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Natur

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Fremde Pflanzen bereiten Probleme im Wald

Gebietsfremde Pflanzen, sogenannte Neophyten, aus aller Welt machen sich vielerorts in unseren Wäldern breit. Weil das natürliche Gefüge der heimischen Ökosysteme dadurch negativ beeinflusst wird, müssen sie konsequent bekämpft werden. Den Forstbetrieben und Waldeigentümern verursachen die Neophyten erheblichen Aufwand und happige Kosten.

Feuerbrand: Kein Antibiotikaeinsatz während der Blütezeit

Die Hauptinfektionszeit für Feuerbrand verstrich im Kanton Bern 2014 ohne den Einsatz von Antibiotika. Kühle Temperaturen während der Blütezeit haben es ermöglicht, auf den Streptomycin-Einsatz zu verzichten. ...
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Qualität der Appenzeller Fliessgewässer untersucht

Im Fünfjahres-Rhythmus untersuchen die beiden Appenzeller Kantone ihre Fliessgewässer, letztmals zwischen Frühling und Herbst des vergangenen Jahres. Überprüft wurden die Gewässerqualität und zusätzlich in Ausserrhoden der Fischbestand. Die Ergebnisse fielen unterschiedlich aus....
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Frühlingserwachen auf dem Balkon und im Garten

Mit der Frühlingssonne heisst es auf in den Garten. Auch auf kleinstem Raum in der Stadt können Gemüse oder Blumen angepflanzt werden. Und es gibt Möglichkeiten Lebensräume für Bienen zu schaffen. Tipps und Ideen dazu vermitteln zwei Merkblätter....
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Internationaler Tag des Waldes: Verwendung von Schweizer Holz hilft dem Wald

Der Tag des Waldes vom 21. März widmet sich der Verwendung von Schweizer Holz. Das freut die Waldwirtschaft, denn die Holznutzung hilft unsere Wälder stabil und vielfältig zu erhalten und sie finanziert gleichzeitig zahlreiche Pflegemassnahmen. Wer einen multifunktionalen Wald will, muss auch sein Holz wollen....
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Lücke beim Schutz der einmaligen Natur und Landschaft am Albis geschlossen

Türlersee und oberes Reppischtal stehen unter Natur- und Landschaftsschutz. Nun schliesst der Kanton Zürich auch die verbliebene Lücke dazwischen. Damit soll die einmalige und bei Erholungsuchenden beliebte Natur und Landschaft am Fuss des Albis integral erhalten bleiben. Die Baudirektion hat eine entsprechende Schutzverordnung erlassen....
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Ungeniessbar: Pestizidcocktail in Schweizer Flüssen

Schweizer Fliessgewässer enthalten einen ganzen Cocktail an Pestiziden. Von rund 300 zugelassenen und erfassbaren Wirkstoffen wurden in einem aufwendigen Screening über 100 in Wasserproben gefunden. Jede Probe enthielt im Schnitt 40 unterschiedliche Stoffe. In 78% der Proben lag die aufaddierte Pestizidkonzentration über 1µg/L. Für 31 Substanzen wurde der Grenzwert der Gewässerschutzverordnung verletzt. Eine Beeinträchtigung von Organismen in den Gewässern – namentlich durch Pflanzenschutzmittel – kann nicht ausgeschlossen werden. ...
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Der Alpenschutzartikel hat sich bewährt

Das Volk hat am 20. Februar 1994 der Alpeninitiative zugestimmt. Es hat sich gelohnt: Ohne Alpenschutzartikel hätten wir heute eine zweite Strassenröhre am Gotthard und es würden wohl gegen 2 Millionen Lastwagen jährlich die Alpen durchqueren statt aktuell rund 1,2 Millionen - ein Horrorszenario. ...
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Dünger schadet Wiesen und Weiden

Düngemittel steigern zwar kurzzeitig den Ertrag, schwächen aber langfristig den stabilisierenden Effekt der Artenvielfalt auf Ökosysteme. Das zeigt eine internationale Studie unter der Leitung eines Ökologen des Instituts für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der Universität Zürich. Erstmals wurden dazu umfassende Daten von natürlichen Standorten auf allen fünf Kontinenten erhoben. ...
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Gletscherveränderungen in Graubünden auf Karten online einsehbar

Der Forstdienst des Kantons Graubünden misst seit weit über 100 Jahren die Lagen der Gletscherzungen von verschiedenen Gletschern ein. Diese einmaligen Messreihen können neu in einer interaktiven Karte im Internet betrachtet werden. ...
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Mutmassliche Täter nach Petardenzündung identifiziert

Anlässlich des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FC Lausanne-Sport sind am Samstag zwei Petarden gezündet worden. Verletzt wurde dabei niemand. Die mutmasslichen Täter konnten bei der Kontrolle eines Reisecars in Münsingen identifiziert werden. Die beiden Männer werden angezeigt.
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Fische im Gossauerbach verendet

Am Sonntagvormittag sind im Gossauerbach in Gossau mehrere tote Fische festgestellt worden. Die Ursache für das Fischsterben, dürfte eine giftige Substanz sein, die in den Bach gelangt ist.

EDI bestimmt medizinische Leistungen zur Über­prü­fung

Das Eidgenössische Departement des Innern hat drei weitere Themen bestimmt, die mittels Health Technology Assessment (HTA) evaluiert werden sollen. Das EDI lässt regelmässig medizinische Leistungen und Gesundheitstechnologien auf ihren Nutzen hin überprüfen. Nicht wirksame und nicht effiziente Leistungen sollen identifiziert und von der Vergütung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) ausgeschlossen werden.
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Drei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeuges

Am Sonntag wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis über den Absturz eines Kleinflugzeuges in der Region Sanetschpass, oberhalb von Savièse informiert. Die drei Flugzeuginsassen verloren dabei ihr Leben.

Vandalen in Zürich-Altstetten unterwegs

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben im Kreis 9 unbekannte Täter rund 40 Gartenhäuser aufgebrochen und beschädigt und diverse Gegenstände gestohlen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
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Auto in Marthalen von Zug erfasst

Bei einer Kollision im Kanton Zürich zwischen einem Personenwagen und einer S-Bahn ist am Sonntagnachmittag in Marthalen erheblicher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.

Übernachtungsentschädigungen für Ratsmitglieder beschnitten

Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates sieht keine Notwendigkeit für eine grundsätzliche Überprüfung der Bezüge der Mitglieder der Bundesversammlung. Hingegen will sie ein störendes Element des geltenden Systems beseitigen: Ratsmitglieder sollen eine Übernachtung nur dann entschädigt erhalten, wenn sie nicht zu Hause übernachtet haben und entsprechende Kosten anfallen.
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Schweiz hilft Portugal bei Waldbränden

In Portugal wüten Brände in mehreren Regionen. Die Schweiz reagiert auf ein Hilfsersuchen der portugiesischen Behörden und entsendet drei Helikopter sowie Personal zur Verstärkung der Brandbekämpfer.
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Zwei Taxifahrer nach Fahrtenverweigerung verzeigt

Am Montag dieser Woche verzeigte die Stadtpolizei Zürich in den Kreisen 1 und 2 zwei Taxichauffeure, weil sie jeweils einen Fahrgast für eine kurze Strecke nicht befördern wollten.

Drei Bagger im Zürcher Kreis 2 in Brand gesetzt

Am frühen Donnerstagmorgen wurden in Zürich-Leimbach drei Bagger angezündet. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.