Seit einigen Monaten gingen bei der Jagd- und Fischereiverwaltung diverse Beobachtungen und Hinweise aus dem Gebiet des Seerückens ein, die auf die Anwesenheit eines Luchses hindeuteten. In den vergangenen Tagen wurden auf einer Schafweide oberhalb Salenstein zwei tote Schafe entdeckt, die von einem Luchs gerissen wurden. Der Jagd- und Fischereiverwaltung gelang es mit einer Fotofalle an einem gerissenen Schaf diesen Luchs fotografisch zu bestätigen.
Die obligatorische Registrierung der Pferde ist seit Anfang 2011 Pflicht und gilt für alle Pferdeartigen (Equiden), d.h. neben den Pferden auch für Ponys, Esel, Maultiere und Maulesel....
Japan setzt den Walfang fort. Wahrscheinlich im Dezember wird die Walfangflotte in Richtung Antarktis auslaufen und eine noch nicht festgelegte Zahl von Walen töten. ...
Die Bestände der einheimischen Krebsarten gehen immer mehr zurück. Im Rahmen eines Artenschutzprojekts werden sie im Kanton Aargau gefördert. Die kantonale Fischereiverwaltung will geeignete Gewässer wieder mit Krebsen besiedeln. ...
Am 16. November 2011 hat der Bundesrat den Entwurf für eine Änderung der Berner Konvention gutgeheissen, die es der Schweiz erlauben soll, jährlich mehr Wölfe zu töten als bisher. Die Schweiz schiesst heute schon in Europa im Vergleich zum Bestand am meisten Wölfe ab. Jetzt soll der Wolfsschutz noch einmal aufgeweicht werden....
Nach dem Tod des Delfins „Shadow“ am letzten Dienstag erheben die beiden deutschen Delfinschutzorganisationen ProWal und das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) gegenüber den zuständigen Behörden und dem ConnyLand schwere Vorwürfe....
Die aus dem Norden Pakistans stammenden Batura-Kröte teilt eine ungerade Chromosomenzahl durch zwei und stellt Keimzellen her, die bei ihrer Fusion zu Nachkommen mit wieder drei Chromosomensätzen führen. Wie ihr dieses Kunststück gelingt, haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende nun aufgedeckt. ...
Kaum mehr als eine Woche nach der lautstarken Techno-Party im Connyland, die von Tierschützer-Protesten begleitet wurde, starb gestern in dem Schweizer Vergnügungspark das Delfin Männchen „Shadow“. ...
Frei lebende Erdmännchen in der südafrikanischen Kalahari-Wüste erkennen Gruppenmitglieder an ihren Stimmen, dies weisen Verhaltensforscher der Universität Zürich als Erste nach. Die Forscher gehen davon aus, dass Erdmännchen die einzelnen Gruppenmitglieder auseinanderhalten können. ...
Kultur ist nicht eine Eigenschaft, die nur dem Menschen zufällt. Das Forschungsteam um den Anthropologen Michael Krützen von der Universität Zürich zeigt anhand von Orang-Utan-Populationen: Die Fähigkeit, Dinge sozial zu erlernen und über sehr viele Generationen weiterzugeben, besitzen auch Menschenaffen. Die Forscher erbringen den ersten Beweis, dass sich Mensch und Menschenaffe ihre evolutionären Wurzeln teilen. Sie beantworten die umstrittene Frage, ob unterschiedliche Verhaltensmuster kulturell bedingt sind, oder durch genetische Faktoren und Umwelteinflüsse verursacht. ...