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Tierwelt

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Mehr Tierversuche und kein Geld für Alternativmethoden

Die aktuell publizierte eidgenössische Tierversuchsstatistik weist für 2015 einen Verbrauch von 682'000 Tieren aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12.5% im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz "verbraucht" demnach heute 20% mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren. Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen.
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2015 gab es 12,5 Prozent mehr Tierversuche

2015 wurden in der Schweiz 682 000 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Das entspricht einem Anstieg um 12,5 % gegenüber dem Vorjahr. Der Grund dafür sind Verhaltensstudien an grossen Herden und Artenschutzprojekte. Bei zahlreichen Tierarten gab es hingegen einen leichten Rückgang der Versuche. ...
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Raubtierpark Subingen: Beschwerde gegen Räumungsbefehl abgewiesen

Das Bundesgericht weist die Beschwerde von René Strickler gegen die gerichtliche Anordnung zur Räumung seines Raubtierparks im solothurnischen Subingen ab. René Strickler hat sich 2014 gegenüber der Vermieterin rechtskräftig zur Rückgabe des Geländes bis spätestens Ende 2015 verpflichtet. Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens zur Vollstreckung dieses Vergleichs gehen seine Vorbringen zu möglichen Schwierigkeiten bei der neuen Unterbringung der Tiere oder einer weiteren Fristverlängerung fehl. ...
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Schildkröten: Aus Rippen wurden Panzer

Der Panzer einer Schildkröte schützt sie vor ihren Feinden. Im Lauf der Evolution entwickelte er sich aus verbreiterten Rippen, die zusammenwuchsen. Paläontologen der Universität Zürich zeigen nun mit internationalen Fachkollegen, dass die Frühformen der Panzer nicht dem Schutz dienten. Die Rippen verbreiterten sich, damit die Tiere besser graben konnten. ...
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Fregattvögel können im Flug schlafen

Schlafend fliegen ohne vom Himmel zu fallen: Fregattvögel sind dazu fähig. Sie können im Flug gleichzeitig mit beiden Gehirnhälften oder nur mit einer Hälfte schlafen – pro Tag aber nicht mehr als eine Dreiviertelstunde. Durch Messung der Gehirnaktivität bei Fregattvögeln liefert ein Wissenschaftler der Universität Zürich und ETH Zürich mit einem internationalen Forscherteam den erstmaligen Nachweis, dass und wie Vögel im Flug schlafen. ...
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Haustiere fürchten den 1. August

Am 1. August sind Feuerwerke in der ganze Schweiz zu hören und zu riechen. Für Haus- wie auch Wildtiere bedeutet das Stress pur. VIER PFOTEN gibt Tipps, was Tierbesitzer in dieser Nacht tun können, um ihren Haustieren die Angst bestmöglich zu nehmen. ...
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Sempachersee und Suhre wegen Krebspest Sperrgebiet

Bei einem Krebs aus dem Sempachersee wurde Krebspest festgestellt. Damit die Tierseuche nicht verschleppt wird, hat der Kantonstierarzt beim Sempachersee und bei der Suhre ein Sperrgebiet verfügt. Bei einheimischen Krebsen endet die Krankheit fast immer tödlich. Für andere Tierarten und für Menschen ist die Krebspest ungefährlich....
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Sehr hoher Wildbestand im Bündnerland

Im Frühjahr wurde der Hirschbestand im Kanton Graubünden auf 16 500 Tiere geschätzt. Damit liegt er regional über der tragbaren Grösse. Mit der Jagd sollen deshalb negative Folgen für den Lebensraum verhindert werden, insbesondere für den Schutzwald, aber auch für die Tiere selbst. ...
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Schweine brauchen kein Soja zur Ernährung

Rund 75‘000 Tonnen Soja für die Proteinversorgung, das meiste im Ausland produziert, gelangt jährlich in die Futtertröge der Schweizer Schweine. Beim Überprüfen der Fütterungsnormen für Schweine stellten Forschende von Agroscope Erstaunliches fest: Es gibt Schweine, die mit weniger Proteinen gleiche Leistungen erzielen. Das Fazit: Würden die Schweizer Schweineproduzenten ausschliesslich auf Tiere setzen, die mit weniger Proteinen auskommen, könnte die Schweiz vollständig auf Sojaimporte für die Mastschweinefütterung verzichten. ...
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Warum die Spermien von Fruchtfliegen riesig sind

