Das Nationale Forschungsprogramm 59 „Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen“ (NFP 59) ist abgeschlossen. Die Resultate zeigen, dass zum heutigen Zeitpunkt der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ökologisch, agronomisch und wirtschaftlich keinen Vorteil bringt. Ausserdem sind die Schweizer Konsumenten nach wie vor kritisch gegenüber gentechnisch veränderten Organismen (GVO) eingestellt. Der Schweizerische Bauernverband (SBV) stellt daher den Antrag, das GVO-Anbau-Moratorium bis 2017 zu verlängern.
Präsident Waheed gab gestern bekannt, dass die gesamten Malediven bis zum Jahr 2017 in ein Meeresschutzgebiet verwandelt werden sollen. Mit diesem Engagement wären die Malediven das erste Land der Welt, dem der Status eines Meeresschutzgebiets zuteilwird. ...
Für die Planung und Durchführung von Gewässerrevitalisierungen stellt der Bund den Kantonen im Zeitraum 2012–2015 142 Millionen Franken zur Verfügung. 67 Millionen davon hat das Bundesamt für Umwelt BAFU im Rahmen von Programmvereinbarungen zugeteilt. 75 Millionen Franken sind für Einzelprojekte reserviert, beispielsweise für die Revitalisierung der Broye im Kanton Waadt oder der Thur im Kanton Zürich...
Diese Woche finden in Rio die ersten Anlässe zum Uno-Nachhaltigkeitsgipfel Rio+20 statt. Die Aussichten sind düster, viele Hausaufgaben unerledigt. Auch in der Schweiz. ...
Mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher kamen am 8. und 10. Juni zu den Tagen der offenen Tür der Forschungsanstalt Agroscope ART. Auf dem Gelände des Reckenholz am Stadtrand von Zürich präsentierten Fachleute die aktuelle Landwirtschaftsforschung auf anschauliche und unterhaltsame Art....
Die grossen Schneemengen in den Bergen sind in den vergangenen Wochen kontinuierlich geschmolzen, sodass die Jurarandseen und der Zürichsee wieder normal reguliert werden können. Der Bund hatte Mitte März zusammen mit den betroffenen Kantonen das Tiefhalten der Seepegel als vorsorgliche Massnahme gegen potenzielle Frühlingshochwasser beschlossen....
Untersuchungen der Fliessgewässer im Kanton St.Gallen zeigen: Der chemische und biologische Zustand der Flüsse und Bäche ist mehrheitlich gut. Probleme bereiten vor allem Gewässer mit einem hohen Anteil an gereinigtem Abwasser....
Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung der Gefahrenkarten zeigen Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere sind die Gebiete mit hohem Schadenspotential erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sei...
Die Pegel der Jurarandseen und des Zürichsees werden weiterhin tiefer gehalten. Dies haben das Bundesamt für Umwelt BAFU und die betroffenen Kantone beschlossen. In Anbetracht der nach wie vor grossen Schneemengen in den Alpen kann ein Frühlingshochwasser weiterhin nicht ausgeschlossen werden. BAFU und Kantone beurteilen die Lage laufend. ...
In der Schweiz wurden 2010 wegen der kühleren Temperaturen während der Heizperiode 1,8 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Dies zeigt das jährliche Treibhausgasinventar des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Die konjunkturelle Erholung im Jahr 2010 hat nur zu geringen Mehremissionen geführt....