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Natur

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2015 ist das internationale Jahr des Bodens

Boden ist nicht nur die Fläche, auf der wir stehen, sondern umfasst den ganzen belebten Bereich der Erdoberfläche. Er ist eine wichtige Grundlage für die Bodenfruchtbarkeit und zahlreiche weitere Leistungen. Jedes Jahr am 5. Dezember ist Weltbodentag; das Jahr 2015 ist internationales Jahr des Bodens. Das Amt für Umwelt und Energie AFU des Kantons St.Gallen führt deshalb im nächsten Jahr mehrere Anlässe durch, um der Öffentlichkeit die Bedeutung und Schutzwürdigkeit des Bodens näher zu bringen.
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Wo geholzt wird, droht Gefahr!

In den letzten Wochen hat in den Schweizer Wäldern die Holzerei-Saison begonnen. Die Arbeiten haben da und dort Sperrungen von Waldwegen zur Folge, welche unbedingt zu respektieren sind. Von der Holzernte profitiert die Bevölkerung in vielfältiger Weise....
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Auftauende Gletscher setzen Schadstoffe wieder frei

Wenn Gletscher infolge des Klimawandels vermehrt schmelzen, verändert sich nicht nur das Landschaftsbild. Auftauende Gletscher geben auch viele zuvor im Eis gespeicherte Schadstoffe industriellen Ursprungs in die Umwelt frei. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI, der Empa, der ETH Zürich und der Universität Bern haben im Rahmen eines Nationalfondsprojekts nun zum ersten Mal die die Konzentration einer Klasse solcher Schadstoffe – der polychlorierten Biphenylen (PCB) – im Eis eines Alpengletschers genau gemessen. Die Messungen zeigen: Dank des mittlerweile weltweit gültigen Verbots der PCB sind die PCB-Konzentrationen in der Atmosphäre seit den 1970er Jahren zurückgegangen. Doch durch das voranschreitende Schmelzen der Gletscher droht diese Altlast wieder in die Umwelt zu gelangen. ...
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Fracking-Boom könnte Co2-Emissionen bis zu 12 Prozent erhöhen

Fracking ist in aller Munde und Politiker überschlagen sich mit neuen Phantastereien über eine "klimafreundliche" Energiegewinnung. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass diese Methode zu einem massiven Anstieg der Co2 Emissionen führen könnte. ...
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Heimat in Not: Bundesamt für Umweltschutz bestärkt ECOPOP - Inititianten

Laut einer veröffentlichten SRG-Studie wollen nur 35 Prozent der massiven Zuwanderungsbeschränkung zustimmen, 58 Prozent lehnen sie ab. Nur 7 Prozent sind noch unentschlossen. Eine Untersuchung des Bundesamtes für Umweltschütz stärkt jedoch die Argumente der Initianten der ECOPOP Initative. Um unsere Heimat sieht es bei weiterer ungebremster Zuwanderung sehr, sehr schlecht aus....
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Biodiversität braucht Waldreservate

Rund 4.8% der Schweizer Waldfläche sind heute Reservate. Damit ist das Ziel, das sich Bund und Kantone für 2030 gesetzt haben, knapp zur Hälfte erreicht. Neue Karten des Bundesamts für Umwelt zeigen, dass die für die Biodiversität wichtigen Reservate noch unregelmässig über das Land verteilt sind. Zudem sind einige Waldtypen bisher kaum vertreten. ...
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Schweizer Konsum belastet Umwelt im Ausland

Das BAFU hat im Rahmen einer Forschungsstudie erstmals die Entwicklung der Gesamtumweltbelastung des schweizerischen Konsums in der Zeit von 1996 bis 2011 berechnen lassen. Während die Belastung im Inland im untersuchten Zeitraum abnimmt, belastet unser Konsum immer stärker die Umwelt im Ausland. Gesamthaft gesehen bleibt die Umweltbelastung auf zu hohem Niveau....
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Ausserrhoden: Goldruten in Gärten entfernen

In vielen Gärten in Appenzell Ausserrhoden sind im Sommer die goldgelben Blütenstände der Goldrute anzutreffen. Als Zier- und Bienenpflanze wurde sie aus Nordamerika eingeführt. Doch die beiden Goldruten gehören zu den verbotenen invasiven Neophyten, denn sie haben ein enormes Verbreitungspotential, verwildern leicht und verdrängen die einheimische Flora. Der Kanton verpflichtet - gestützt auf eine Verordnung - Eigentümer und Bewirtschafter, solche Pflanzen sachgerecht zu bekämpfen und deren weitere Ausbreitung zu verhindern....
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Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll reduziert werden

