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Natur

Die Schweiz entdeckt den Wert des Naturkapitals neu..in Entwicklungsländern

Sogenanntes Naturkapital ist von wirtschaftspolitischer Relevanz: Es spielt etwa bei der Aufwertung von Tourismus-Destinationen oder beim natürlichen Schutz gegen Überschwemmungen eine entscheidende Rolle. Anlässlich des Frühjahrstreffens der Weltbank vom 18.-21. April in Washington unterzeichnete Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann zwei Abkommen über je 2,5 Mio. Dollar, welche die Inwertsetzung von Naturkapital in Entwicklungsländern unterstützt.
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Vegetation: Mehr als 30 Prozent der Veränderungen durch Menschen verursacht

In den vergangenen dreissig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war bis anhin, in welchem Mass das Klima bzw. der Mensch dafür verantwortlich ist. Nun zeigen Geographen der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen: Etwas mehr als die Hälfte dieser Veränderungen ist klimatisch bedingt, über ein Drittel verursachen Mensch oder noch nicht bekannte Mensch-Klima-Wechselwirkungen und rund zehn Prozent können weder durch das Klima noch durch menschliches Handeln vollständig erklärt werden. ...
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Appenzeller Kantone untersuchen Fliessgewässer

Im Fünfjahres-Rhythmus untersuchen die beiden Appenzeller Kantone ihre Fliessgewässer. Mit regelmässigen Untersuchungen sollen Veränderungen im und am Bach frühzeitig erkannt werden, um rechtzeitig Massnahmen zu ergreifen. Kontrolliert werden biologische, chemische und physikalische Parameter sowie das allgemeine Erscheinungsbild der Fliessgewässer. Die Untersuchungen starten im April und dauern bis in den Herbst hinein....
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Grönlands Gletscher lassen den Meeresspiegel ansteigen

Grönlands Eisschmelze gilt als eine der wichtigsten Ursachen für den Anstieg des globalen Meeresspiegels. Nun zeigen Glaziologen der Universität Zürich mit dänischen Kollegen, dass die lokalen Gletscher am Rande des grönländischen Eisschildes weit mehr zum Pegelanstieg beitragen als bisher angenommen. Jährlich fliessen etwa 30 Gigatonnen Schmelzwasser ins Meer. Die Berechnungen der Glaziologen werden helfen, den Einfluss des grönländischen Eises auf den Meeresspiegel besser vorherzusagen....
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Der Wald kostet mehr als er einbringt

Vor 300 Jahren wurde das Prinzip der Nachhaltigkeit im Wald «erfunden». Die Bewirtschaftung soll ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in Einklang bringen. Doch die Schweizer Waldwirtschaft rutscht immer tiefer in die roten Zahlen....
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Überwachung gentechnisch veränderter Organismen in der Umwelt im Jahr 2012

Der GVO-Anbau in der Umwelt ist verboten. Freisetzungsversuche zu Forschungszwecken sind vom BAFU zu bewilligen. Seit 2011 führt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) Kontrollen durch, um unbeabsichtigte Freisetzungen von GVO in die Umwelt aufzudecken. Zusätzlich zu den Pflanzen, die im Juni 2012 im Bahnhof St. Johann (BS) und im Hafen von Kleinhüningen (BS) entdeckt wurden, fanden sich auch im Bahnhof Lugano am selben Standort wie 2011 einige transgene Pflanzen....
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40 Prozent der Schweizer Wälder dient dem Schutz von Mensch und Infrastruktur

Fast die Hälfte der Schweizer Waldfläche gilt als Schutzwald. Dieser bewahrt Siedlungen, Verkehrswege und Industrieanlagen vor Naturgefahren wie Rutschungen, Lawinen, Felssturz oder Steinschlag. So lautet eine der zentralen Folgerungen im Schlussbericht zum Projekt SilvaProtect-CH, den das Bundesamt für Umwelt (BAFU) am 11. Februar 2013 veröffentlicht hat. ...
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Feldversuche mit gentechnisch verändertem Weizen geplant

