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Tierwohl? Jawohl!

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Wo sind die Stiere? Warum werden Schafe geschoren? Was fressen Schweine? Die neue Sonderschau „Tierwohl, jawohl!“ der Schweizer Landwirtschaft geht auf diese und viele andere, oft gestellte Fragen rund um einheimische Nutztiere und ihre Haltung ein. Erstmals zu sehen ist sie an der OLMA in St. Gallen. Anschliessend tourt sie während einem Jahr von Messe zu Messe durch die ganze Schweiz.

Weil Tiere den Schweizerinnen und Schweizern wichtig sind, gibt es auch zahlreiche Fragen zur Nutztierhaltung. Bekommen Hühner im Winter kalte Füsse? Haben Schweine eine Sauordnung? Warum haben viele Kühe keine Hörner? Kann ich mit gutem Gewissen Fleisch essen? Das sind nur einige Beispiele für Fragen, auf die Sie an der neuen Sonderschau „Tierwohl, jawohl!“ der Schweizer Landwirtschaft eine Antwort finden. Sie ist erstmals an der heute eröffneten OLMA zu sehen, bevor sie dann an die Autumnales nach Genf und schliesslich an zahlreiche weitere Messen in der ganzen Schweiz weiterreist.

Die Haltung von Nutztieren stellt hohe Ansprüche an die Landwirte. Es gilt zahlreiche Gesetze und Vorschriften einzuhalten. Aber Aufwand lohnt sich: Die Tiergesundheit und der Tierschutz sind Grundvoraussetzungen für das Vertrauen der Konsumenten in die Produkte der Schweizer Landwirtschaft. Die Schweiz nimmt weltweit eine Vorreiterrolle im Bereich des Tierschutzes ein. Die Anforderungen der Tierschutzgesetzgebung müssen von allen Tierhaltern erfüllt werden, damit sie überhaupt Direktzahlungen erhalten. Viele erbringen freiwillig zusätzliche Leistungen in dem sie bei den Programmen „besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme“ oder „regelmässige Auslauf im Freien“ mitmachen. Die strenge Regelung des Tierschutzes ist ein Grundpfeiler für eine tiergerechte und damit leistungsfähige und zukunftsorientierte einheimische Produktion.

An der neuen Sonderschau der Schweizer Landwirtschaft erfahren die Messebesucherinnen und -besucher mehr rund um die Tierhaltung Landwirtschaft. Bundesrat Schneider-Ammann als oberster Landwirtschaftszuständiger liess es sich auf seinem OLMA-Rundgang nicht nehmen, ihr einen Besuch abzustatten und sein Wissen zu vertiefen.
 
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