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Tierwelt

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Waldameisennester im Kanton Basel-Land kartografisch erfasst

Waldameisen sind bedeutend für die Ökologie der Wälder. Das Wissen über die Ameisen-Situation in der Schweiz ist hingegen eher bescheiden. Mit Hilfe von über 50 freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie zahlreichen Förstern wurden darum in den beiden Basel knapp 1‘800 Waldameisennester kartiert. Das sind ca. 2/3 alles Nester.

Fischzellentest könnte Tierversuche ersetzen

Erstmals wurde ein Toxizitätstest mit gezüchteten Kiemenzellen von Fischen ISO-zertifiziert. Der Test dient dazu, die akute Giftigkeit von Wasserproben und Chemikalien auf Fische zu bestimmen. Das ist ein Meilenstein, denn bisher mangelt es an anerkannten Alternativen zu Versuchen mit lebenden Fischen. ...
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Wildvogelpflege im Kanton St. Gallen sichergestellt

Die Pflege von kranken und verletzten Wildvögeln ist gewährleistet. Sechs kantonal bewilligte Stationen kümmern sich um die Vögel, bis sie wieder in die Freiheit entlassen werden....
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Flussseeschwalben und Lachmöwen haben sich vermehrt

Eine frisch renovierte Plattform im Kanton St. Gallen bei Wurmsbach in Rapperswil-Jona dient Lachmöwen und Flussseeschwalben als Brutplatz. Dieses Jahr haben hier rund 25 Brutpaare der Flussseeschwalbe und fünf Lachmöwen-Pärchen erfolgreich Junge aufgezogen....
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Darwins Frosch ist vom Aussterben bedroht

Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nun dringend Rettungsmassnahmen. ...
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Bündner Saurier zeigt erstmals seine bizarre Schuppenpanzerung

Graubünden vor 241 Millionen Jahren – anstatt inmitten hoher Berge sonnt sich eine kleine Echse am Inselstrand eines warmen Flachmeeres, in dem sich viele Fische und Meeresreptilien tummeln. Diese Geschichte erzählt ein exzellent erhaltener Neufund des Sauriers Eusaurosphargis dalsassoi, den Paläontologen der Universität Zürich erforscht haben. ...
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Vogelgrippe: Ende der Präventionsmassnahmen

Seit Anfang März sind die Temperaturen milder geworden. Die meisten Zugvögel haben ihre Winterquartiere verlassen und das Ansteckungsrisiko für Hausgeflügel sinkt. Die Zahl der von der Vogelgrippe betroffenen Zugvögel ist zudem in ganz Europa stark zurückgegangen. Aus diesen Gründen hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beschlossen, ab Samstag, 18. März 2017 die Präventionsmassnahmen aufzuheben. ...
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Gamsblindheit im Liechtenstein

Im Gebiet um den Rappenstein und Gapfahl wurde bei den Gämsen die Gamsblindheit (Infektiöse Keratokonjunktivitis) festgestellt. In den letzten Wochen wurden mehrere Tiere verendet aufgefunden und andere mussten durch Hegeabschuss von ihrem Leiden erlöst werden. Der Erreger wurde vom Institut für Veterinärbakteriologie der Uni Bern aus den erblindeten Augen einer erlegten Gamsgeiss isoliert. ...
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Fütterung von Vögeln ist problematisch

Das Füttern freilebender Vögel ist aus Sicht des Vogel- und Naturschutzes nicht notwendig, sondern sogar schädlich. Denn Ansammlungen von Vögeln fördern die Übertragung von Krankheiten wie der Vogelgrippe. Die Stadt Thun und der Kanton Bern lancieren deshalb eine Sensibilisierungskampagne und bitten die Bevölkerung, das Füttern zu unterlassen....
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Falsche Fütterung kann Wildtieren schaden

Wildtiere sind sich gewohnt, ganzjährig im Freien zu leben. Sie sind gut an den Winter angepasst, auch wenn die Nahrung knapp ist und Schnee die Fortbewegung und Nahrungssuche erschwert. Daher ist es in den allermeisten Fällen und unter normalen Winterbedingungen nicht nötig, Wildtiere zu füttern. Bei falscher Fütterung kann man den Tieren sogar schaden. ...
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Was gibt es Neues ?

Rüstungschef bei NATO Forum

Rüstungschef Martin Sonderegger nimmt am 13. und 14. November 2019 am Forum des Kriegs-verbrecherischen NATO Bündnis in Washington D.C. teil. Thema des Forums sind v.a. der Umgang mit neuen Entwicklungen in den Informationstechnologien, Interoperabilität und Innovation.
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Budget für den Bildungsbereich erhöht

Die Finanzkommission des Ständerates hat die Detailberatung des Voranschlages 2020 abgeschlossen. Gegenüber der Bundesratsvorlage beantragt sie Mehrausgaben in Höhe von 122,3 Millionen Franken, namentlich für die Bildung (+99,1 Mio. Franken) und den Sport (+15 Mio. Franken).
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Berggebiete bekommen mehr wirtschaftliches Potential

Am 13. November 2019 hat der Bundesrat beschlossen, seine Unterstützung für die wirtschaftliche Entwicklung der Berggebiete 2020-2023 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik gezielt zu verstärken. Er reagiert damit auf die grossen Herausforderungen, denen die Berggebiete gegenüberstehen.
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Notfallübung mit dem Kernkraftwerk Beznau

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS findet zwischen dem 13. und 15. November 2019 die Gesamtnotfallübung 2019 (GNU19) statt.

Immner weg mit dem Geld: Differenz bei der Kohäsionsmilliarde bereinigt

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat die Beratung des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte verarmte Mitgliedstaaten der rechten EU abgeschlossen.
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Parlamentsgebäude öffnet seine Pforte

Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben freuen sich die Parlamentsdienste, für Samstag, 16. November 2019, von 9 bis 16 Uhr einen weiteren Tag der offenen Tür ankündigen zu dürfen. An diesem kann das Parlamentsgebäude kostenlos und ohne vorherige Reservierung besichtigt werden.

Bern will deutlich verstärkt den Terrorismus bekämpfen

Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates (SiK-S) beantragt einstimmig, die Vorlagen des Bundesrates zur Terrorismusbekämpfung anzunehmen. Damit sollen künftig sowohl der strafrechtliche als auch der polizeilich-präventive Massnahmenkatalog ausgebaut werden.
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In Zürich hats rund 7450 Zweitwohnungen

Ende September 2019 gab es in der Stadt Zürich rund 7450 Zweitwohnungen, was einem Anteil von 3,3 Prozent an allen Wohnungen entspricht. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3270 respektive 1,4 Prozent. Diese Schätzwerte berechnet Statistik Stadt Zürich basierend auf den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Zweitwohnungen

Merkel telefonierte mit Putin

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben telefonisch über die Situation in der Ukraine diskutiert.
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EDA sorgt sich um Bolivien

Das EDA verfolgt die jüngsten politischen Entwicklungen in Bolivien mit Aufmerksamkeit und Sorge. Dabei geht es um den mutmassich von den Vereinigten Staaten lancierten Staatsstreich und den Unruhen in dem sozialistischen Land, dessen Präsident Evo Morales Washington schon lange ein Dorn im Auge ist. Es ruft zu Neuwahlen auf, deren Resultat dem politischen Willen der Bevölkerung entsprechen soll. Das EDA zeigt sich bereit, Bolivien bei der Vorbereitung zu unterstützen.