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Sara Bachmann für PETA: „Lieber nackt als im Pelz!“

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Sexy und hüllenlos gegen Pelz: Die Moderatorin Sara Bachmann macht sich in einer neuen PETA-Kampagne gegen das qualvolle Geschäft mit dem Tierleid in der Pelzindustrie stark. In der Anti-Pelz-Kampagne setzt die 37-Jährige in hüllenloser, lasziver Pose ein klares Statement: „Lieber nackt als im Pelz!“. Sara Bachmann findet die Zustände auf internationalen Pelzfarmen untragbar; für sie gibt es keine Entschuldigung dafür, tote Tiere als Kleidung oder Accessoires am Körper oder Kragen zu tragen.

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Gemeinsam mit PETA appelliert Sara Bachmann daher an jeden Einzelnen, niemals Pelz zu tragen und bei Kaufentscheidungen stets eine tierfreundliche Wahl zu treffen.

„„Der Winter beginnt, und leider gehören Pelzbommeln an Mützen, Pelzbesatz an Kapuzen und Pelzverbrämungen an Jacken noch nicht völlig der Vergangenheit an. Dabei war vieles, das als Kunstpelz deklariert ist, einmal das Haarkleid eines empfindsamen Lebewesens. Dafür mussten die Tiere in ihrem kurzen Leben in winzigen Käfigen leiden, damit ihnen dann die Haut abgezogen wurde, oft bei lebendigem Leib. Das müssen die Menschen erfahren, damit niemand mehr solche Tierleidprodukte kauft“, so Sara Bachmann über ihr Engagement für PETA. „Der Markt bietet unglaublich viele Alternativen zu Pelz, für die kein einziges Tier missbraucht wird. Bitte setzen Sie ein Zeichen: Kaufen und tragen Sie keinen Pelz.“

Sara Bachmann lebt in der Zentralschweiz und teilt ihr Leben unter anderem mit ihrer vierbeinigen Freundin Aria, einer Hundedame. Die erfolgreiche Moderatorin engagiert sich für zahlreiche Tierrechtsthemen und ist der festen Überzeugung, dass Tiere nicht dafür da sind, von uns Menschen ausgebeutet zu werden! Beruflich wurde Sara Bachmann durch ihre wöchentliche TV-Show „Sara machts“ bekannt, die 10 Jahre lang im Fernsehen zu sehen war. Sara Bachmann ist ein aktiver Teil der Schweizer Medienlandschaft. Sie überzeugt ihre Fans mit immer neuen Ideen, die sie mit viel Engagement und Power realisiert.

Für Pelz leiden Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde, Waschbären, Kaninchen und andere Wildtiere monatelang in winzigen Drahtkäfigen. Verhaltensstörungen bis hin zum Kannibalismus gehören zu den Folgen der artwidrigen Haltung. China ist der weltweit größte Pelzwarenexporteur. Dort existieren keinerlei effektive Tierschutzgesetze, auf Tierquälerei werden keine Strafen verhängt. Jahr für Jahr werden in China mehr als 2 Millionen Katzen sowie Hunderttausende Hunde gehäutet. Aber auch in Europa und in anderen Teilen der Welt leiden Tiere auf Pelzfarmen. Auch hier leben sie in winzigen, verdreckten Käfigen, um später per Anal-Stromschlag oder durch Vergasung getötet zu werden.

Nur ein Importverbot von Pelz in der Schweiz kann die Tiere vor den schlimmsten Quälereien schützen. Dies fordern bereits die Tierpartei Schweiz sowie weitere Tierschutzorganisationen. Derzeit werden die Tierschutzgesetze der Schweiz durch den internationalen Pelzhandel ausgehebelt. Vor diesem Hintergrund ist es vorbildlich, wenn Unternehmen wie Globus aus dem Pelzhandel aussteigen und damit ein Zeichen gegen Tierqual für die Mode setzen.

PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, um sich mit ihnen zu bekleiden.

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