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Natur

Pflanzen zwingen Pilzpartner zu fairem Verhalten

Pflanzen reagieren intelligent auf ihre Umwelt: Wenn sie die Wahl zwischen kooperativen und weniger kooperativen Pilzpartnern haben, versorgen sie letztere mit weniger Nahrung und zwingen sie damit zu verstärkter Kooperation. Aufgrund dieser Ergebnisse glauben die Wissenschaftler, dass auch Pflanzen zum Testen von Markt- und Verhaltenstheorien herangezogen werden könnten.

Kein Streptomycin im Jahr 2016

Am 10. Februar hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) publiziert, dass es im Jahr 2016 Pflanzenschutzmittel mit dem Antibiotikum Streptomycin als Wirkstoff zur Bekämpfung der Bakterienkrankheit Feuerbrand im Kernobstbau nicht mehr zulässt. Das BLW setzt damit die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes um, wonach die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln nur als Ergänzung und als letztes Mittel zu den vorrangigen, präventiven Massnahmen angesehen werden darf. ...
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Hauptstudie zu Extremhochwasser der Aare lanciert

Damit die Gefährdung flussnaher Anlagen durch extreme Hochwasserereignisse an der Aare besser beurteilt werden kann, benötigen die Behörden einheitliche Gefahrenszenarien, die auf neuesten Methoden beruhen. Genau dies soll mit dem Projekt «Gefahrengrundlagen für Extremhochwasser an Aare und Rhein (EXAR)» erreicht werden. Die Hauptstudie des Projekts wurde heute unter der Leitung des BAFU lanciert. Die Ergebnisse sollten in zwei Jahren vorliegen. ...
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Vulkanausbruch in der Antarktis

Wissenschaftler haben einen seltenen Ausbruch eines antarktischen Vulkans gefilmt....
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Berner Gewässer in gutem Zustand

Der neuste Gewässerbericht des Amts für Wasser und Abfall gibt einen umfassenden Überblick über die Qualität der Oberflächengewässer und des Grundwassers im Kanton Bern....
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Schmelzwasser des Grönländischen Eisschildes fliesst schneller ab

Die Firnschicht des Grönländischen Eisschildes kann weniger Schmelzwasser speichern als angenommen. Das könnte zu einem erhöhten Abfluss des Schmelzwassers in die Ozeane führen, befürchten Forschende der VSA, Dänemarks und der Universität Zürich....
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Der Berner Wald ist vielfältig und naturnah

Der Wald soll als Ökosystem nachhaltig bewirtschaftet und in seiner Vielfalt erhalten werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen die Fachleute wissen, wo sich die wertvollen Waldlebensräume befinden. Das Berner Waldnaturinventar wurde mit einer einheitlichen Methode erhoben – nun liegt der Ergebnisbericht vor. Er bietet eine Grundlage, um die Biodiversität im Wald gezielt zu stärken....
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Gletscher weltweit mit neuer App beobachten

Wie sich Gletscher weltweit entwickeln, zeigt die neue «wgms Glacier App» des World Glacier Monitoring Service. Benutzerinnen und Benutzer erfahren, welche Gletscher sich in ihrer Nähe befinden und erhalten weitere Daten zu Grösse, Höhenerstreckung und Eisverlust. Glaziologen der Universität Zürich haben die neue App entwickelt, und lancieren sie gemeinsam mit der UNESCO zum Start der Pariser UN-Klimakonferenz. Die App ist gratis und für Apple- sowie Android-Geräte erhältlich. ...
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Monitoring der Schweizer Gletscher gesichert

Die systematische Beobachtung der Schweizer Gletscher ist langfristig gesichert. Für dieses Gletschermonitoring haben die Verantwortlichen aus Wissenschaft und Verwaltung heute in Bern die entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet. Damit werden langfristig 105 Gletscher überwacht. Die Daten für die Fachgebiete Klima, Wasser, Naturgefahren und Umwelt werden auf einer Internetplattform einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da die Gletscher aufgrund der Klimaerwärmung seit Jahrzehnten schmelzen, ist es besonders wichtig, dass sie beobachtet werden....
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Biodiversität schützt Ökosysteme vor Klimaextremen

Ökosysteme mit einer grossen Artenvielfalt zeigen bei extremen Klimaereignissen mehr Widerstandskraft. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von mehr als 40 Graslandexperimenten in Europa und Nordamerika, unter massgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Zürich. ...
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Was gibt es Neues ?

Vornamen: Muhammad verdrängt William

Integration fängt schon beim Vornamen an. Das sehen natürlich Integrationsunwillige völlig anders. In England und Wales taucht der männliche Vorname "Muhammad" jetzt schon zum fünften Mal unter den Top 10 bei den Namen für Babys auf.
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Bundesrat stellt neue Departementsverteilung vor

Der Bundesrat hat am 22. September 2017, in seiner neuen Zusammensetzung, die Verteilung der sieben Departemente vorgenommen und die Stellvertretungen geregelt.
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Anwendungsanpassung beim Besitz von Cannabis bei Erwachsenen

Neue bundesgerichtliche Rechtsprechung: Die Polizeien im Kanton Zürich passen ihre Praxis beim Besitz geringfügiger Mengen von Cannabis bei Erwachsenen vorläufig an.
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Pratteln BL: Zwei Fahrzeuge bei Brand zerstört

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, um kurz vor 02.00 Uhr, brannten an der Oberfeldstrasse in Pratteln BL zwei Autos komplett aus. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
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Mehrere Anhaltungen bei Eishockey-Spiel

Gestern kam es im Kanton Wallis nach der Begegnung zwischen dem HC Sitten und dem Genf-Servette HC für den Schweizer- Eishockey Cup zu Auschreitungen vor der Eishalle. Mehrere Personen wurden angehalten.
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Notfallübung mit dem Atomkraftwerk Mühleberg

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS wird vom 26. bis 28. September im Rahmen der Gesamtnotfallübung 2017 der Notfallschutz für das Atomkraftwerk Mühleberg überprüft.
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Interparlamentarisches Treffen Schweiz-EU

Am 21. und 22. September treffen sich die für die Beziehungen zueinander zuständigen Delegationen der Schweizerischen Bundesversammlung und des Europäischen Parlaments zum 36. interparlamentarischen Jahrestreffen in Unterägeri (ZG).
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Keine Lohndiskriminierung der Zürcher Kindergartenlehrkräfte

Das Bundesgericht weist eine Beschwerde von Berufsverbänden und Einzelpersonen gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich ab, mit dem dieses 2016 eine geschlechtsbedingte Lohndiskriminierung der Kindergartenlehrkräfte verneint hatte. Die mit der Volksschulreform von 2008 vorgenommene neue Lohneinreihung der Kindergartenlehrkräfte ist nicht zu beanstanden.
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Stadt Bern: Grosser Empfang im Rathaus

Anlässlich des 600-Jahr-Jubiläums des Rathauses haben der Regierungsrat des Kantons Bern und der Gemeinderat der Stadt Bern das diplomatische Corps sowie Mitglieder des National- und Ständerats im Rathaus Bern empfangen.
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Wahlfranchisen für drei Jahre behalten ?

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates will die Selbstverantwortung im Bereich der Krankenversicherung fördern und schlägt deshalb eine dreijährige Vertragsdauer für Versicherungen mit Wahlfranchisen vor.