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Natur

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Vegetation: Mehr als 30 Prozent der Veränderungen durch Menschen verursacht

In den vergangenen dreissig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war bis anhin, in welchem Mass das Klima bzw. der Mensch dafür verantwortlich ist. Nun zeigen Geographen der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen: Etwas mehr als die Hälfte dieser Veränderungen ist klimatisch bedingt, über ein Drittel verursachen Mensch oder noch nicht bekannte Mensch-Klima-Wechselwirkungen und rund zehn Prozent können weder durch das Klima noch durch menschliches Handeln vollständig erklärt werden.
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Appenzeller Kantone untersuchen Fliessgewässer

Im Fünfjahres-Rhythmus untersuchen die beiden Appenzeller Kantone ihre Fliessgewässer. Mit regelmässigen Untersuchungen sollen Veränderungen im und am Bach frühzeitig erkannt werden, um rechtzeitig Massnahmen zu ergreifen. Kontrolliert werden biologische, chemische und physikalische Parameter sowie das allgemeine Erscheinungsbild der Fliessgewässer. Die Untersuchungen starten im April und dauern bis in den Herbst hinein....
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Grönlands Gletscher lassen den Meeresspiegel ansteigen

Grönlands Eisschmelze gilt als eine der wichtigsten Ursachen für den Anstieg des globalen Meeresspiegels. Nun zeigen Glaziologen der Universität Zürich mit dänischen Kollegen, dass die lokalen Gletscher am Rande des grönländischen Eisschildes weit mehr zum Pegelanstieg beitragen als bisher angenommen. Jährlich fliessen etwa 30 Gigatonnen Schmelzwasser ins Meer. Die Berechnungen der Glaziologen werden helfen, den Einfluss des grönländischen Eises auf den Meeresspiegel besser vorherzusagen....
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Der Wald kostet mehr als er einbringt

Vor 300 Jahren wurde das Prinzip der Nachhaltigkeit im Wald «erfunden». Die Bewirtschaftung soll ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in Einklang bringen. Doch die Schweizer Waldwirtschaft rutscht immer tiefer in die roten Zahlen....
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Überwachung gentechnisch veränderter Organismen in der Umwelt im Jahr 2012

Der GVO-Anbau in der Umwelt ist verboten. Freisetzungsversuche zu Forschungszwecken sind vom BAFU zu bewilligen. Seit 2011 führt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) Kontrollen durch, um unbeabsichtigte Freisetzungen von GVO in die Umwelt aufzudecken. Zusätzlich zu den Pflanzen, die im Juni 2012 im Bahnhof St. Johann (BS) und im Hafen von Kleinhüningen (BS) entdeckt wurden, fanden sich auch im Bahnhof Lugano am selben Standort wie 2011 einige transgene Pflanzen....
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40 Prozent der Schweizer Wälder dient dem Schutz von Mensch und Infrastruktur

Fast die Hälfte der Schweizer Waldfläche gilt als Schutzwald. Dieser bewahrt Siedlungen, Verkehrswege und Industrieanlagen vor Naturgefahren wie Rutschungen, Lawinen, Felssturz oder Steinschlag. So lautet eine der zentralen Folgerungen im Schlussbericht zum Projekt SilvaProtect-CH, den das Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 11. Februar 2013 veröffentlicht hat. ...
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Feldversuche mit gentechnisch verändertem Weizen geplant

Die Universität Zürich beabsichtigt, gentechnisch veränderten Weizen in Feldversuchen zu testen. Dabei soll erforscht werden, wie sich neu entwickelte Weizenlinien mit einer verbesserten Resistenz gegen Mehltau im Freiland verhalten. Die Universität Zürich hat dazu ein Bewilligungsgesuch beim Bundesamt für Umwelt eingereicht. Die Forschungsanstalt Agroscope am Standort Reckenholz in Zürich betreibt das Versuchsfeld. ...
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Vor 120’000 Jahren war es wärmer als heute

Neue Erkenntnisse über die letzte Warmzeit in Grönland – vor allem über die Temperatur und die Dicke der Eisschicht – könnten als Vergleich dienen, wie sich das grönländische Eisschild in Zukunft entwickelt. An den überraschenden Messresultaten sind auch Forschende der Universität Bern beteiligt. ...
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Konsequenzen der Aufgabe von Alpweiden