Die Fruchtfliege Drosophila bifurca ist bloss wenige Millimeter gross, produziert aber knapp sechs Zentimeter lange Spermien. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich liefert nun erstmals eine schlüssige Erklärung für die Evolution solcher Riesenspermien. Einerseits können grössere Spermien ihre kleineren Konkurrenten aus dem Geschlechtstrakt der Weibchen verdrängen – ein Wettbewerbsvorteil bei der Befruchtung der Eier. Andererseits steigt durch den häufigen Partnerwechsel der Weibchen der Fortpflanzungserfolg grösserer Männchen, da diese mehr der längeren Spermien produzieren als kleinere Artgenossen. ...
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11,4 Milliarden Franken für den Umweltschutz in 2016

2016 wurden für den Umweltschutz 11,4 Milliarden Franken ausgegeben, was 1,7% des Bruttoinlandprodukts (BIP) entspricht. Seit 2008 sind die Umweltausgaben um 5% angestiegen.
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Wallis: Eine Person bei Gletscherspaltenunfall verstorben

Am vergangenen Sonntag ist ein Bergführer unterhalb des Aletschhorns in eine Gletscherspalte gestürzt. Der 36-jährige Mann konnte schwer verletzt von der Rettungsstation Blatten-Belalp aus der Gletscherspalte geborgen werden. Er erlag seinen schweren Verletzungen am Dienstagabend im Inselspital in Bern.
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Kaiseraugst/A3: Auffahrunfall im Morgenverkehr

Am gestrigen Mittwoch kam es im Kanton Aargau nach einer Auffahrkollision im Morgenverkehr im unteren Fricktal zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Ein französischer Lieferwagenfahrer prallte ins Heck eines Smart. Dessen Lenkerin wurde beim Unfall verletzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
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Rüstungsprogramm: Beim Körperschutz soll gespart werden

Einstimmig stimmte die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates dem Rüstungsprogramm 2018 zu, allerdings mit einer Kürzung von 99,6 Mio. CHF. Dies entspricht einer Halbierung des Kredites für den ballistischen Körperschutz. Im Zweitrat sollen zu diesem Beschaffungsvorhaben weitere Optionen geklärt werden.

Mann nach Unfall mit Traktor verstorben

Am Dienstagmorgen ist im Kanton Bern ein Mann mit einem Traktor verunfallt und dabei tödlich verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
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Basel Stadt: Impfungen in Apotheken möglich

Eine neue Bestimmung in der Heilmittelverordnung sieht dabei vor, dass Apothekerinnen und Apotheker im Kanton Basel-Stadt gewisse Impfungen vornehmen können.

Strafanzeige gegen ehemaligen Mitarbeiter des DGS

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Gesundheitsabteilung des DGS im Kanton Aargau hat widerrechtlich einen Bericht veröffentlicht, an dem er während seiner Tätigkeit im Departement beteiligt war.
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Autolenker bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Auf der Autobahn A5 bei Biberist im Kanton Solothurn hat sich am Dienstagvormittag bei einem Verkehrsunfall ein Auto überschlagen. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.

Radium: Rund 1000 Liegenschaften sind betroffen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Universität Bern mit der historischen Suche nach Liegenschaften mit potenzieller Radiumkontamination durch die Uhrenindustrie beauftragt. Gemäss dem Bericht wurde Radium in der Schweiz in rund 700 Liegenschaften verwendet, die sich hauptsächlich in den Kantonen Neuenburg, Bern und Solothurn befinden. Zudem wurden etwa 300 weitere Liegenschaften ermittelt, wo die Radiumanwendung unsicher ist.
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Bevölkerung muss sich von UKW auf DAB+ vorbereiten

Damit sich die Bevölkerung rechtzeitig auf die Umstellung von UKW zu DAB+ bei der Verbreitung von Radioprogrammen vorbereiten kann, hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) heute das Mandat für eine vierjährige Informationskampagne zu DAB+ ab 2019 öffentlich ausgeschrieben. Das Bundesamt unterstützt damit die Radiobranche, die ihre Programme zunehmend digital über DAB+-Netze verbreitet und ihre UKW-Sender in wenigen Jahren abschalten will.