuerfreie Ausfuhr im Reiseverkehr verlängert

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) verlängert die Frist für die steuerfreie Ausfuhr von Waren, die Touristinnen und Touristen in der Schweiz gekauft haben, von 30 Tagen auf 90 Tage. Die Änderung tritt am 1. August 2020 in Kraft.

Zürich: Grosses Glück am Hönggerwehr

Beim Hönggerwehr ist es zu einem Badeunfall gekommen.. Vier Personen konnten von der Stadtpolizei unter Mithilfe von Passanten unverletzt gerettet werden.
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OSZE feuert Schweizer Generalsekretär

An einer Sitzung vom Freitag, 10. Juli 2020, haben die Vertreter der Teilnehmerstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die Amtszeit der vier Personen auf den höchsten Positionen der OSZE nicht verlängert. Davon betroffen ist unter anderem der Schweizer OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger. Die Schweiz bedauert diesen Entscheid und setzt sich für eine rasche Lösung der Personalfrage ein.

COVID-19: Rückkehrer aus Risikoländern müssen sich melden

Rückreisende aus Risikoländern müssen sich innerhalb von zwei Tagen bei den zuständigen kantonalen Behörden melden. Im Kanton Solothurn können sie die Registrierung unkompliziert über ein Online-Meldeformular abwickeln.

Nachtparkieren in Zürich bald nicht mehr gratis

Das Nachtparkieren soll in Zürich nicht mehr gratis sein und das Gewerbe kann neu eine Jahresbewilligung fürs Parkieren in der ganzen Stadt erhalten. Zudem sollen künftig auch Car-Sharing-Anbieter Parkkarten beziehen können. Der Stadtrat hat die zahlreichen Bewilligungstypen zum Parkieren grundlegend überarbeitet und gestrafft.
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Olten: Schwerverletzter nach Kollision mit Betonmauer

Auf der Aarauerstrasse in Olten hat am frühen Samstagmorgen ein Automobilist die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist folglich frontal gegen eine Betonmauer geprallt. Dabei hat sich der Lenker schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.