Die Universität Zürich beabsichtigt, gentechnisch veränderten Weizen in Feldversuchen zu testen. Dabei soll erforscht werden, wie sich neu entwickelte Weizenlinien mit einer verbesserten Resistenz gegen Mehltau im Freiland verhalten. Die Universität Zürich hat dazu ein Bewilligungsgesuch beim Bundesamt für Umwelt eingereicht. Die Forschungsanstalt Agroscope am Standort Reckenholz in Zürich betreibt das Versuchsfeld. ...
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Vor 120’000 Jahren war es wärmer als heute

Neue Erkenntnisse über die letzte Warmzeit in Grönland – vor allem über die Temperatur und die Dicke der Eisschicht – könnten als Vergleich dienen, wie sich das grönländische Eisschild in Zukunft entwickelt. An den überraschenden Messresultaten sind auch Forschende der Universität Bern beteiligt. ...
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Konsequenzen der Aufgabe von Alpweiden

Die Landwirtschaft zieht sich aus den Alpen zunehmend zurück. Die damit einhergehende Verbrachung und Verbuschung von jahrhundertealtem Kulturland wirkt sich nicht nur auf das Landschaftsbild, sondern auch auf den Wasserhaushalt und zukünftig auf die Stromgewinnung aus. Zu diesem Schluss kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte interdisziplinäre Forschungsgruppe. ...
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Bessere medizinische Behandlung

Eine neue gemeinsame Organisation der Kantone, Leistungserbringer und Versicherer soll darauf hinarbeiten, dass Patientinnen und Patienten medizinisch besser behandelt werden. Kommt die Organisation nicht zustande oder funktioniert sie ungenügend, kann der Bundesrat eingreifen. Dies schlägt die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) vor.

Bandenmässige Opferstock- und Ladendiebstähle aufgedeckt

Im Zuge mehrmonatiger Ermittlungen ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, fünf Personen zu ermitteln, welche im Kanton Bern, der Zentral- und Westschweiz zahlreiche banden- und gewerbsmässige Opferstock- und Ladendiebstähle sowie weitere Delikte verübt haben dürften. Sie werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
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Armeebotschaft 2019: Verbessern und modernisieren

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Februar 2019 die Armeebotschaft 2019 zuhanden des Parlaments verabschiedet. Er setzt dabei mit den beantragten Verpflichtungskrediten zwei Schwerpunkte: Erstens will er die Mittel der Aufklärung verbessern und zweitens die Logistik der Armee modernisieren.
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Raub auf Poststelle in Dübendorf

Ein bewaffneter Mann hat am Dienstagabend in Dübendorf in einer Poststelle zwei Angestellte bedroht und mehrere hundert Franken erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Stabilisierung der AHV

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Februar 2019 die Vernehmlassungsergebnisse zur Stabilisierung der AHV (AHV 21) zur Kenntnis genommen. Die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer Reform der 1. Säule sind unbestritten, die Meinungen zu den Reformmassnahmen gehen jedoch auseinander
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Auto kracht in Brückengeländer

Ein alkoholisierter Autofahrer prallte am Dienstag im Kanton Aargau gegen ein Brückengeländer. Der 71-jährige Unfallfahrer blieb dabei unverletzt. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis umgehend ab.

Bundesrätin Sommaruga reist nach Afrika

Die erste Auslandreise als Umweltministerin führt Bundesrätin Sommaruga nach Afrika.
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Motorradfahrer in Seuzach tödlich verunfallt

Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend im Kanton Zürich ein Motorradfahrer tödlich verletzt.
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Luchs und Biber vor Regulierungswut vorerst gerettet

Die Umweltkommission des nationalrates schliesst sich in ihren Beratungen zum Jagdgesetz in weiten Teilen dem Ständerat an. Allerdings streicht sie den Luchs und den Biber aus der Vorlage. Für sie soll keine ausdrückliche Möglichkeit der Bestandesregulierung vorgesehen werden.
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Crans-Montana: 244 Helfer im Einsatz

Am Dienstagnachmittag ereignete sich im Kanton Wallis ein Lawinenniedergang, bei dem mehrere Personen auf der Skipiste «Plaine-Morte» verschüttet wurden. Die Suche ist gegenwärtig noch im Gang.