Die Landwirtschaft zieht sich aus den Alpen zunehmend zurück. Die damit einhergehende Verbrachung und Verbuschung von jahrhundertealtem Kulturland wirkt sich nicht nur auf das Landschaftsbild, sondern auch auf den Wasserhaushalt und zukünftig auf die Stromgewinnung aus. Zu diesem Schluss kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte interdisziplinäre Forschungsgruppe. ...
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Baselland: Der Eibach fühlt sich wieder wohl in seinem Bett

Ein Jahr nach Abschluss der Hochwasserschutzmassnahmen hat der Eibach in Gelterkinden sein Bachbett wie vorgesehen umzubilden begonnen. Neue Kiesbänke sind entstanden und Bäume und Büsche wachsen an den Ufern. Der vom Landrat im Jahre 2005 beschlossene Hochwasserschutz für den Dorfkern von Gelterkinden ist somit erfolgreich umgesetzt worden....
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Raub auf Verkaufsladen im Kanton Zürich - Zeugenaufruf

Ein unbekannter Täter hat am frühen Samstagmorgen in Watt (Gemeindegebiet Regensdorf) einen Verkaufsladen überfallen und Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Bundespräsident Berset tauscht sich mit Papst aus

Bundespräsident Alain Berset und Papst Franziskus haben bei ihrem Treffen am Montag im Vatikan unter anderem über Friedenspolitik und Menschenrechte diskutiert. Beides sind internationale Prioritäten der Schweiz und des Heiligen Stuhls. Beide Seiten bekräftigten ihr Engagement für eine bessere Beachtung des humanitären Völkerrechts. Von Rom aus reist der Bundespräsident weiter nach Palermo, wo er bis Dienstag an der internationalen Libyen-Konferenz teilnehmen wird.
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Agrarbericht 2018: Alle Bauern glücklich und zufrieden?

Die Ausgabe 2018 des Agrarberichts hält auch dieses Jahr viel Wissenswertes zur Landwirtschaft im Jahr 2017 bereit: Zahlen und Fakten zu den Betrieben, zum Einkommen, zur Produktion sowie den agrarpolitischen Massnahmen und den Entwicklungen auf internationaler Ebene. Seit heute Morgen ist der Agrar-bericht 2018 online.
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Frau von Auto erfasst und verstorben

Am Samstagabend ist im Kanton Bern eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Trotz umgehender Reanimationsmassnahmen durch Passanten und Rettungskräfte verstarb die Frau noch vor Ort. Der Unfall wird untersucht.

Zürich: Partygäste bewarfen Polizisten mit Steinen

Am Samstagabend uferte im Kreis 9 eine private Party derart aus, dass die Stadtpolizei Zürich ausrücken musste. Eine Person wurde verhaftet.

Der Bundesrat ist tief besorgt

Der Bundesrat bedauert die politische Krise in Sri Lanka und den jüngsten Beschluss zur Auflösung des sri-lankischen Parlaments. Er ruft alle Parteien dazu auf, demokratische Abläufe und die Rechtsstaatlichkeit zu respektieren.
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Gegenvorschlag zur Transparenz-Initiative soll geprüft werden

Die Staatspolitische Kommission des Ständerates (SPK-SR) hat nach Anhörung des Initiativkomitees der Transparenz-Initiative beschlossen, die Verwaltung damit zu beauftragen, Möglichkeiten für einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative aufzuzeigen.
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Antibiotika richtig nutzen!

«Nutze sie richtig, es ist wichtig» - Die Wirksamkeit von Antibiotika für Mensch und Tier erhalten und Resistenzen vermindern: Das sind die beiden wichtigsten Ziele der nationalen Strategie Antibiotikaresistenzen StAR.

Strassensperrung wegen wegen instabilem Gerüstteil in Bern

Wegen eines instabilen Gerüstteils mussten am Donnerstagnachmittag in der Berner Altstadt die Kramgasse und die Kreuzgasse aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Das Teil konnte gesichert und kontrolliert entfernt werden. Verletzt wurde niemand.
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Geldspielgesetz tritt ab 1. Januar 2019 in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. November 2018 das neue Geldspielgesetz und die dazugehörigen Verordnungen auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt. Das Gesetz lässt neue Online-Spiele zu und stärkt den Schutz vor Spielsucht.