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Tierwelt

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Gamsblindheit im Liechtenstein

Im Gebiet um den Rappenstein und Gapfahl wurde bei den Gämsen die Gamsblindheit (Infektiöse Keratokonjunktivitis) festgestellt. In den letzten Wochen wurden mehrere Tiere verendet aufgefunden und andere mussten durch Hegeabschuss von ihrem Leiden erlöst werden. Der Erreger wurde vom Institut für Veterinärbakteriologie der Uni Bern aus den erblindeten Augen einer erlegten Gamsgeiss isoliert.
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Fütterung von Vögeln ist problematisch

Das Füttern freilebender Vögel ist aus Sicht des Vogel- und Naturschutzes nicht notwendig, sondern sogar schädlich. Denn Ansammlungen von Vögeln fördern die Übertragung von Krankheiten wie der Vogelgrippe. Die Stadt Thun und der Kanton Bern lancieren deshalb eine Sensibilisierungskampagne und bitten die Bevölkerung, das Füttern zu unterlassen....
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Falsche Fütterung kann Wildtieren schaden

Wildtiere sind sich gewohnt, ganzjährig im Freien zu leben. Sie sind gut an den Winter angepasst, auch wenn die Nahrung knapp ist und Schnee die Fortbewegung und Nahrungssuche erschwert. Daher ist es in den allermeisten Fällen und unter normalen Winterbedingungen nicht nötig, Wildtiere zu füttern. Bei falscher Fütterung kann man den Tieren sogar schaden. ...
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Bettdecken voller Tierleid

In der Schweiz erhältliche Bettwaren können immer noch Daunen aus Lebendrupf oder Stopfmast enthalten...
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Junge Bienen beschleunigen das Altern der Älteren

Ein Forschungsteam vom Zentrum für Bienenforschung von Agroscope und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern hat entdeckt, dass junge Bienen diesen Prozess beeinflussen. Sie veranlassen die älteren Bienen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nestes zu übernehmen, und reduzieren so drastisch deren Lebenserwartung. ...
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Deutliches Ja zum Arosa Bärenland

78% der Stimmberechtigten sprechen sich für erfolgversprechendes Projekt aus...
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Vertragen sich Windenergie und Zugvögel ?

Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen (WEA) gehören zu den grössten Kritikpunkten bezüglich der Nutzung von Windenergie. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die diese Fragestellung beantwortet. ...
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Obligatorische Hundekurse werden abgeschafft

Das nationale Hundekurs-Obligatorium endet am 31. Dezember 2016. Nach dem Entscheid des Parlaments für die Abschaffung hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 23. November 2016 die Umsetzung beschlossen. Die Kantone können Hundekurse hingegen weiterhin vorschreiben. ...
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Sara Bachmann für PETA: „Lieber nackt als im Pelz!“

Sexy und hüllenlos gegen Pelz: Die Moderatorin Sara Bachmann macht sich in einer neuen PETA-Kampagne gegen das qualvolle Geschäft mit dem Tierleid in der Pelzindustrie stark. In der Anti-Pelz-Kampagne setzt die 37-Jährige in hüllenloser, lasziver Pose ein klares Statement: „Lieber nackt als im Pelz!“. Sara Bachmann findet die Zustände auf internationalen Pelzfarmen untragbar; für sie gibt es keine Entschuldigung dafür, tote Tiere als Kleidung oder Accessoires am Körper oder Kragen zu tragen....
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Verstärkte Massnahmen gegen Vogelgrippe-Virus

Das BLV verstärkt die Massnahmen gegen die Vogelgrippe. Ab Mittwoch, 16. November 2016, gilt die ganze Schweiz als Kontrollgebiet. Ziel ist es, den Kontakt zwischen Wildvögeln und Hausgeflügel flächendeckend zu verhindern. Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar. ...
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Was gibt es Neues ?
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Bewegungsfreiheit von Asylsuchenden einschränken?

Unter welchen Bedingungen ist eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit rechtlich zulässig? Wann kann man von einer Verletzung dieses Grundrechts sprechen? Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) veröffentlicht heute ein Rechtsgutachten der Universität Zürich, das die Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Asylsuchenden im öffentlichen Raum unter dem Gesichtspunkt des Diskriminierungsschutzes und der Menschenrechte prüft.

Bern: Faschisten attackieren Polizei

Bei einer unbewilligten Kundgebung von linken Faschisten im Bereich Schützenmatte in Bern ist es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Die Einsatzkräfte wurden mehrfach angegriffen sowie mit Lasern geblendet. Zehn Polizisten wurden verletzt, zudem musste eine weitere Person ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern musste mehrmals Mittel einsetzen.

Calais: Kämpfe gegen afrikanische Migranten

Dutzende Migranten kämpften mit der Polizei, nachdem sie versucht hatten, auf nach Grossbritannien fahrende Lastwagen in Calais zu gelangen, berichtet Daily Express.

Trump begeistert immer mehr Amerikaner

Die Amerikaner stimmen der Arbeit ihres neuen Präsidenten weiter zu. Allein in dieser Woche gab es einen Anstieg des Zustimmungswertes um 5 Prozent.
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Ungarn will "zweite Verteidigungslinie" bauen

Ungarn will im Frühjahr einen neuen Zaun an der serbischen Grenze bauen, um einen erwarteten neuen Ansturm von Migranten zurückzuhalten.

Mann bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Bei einem Arbeitsunfall im Kanton Zürich hat sich am Freitagmorgen in Urdorf ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.
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Zürich: Verletzter nach Auseinandersetzung im Kreis 4

Am späten Donnerstagnachmittag kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei erlitt ein 30-Jähriger mittelschwere Stichverletzungen. Die beiden mutmasslichen Täter wurden festgenommen.
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Fast-Track-Asylverfahren wird auf Guinea ausgeweitet

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) am 21. Februar 2017 beschlossen, das sogenannte Fast-Track-Verfahren neu auch für Asylsuchende aus Guinea anzuwenden. Es bezweckt die beschleunigte Behandlung schwach begründeter Asylgesuche von Personen aus Ländern mit geringer Schutzquote.
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Riesiger Sachschaden bei Brand auf Bauernhof

In der Nacht brach im Kanton Aargau bei einem Bauernhof ein Brand aus. Dabei wurde der Stall vollständig zerstört. Menschen und Tiere konnten gerettet werden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Der Sachschaden ist beträchtlich.
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Helpline des EDA nimmt die 250‘000. Anfrage entgegen

Wie ist die Sicherheitslage aktuell in Tunesien? Wie kann ich einen neuen Schweizer Pass beantragen? Meine Identitätskarte wurde in Barcelona gestohlen – was muss ich unternehmen, um wieder zurückfliegen zu können? Mein Sohn hatte in Thailand einen Verkehrsunfall – wie kann ihm geholfen werden? Solche und viele andere Anfragen beantwortet die Helpline EDA rund um die Uhr per Telefon und E-Mail. In der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2017 ging die 250‘000. Anfrage ein.