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Natur

Kein Streptomycin im Jahr 2016

Am 10. Februar hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) publiziert, dass es im Jahr 2016 Pflanzenschutzmittel mit dem Antibiotikum Streptomycin als Wirkstoff zur Bekämpfung der Bakterienkrankheit Feuerbrand im Kernobstbau nicht mehr zulässt. Das BLW setzt damit die Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes um, wonach die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln nur als Ergänzung und als letztes Mittel zu den vorrangigen, präventiven Massnahmen angesehen werden darf.
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Hauptstudie zu Extremhochwasser der Aare lanciert

Damit die Gefährdung flussnaher Anlagen durch extreme Hochwasserereignisse an der Aare besser beurteilt werden kann, benötigen die Behörden einheitliche Gefahrenszenarien, die auf neuesten Methoden beruhen. Genau dies soll mit dem Projekt «Gefahrengrundlagen für Extremhochwasser an Aare und Rhein (EXAR)» erreicht werden. Die Hauptstudie des Projekts wurde heute unter der Leitung des BAFU lanciert. Die Ergebnisse sollten in zwei Jahren vorliegen. ...
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Vulkanausbruch in der Antarktis

Wissenschaftler haben einen seltenen Ausbruch eines antarktischen Vulkans gefilmt....
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Berner Gewässer in gutem Zustand

Der neuste Gewässerbericht des Amts für Wasser und Abfall gibt einen umfassenden Überblick über die Qualität der Oberflächengewässer und des Grundwassers im Kanton Bern....
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Schmelzwasser des Grönländischen Eisschildes fliesst schneller ab

Die Firnschicht des Grönländischen Eisschildes kann weniger Schmelzwasser speichern als angenommen. Das könnte zu einem erhöhten Abfluss des Schmelzwassers in die Ozeane führen, befürchten Forschende der VSA, Dänemarks und der Universität Zürich....
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Der Berner Wald ist vielfältig und naturnah

Der Wald soll als Ökosystem nachhaltig bewirtschaftet und in seiner Vielfalt erhalten werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen die Fachleute wissen, wo sich die wertvollen Waldlebensräume befinden. Das Berner Waldnaturinventar wurde mit einer einheitlichen Methode erhoben – nun liegt der Ergebnisbericht vor. Er bietet eine Grundlage, um die Biodiversität im Wald gezielt zu stärken....
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Gletscher weltweit mit neuer App beobachten

Wie sich Gletscher weltweit entwickeln, zeigt die neue «wgms Glacier App» des World Glacier Monitoring Service. Benutzerinnen und Benutzer erfahren, welche Gletscher sich in ihrer Nähe befinden und erhalten weitere Daten zu Grösse, Höhenerstreckung und Eisverlust. Glaziologen der Universität Zürich haben die neue App entwickelt, und lancieren sie gemeinsam mit der UNESCO zum Start der Pariser UN-Klimakonferenz. Die App ist gratis und für Apple- sowie Android-Geräte erhältlich. ...
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Monitoring der Schweizer Gletscher gesichert

Die systematische Beobachtung der Schweizer Gletscher ist langfristig gesichert. Für dieses Gletschermonitoring haben die Verantwortlichen aus Wissenschaft und Verwaltung heute in Bern die entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet. Damit werden langfristig 105 Gletscher überwacht. Die Daten für die Fachgebiete Klima, Wasser, Naturgefahren und Umwelt werden auf einer Internetplattform einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da die Gletscher aufgrund der Klimaerwärmung seit Jahrzehnten schmelzen, ist es besonders wichtig, dass sie beobachtet werden....
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Biodiversität schützt Ökosysteme vor Klimaextremen

Ökosysteme mit einer grossen Artenvielfalt zeigen bei extremen Klimaereignissen mehr Widerstandskraft. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von mehr als 40 Graslandexperimenten in Europa und Nordamerika, unter massgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Zürich. ...
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Mikroverunreinigungen belasten viele Schweizer Fliessgewässer