Pflanzenschutzmittel (PSM) bilden einen wichtigen Baustein beim Schutz von Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen. Ihre Wirkung erstreckt sich jedoch auch auf Nichtzielorganismen. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat neue Massnahmen zur Reduktion der Risiken bei der PSM-Anwendung und zum erhöhten Schutz der Oberflächengewässer und Biotope bestimmt....
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Kohlenhydrate machen Bäume widerstandsfähiger gegen Dürre

Wie gut tropische Bäume Dürreperioden überstehen, hängt von den gespeicherten Kohlenhydraten ab. Dies zeigt ein neuartiges Experiment eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung von Ökologen der Universität Zürich im Rahmen des Universitären Forschungsschwerpunkts «Globaler Wandel und Biodiversität». Die Erkenntnisse sind für die Beurteilung der Widerstandsfähigkeit von Tropenwäldern gegenüber dem Klimawandel und für die Wiederaufforstung von grosser Bedeutung....
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Oftringen: Auto landete auf dem Dach

Nach einem Selbstunfall in Oftringen blieb ein 28-jähriger Schweizer unverletzt. Sein Auto geriet von der Strasse und landete auf dem Dach. Gemäss durchgeführtem Atemlufttest stand der Lenker unter Alkoholeinfluss.
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Bundesrat verabschiedet das Konzept Windenergie

An seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 hat der Bundesrat das Konzept Windenergie verabschiedet. Es legt fest, wie die Bundesinteressen bei der Planung von Windenergieanlagen zu berücksichtigen sind und zeigt mögliche Räume mit Potenzial zur Nutzung von Windenergie auf. Planungs- und Projektträger verfügen damit über eine Entscheid- und Planungshilfe.
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Kommission wünscht schnelles Inkrafttreten des NDG

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates ist gegen einen Aufschub des Inkrafttretens und spricht sich für eine rasche Inkraftsetzung des NDG und der dazugehörigen Verordnungen aus.
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Massnahmen gegen Sauerbrut der Bienen

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hat seit mehreren Wochen eine Koordinationszelle eingerichtet, um die Ausbreitung der Sauerbrut bei den Bienen, hauptsächlich im Sensebezirk, einzudämmen. Die Krankheit, bei der die Brutzellen angegriffen werden und welche die Honigernte gefährdet, betrifft insbesondere den Sensebezirk. Im angrenzenden Kanton Bern wurden seit Anfang Jahr mehr als 60 Fälle entdeckt.

Schweiz fördert Bildung und Forschung zum Holocaust

Unter dem Schweizer Vorsitz führt die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) in dieser Woche in Genf ihre Plenarversammlung statt. Die IHRA hat zum Ziel, die Forschung und Bildung in Bezug auf den Holocaust zu fördern sowie die Erinnerung an die Opfer durch Gedenkfeiern und -stätten wachzuhalten.
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Kein Glyphosat in Schweizer Getreide- und Ölsaaten

Die waadtländer Organisation Prométerre liess im Jahr 2016 hundertLebensmittelproben auf Glyphosatrückstände untersuchen. Bei allen Produkten aus dem Schweizer Getreide- und Ölsaatenanbau konnte kein Glyphosat nachgewiesen werden. Zusätzliche Versuche im Getreidebau zeigten die Wirkung der strengen Schweizer Anbaunormen. Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) hat die Analysen finanziell unterstützt.
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Kampf gegen Kleinwaffen

Jedes Jahr sterben weltweit mehr als eine halbe Million Menschen einen gewaltsamen Tod. Weiterhin fordert keine andere Waffenkategorie mehr gewaltsame Todesopfer als Kleinwaffen.

Bundesrat Schneider-Ammann zeigts dem König der Belgier

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat dem König der Belgier und seiner Minister-Delegation am 23. Juni 2017 das Schweizer Berufsbildungs-System in der Praxis vorgestellt.
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Jogger schwer verletzt

Bei einer Kollision mit einem Personenwagen im Kanton Zürich hat sich am Donnerstagnachmittag in Watt (Gemeindegebiet Regensdorf) ein Jogger schwere Verletzungen zugezogen.
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Stauzahlen: Keine Ausreden mehr für Strassenausbauten!

Die neuste Staustatistik des Bundes mit tristen Rekordwerten ist ein deutliches Alarmsignal. Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG fordert unverzüglich Massnahmen. Nach dem klaren JA zum Strassenfonds NAF braucht es substantielle Ausbauten in allen Landesteilen. Nur mit Verkehrsmanagement ist es nicht getan.