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Natur

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Alpine Landschaft im Wandel – Seen anstelle von Gletschern

Wo früher Gletscher die alpine Landschaft prägten, breiten sich heute immer mehr Seen aus. Eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Nachhaltige Wassernutzung» (NFP 61) untersucht das Potenzial dieser neuen Seen in Bezug auf Tourismus, Wasserkraft und Umweltgefahren.
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Wie man aus Grünabfall schwarzes Gold macht

Tiefschwarze Erde, die vor Nährstoffen strotzt und Pflanzen zu kräftigem, gesundem Wuchs verhilft - das ist Kompost, der natürlichste Dünger der Welt. Jeder Hobbygärtner kann ihn leicht selbst herstellen. Das Ausgangsmaterial bringt die Natur mit: den Rückschnitt von Bäumen, Hecken und Sträuchern, Gras und Pflanzenreste....
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Nicht gemähte Wieseninseln als ökologische Rückzugsgebiete

Wer in diesen Herbsttagen durch Appenzell Ausserrhoden wandert, entdeckt immer wieder ungemähte Flächen in Streuewiesen. Dies geschieht mit Absicht und verfolgt einen ökologischen Zeck. ...
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Gentechnologie bringt keinen Nutzen für Landwirtschaft

Das Nationale Forschungsprogramm 59 „Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen“ (NFP 59) ist abgeschlossen. Die Resultate zeigen, dass zum heutigen Zeitpunkt der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ökologisch, agronomisch und wirtschaftlich keinen Vorteil bringt. Ausserdem sind die Schweizer Konsumenten nach wie vor kritisch gegenüber gentechnisch veränderten Organismen (GVO) eingestellt. Der Schweizerische Bauernverband (SBV) stellt daher den Antrag, das GVO-Anbau-Moratorium bis 2017 zu verlängern....
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Malediven werden zum größten Meeresschutzgebiet der Welt

Präsident Waheed gab gestern bekannt, dass die gesamten Malediven bis zum Jahr 2017 in ein Meeresschutzgebiet verwandelt werden sollen. Mit diesem Engagement wären die Malediven das erste Land der Welt, dem der Status eines Meeresschutzgebiets zuteilwird. ...
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142 Mio. für die Revitalisierung von Gewässern

Für die Planung und Durchführung von Gewässerrevitalisierungen stellt der Bund den Kantonen im Zeitraum 2012–2015 142 Millionen Franken zur Verfügung. 67 Millionen davon hat das Bundesamt für Umwelt BAFU im Rahmen von Programmvereinbarungen zugeteilt. 75 Millionen Franken sind für Einzelprojekte reserviert, beispielsweise für die Revitalisierung der Broye im Kanton Waadt oder der Thur im Kanton Zürich...
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Prassen wie ein Schweizer braucht drei Erden

Diese Woche finden in Rio die ersten Anlässe zum Uno-Nachhaltigkeitsgipfel Rio+20 statt. Die Aussichten sind düster, viele Hausaufgaben unerledigt. Auch in der Schweiz. ...
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Forschungsfest lockte Städter aufs Feld

Mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher kamen am 8. und 10. Juni zu den Tagen der offenen Tür der Forschungsanstalt Agroscope ART. Auf dem Gelände des Reckenholz am Stadtrand von Zürich präsentierten Fachleute die aktuelle Landwirtschaftsforschung auf anschauliche und unterhaltsame Art....
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Jurarandseen und Zürichsee wieder normal reguliert

Die grossen Schneemengen in den Bergen sind in den vergangenen Wochen kontinuierlich geschmolzen, sodass die Jurarandseen und der Zürichsee wieder normal reguliert werden können. Der Bund hatte Mitte März zusammen mit den betroffenen Kantonen das Tiefhalten der Seepegel als vorsorgliche Massnahme gegen potenzielle Frühlingshochwasser beschlossen....
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Kanton St.Gallen: Gute Wasserqualität in den Flüssen – mit Ausnahmen

Untersuchungen der Fliessgewässer im Kanton St.Gallen zeigen: Der chemische und biologische Zustand der Flüsse und Bäche ist mehrheitlich gut. Probleme bereiten vor allem Gewässer mit einem hohen Anteil an gereinigtem Abwasser....
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Was gibt es Neues ?
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Fünf Schwarzarbeiter in Winterthur verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen in Sennhof (Gemeinde Winterthur) eine Baustellenkontrolle durchgeführt und dabei fünf Männer wegen Verdachts auf Schwarzarbeit verhaftet.
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Wie verhält man sich bei Wildunfällen richtig ?

Die Polizei Basel-Landschaft gibt wertvolle Tipps, wie man sich vor und nach einem Wildunfall verhalten sollte.
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Neues Luftpolizeiabkommen mit Österreich

Bundesrat Guy Parmelin und der österreichische Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil unterzeichnen am 28. September 2017 in Salzburg ein Abkommen, das die Zusammenarbeit im Luftpolizeidienst verbessert.
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Inspektion zu den Hochseeschifffahrts-Bürgschaften

Die Geschäftsprüfungskommissionen der eidg. Räte haben an ihrer Sitzung beschlossen, im Rahmen einer Inspektion zu den Hochseeschifffahrts-Bürgschaften insbesondere Fragen zur departementalen Aufsicht und zum Risikomanagement zu klären.
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MWST-Sätze sinken ab dem 1. Januar 2018

Am Sonntag, 24. September 2017, haben die Schweizer Stimmberechtigten die Vorlage «Altersvorsorge 2020» an der Urne abgelehnt. Deswegen sinken die MWST-Sätze ab dem 1. Januar 2018.

Polizei-Einsatz nach Notbremsung von FCZ-Fans

Am Samstag zogen FCZ-Fans bei der Rückfahrt des Extrazuges beim Güterbahnhof Muttenz und beim Bahnhof Pratteln mehrfach die Notbremse. Über hundert Fans verliessen jeweils den Zug. Dank dem raschen Einschreiten der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden. Es kam zu Sachbeschädigungen. Verletzt wurde niemand.

Zürich: Velofahrerin nach Kollision mit Auto schwer verletzt

Am frühen Samstagabend kam es im Kreis 3 zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Velofahrerin. Dabei wurde die Velofahrerin lebensgefährlich verletzt. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Uber verliert Betriebslizenz in London

Uber wird seine Betriebsgenehmigung in London verlieren, laut der Dachorganisation Transport for London (TfL), die seit 2001 das Verkehrssystem in London koordiniert.
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Vote électronique wird ausgeweitet

Anlässlich der eidgenössischen Volksabstimmung vom 24. September 2017 haben die Kantone St.Gallen und Aargau die elektronische Stimmabgabe wieder angeboten. Die beiden Kantone hatten den elektronischen Stimmkanal zum letzten Mal im Jahr 2015 eingesetzt. Der Kanton Freiburg bietet die elektronische Stimmabgabe bereits seit November 2016 wieder an. Zum ersten Mal konnten in den Kantonen St.Gallen und Freiburg auch Inlandschweizer Stimmberechtigte elektronisch abstimmen.

Vornamen: Muhammad verdrängt William

Integration fängt schon beim Vornamen an. Das sehen natürlich Integrationsunwillige völlig anders. In England und Wales taucht der männliche Vorname "Muhammad" jetzt schon zum fünften Mal unter den Top 10 bei den Namen für Babys auf.