Aus Landwirtschaft, Siedlungsgebieten und Verkehr gelangen Mikroverunreinigungen wie Pflanzenschutzmittel, Biozide und Schwermetalle über so genannte diffuse Einträge in die Gewässer. Das Bundesamt für Umwelt hat am 9. September 2015 einen umfassenden Bericht über diese Belastungen veröffentlicht. Er zeigt, dass in kleinen und mittleren Fliessgewässern verbreitet Konzentrationsspitzen auftreten, die für Wasserlebewesen schädlich sein können. ...
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Bewohner retten sich nach Brandausbruch

Zwei Bewohner einer Liegenschaft im Kanton Aargau konnten sich am Donnerstagabend in Ehrendingen rechtzeitig in Sicherheit bringen. Den Feuerwehren gelang es, den Brand zu löschen. Die Höhe des Sachschadens sowie die Brandursache sind noch unbekannt.
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Berufsfeuerwehr Bern lobt kluge Kinder

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Mittwochabend wegen Rauch aus einer Wohnung nach Oberbottigen ausgerückt. Kinder haben die Nachbarfamilie alarmiert und damit Schlimmeres verhindert. Der Schaden ist gering.

Weniger Konkurse und finanzielle Verluste im Jahr 2016

Die Zahl der Konkurseröffnungen ist im Jahr 2016 gegenüber 2015 zurückgegangen. Der Gesamtbetrag der finanziellen Verluste aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren ist ebenfalls gesunken. Die Zahl der Zahlungsbefehle ist hingegen weiter angestiegen. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Betreibungs- und Konkursstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Bundesrat Schneider-Ammann traf britischen Minister

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, hat am 29. März 2017 in Bern seinen britischen Amtskollegen Jo Johnson, den Minister für Universitäten, Wissenschaft, Forschung und Innovation, getroffen.

Stadt Zürich: Erste Gebührenerhöhung bei den Parkplätzen

Sicherheitsvorsteher Richard Wolff informierte heute, dass ab dem 1. April 2017 das Parkieren auf gebührenpflichtigen Parkplätzen in den Hochtarifzonen mehr kostet. Damit wird die am 25. September 2016 von den Stimmberechtigten beschlossene Gebührenerhöhung umgesetzt. Zudem wird die Hochtarifzone erweitert, die Bedienzeiten werden vereinheitlicht und der Euro-Kurs wird bei den Parkuhren angepasst.
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Raser aus dem Verkehr gezogen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle in Ossingen einen Raser aus dem Verkehr gezogen.
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Wie der Kanton Zürich gegen Häusliche Gewalt vorgeht

Vor zehn Jahren wurde das Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich eingeführt. Im Fokus stand dabei die Häusliche Gewalt. Das Gesetz regelt den Schutz, die Sicherheit und die Unterstützung von Betroffenen. Um gegen Häusliche Gewalt vorzugehen, müssen verschiedene Stellen zusammenarbeiten, so etwa Opferhilfestellen und die Polizei. Die Arbeit letzterer ist nun vom Kriminologischen Institut der Universität Zürich untersucht worden.

Wahlbetrug im Kanton Wallis?

Im Kanton Wallis wurde eine Untersuchung wegen Wahlbetrug (Art. 282 StGB) eröffnet.
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BR Burkhalter trifft deutschen Aussenminister

Am 30. März 2017 wird Bundesrat Didier Burkhalter in Berlin mit dem neuen deutschen Aussenminister zusammentreffen. Im Zentrum des bilateralen Gesprächs werden die Kooperation beider Länder zur Stärkung von Frieden und Sicherheit stehen, ebenso die Politik der Schweiz gegenüber der EU sowie bilaterale Aspekte.
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Weissrussland: Bewaffnete Provokateure verhaftet

In Weissrussland sollen "bewaffnete Provokateure" verhaftet worden sein. Der weissrussische Präsident Lukaschenko beschuldigt die Ukraine, Litauen und Polen.