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Tierwelt

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Konzept Biber angepasst

Das Konzept Biber regelt den Umgang mit dem Säugetier, das sich in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz weit verbreitet hat. Nun ist diese Vollzugshilfe für die Kantone den heutigen Anforderungen angepasst worden. Das BAFU hat das revidierte Konzept per 5. September 2016 in Kraft gesetzt.
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Mehr Tierversuche und kein Geld für Alternativmethoden

Die aktuell publizierte eidgenössische Tierversuchsstatistik weist für 2015 einen Verbrauch von 682'000 Tieren aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12.5% im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz "verbraucht" demnach heute 20% mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren. Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen. ...
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2015 gab es 12,5 Prozent mehr Tierversuche

2015 wurden in der Schweiz 682 000 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Das entspricht einem Anstieg um 12,5 % gegenüber dem Vorjahr. Der Grund dafür sind Verhaltensstudien an grossen Herden und Artenschutzprojekte. Bei zahlreichen Tierarten gab es hingegen einen leichten Rückgang der Versuche. ...
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Raubtierpark Subingen: Beschwerde gegen Räumungsbefehl abgewiesen

Das Bundesgericht weist die Beschwerde von René Strickler gegen die gerichtliche Anordnung zur Räumung seines Raubtierparks im solothurnischen Subingen ab. René Strickler hat sich 2014 gegenüber der Vermieterin rechtskräftig zur Rückgabe des Geländes bis spätestens Ende 2015 verpflichtet. Im Rahmen des vorliegenden Verfahrens zur Vollstreckung dieses Vergleichs gehen seine Vorbringen zu möglichen Schwierigkeiten bei der neuen Unterbringung der Tiere oder einer weiteren Fristverlängerung fehl. ...
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Schildkröten: Aus Rippen wurden Panzer

Der Panzer einer Schildkröte schützt sie vor ihren Feinden. Im Lauf der Evolution entwickelte er sich aus verbreiterten Rippen, die zusammenwuchsen. Paläontologen der Universität Zürich zeigen nun mit internationalen Fachkollegen, dass die Frühformen der Panzer nicht dem Schutz dienten. Die Rippen verbreiterten sich, damit die Tiere besser graben konnten. ...
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Fregattvögel können im Flug schlafen

Schlafend fliegen ohne vom Himmel zu fallen: Fregattvögel sind dazu fähig. Sie können im Flug gleichzeitig mit beiden Gehirnhälften oder nur mit einer Hälfte schlafen – pro Tag aber nicht mehr als eine Dreiviertelstunde. Durch Messung der Gehirnaktivität bei Fregattvögeln liefert ein Wissenschaftler der Universität Zürich und ETH Zürich mit einem internationalen Forscherteam den erstmaligen Nachweis, dass und wie Vögel im Flug schlafen. ...
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Haustiere fürchten den 1. August

Am 1. August sind Feuerwerke in der ganze Schweiz zu hören und zu riechen. Für Haus- wie auch Wildtiere bedeutet das Stress pur. VIER PFOTEN gibt Tipps, was Tierbesitzer in dieser Nacht tun können, um ihren Haustieren die Angst bestmöglich zu nehmen. ...
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Sempachersee und Suhre wegen Krebspest Sperrgebiet

Bei einem Krebs aus dem Sempachersee wurde Krebspest festgestellt. Damit die Tierseuche nicht verschleppt wird, hat der Kantonstierarzt beim Sempachersee und bei der Suhre ein Sperrgebiet verfügt. Bei einheimischen Krebsen endet die Krankheit fast immer tödlich. Für andere Tierarten und für Menschen ist die Krebspest ungefährlich....
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Sehr hoher Wildbestand im Bündnerland

Im Frühjahr wurde der Hirschbestand im Kanton Graubünden auf 16 500 Tiere geschätzt. Damit liegt er regional über der tragbaren Grösse. Mit der Jagd sollen deshalb negative Folgen für den Lebensraum verhindert werden, insbesondere für den Schutzwald, aber auch für die Tiere selbst. ...
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Schweine brauchen kein Soja zur Ernährung

Rund 75‘000 Tonnen Soja für die Proteinversorgung, das meiste im Ausland produziert, gelangt jährlich in die Futtertröge der Schweizer Schweine. Beim Überprüfen der Fütterungsnormen für Schweine stellten Forschende von Agroscope Erstaunliches fest: Es gibt Schweine, die mit weniger Proteinen gleiche Leistungen erzielen. Das Fazit: Würden die Schweizer Schweineproduzenten ausschliesslich auf Tiere setzen, die mit weniger Proteinen auskommen, könnte die Schweiz vollständig auf Sojaimporte für die Mastschweinefütterung verzichten. ...
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Was gibt es Neues ?

Bessere Integration für Menschen mit Autismus

Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung sollen eine Schule absolvieren und einen Beruf erlernen können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Oktober 2018 einen Bericht verabschiedet, der dazu verschiedene Massnahmen vorsieht. Im Zentrum stehen eine kontinuierliche Begleitung sowie eine frühzeitige, korrekte Diagnose. Mit einer verstärkten Koordination sollen zudem die finanziellen Mittel besser eingesetzt werden.

Zustimmungswerte für Trump schon über 50 Prozent

Die Mehrheit der Amerikaner ist mit Trumps Arbeitsleistung zufrieden.
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Geschwindigkeitskontrolle - Schnellfahrer gestoppt

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag in Mettmenstetten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und vier Schnellfahrer aus dem Verkehr gezogen.

Asylindustrie: Lukrative Mandate für Rechtsvertretung vergeben

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat die Mandate für die Beratung und Rechtsvertretung von Asylsuchenden in den Bundesasylzentren ab März 2019 vergeben. In zwei Asylregionen übernimmt dies die Bietergemeinschaft Berner Rechtsberatungsstelle für Menschen in Not / Schweizerisches Arbeiterhilfswerk, in ebenfalls zwei Regionen das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz und in je einer Asylregion sind es Caritas Schweiz und die Bietergemeinschaft Caritas Schweiz / SOS Ticino.

Wohlen: Unfallbeteiligter Autofahrer gesucht

Am Montag touchierte ein Autofahrer eine Fahrradfahrerin, welche den Fussgängerstreifen fahrend überquerte. Diese stürzte und verletzte sich leicht. Der Autofahrer hielt an und kümmerte sich um das Mädchen. Anschliessend fuhr er weiter, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht ihn nun.
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Bilaterale Gespräche in London und Dublin

Unter dem Vorsitz von Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP, SG) treffen sich die Mitglieder der EFTA/EU-Delegation vom 16. bis 19. Oktober 2018 zu bilateralen Gesprächen in London und Dublin. Im Mittelpunkt dieser Gespräche stehen zeitliche, prozedurale und inhaltliche Aspekte der laufenden EU-Austrittsverhandlungen (Brexit) des Vereinigten Königreichs unter besonderer Berücksichtigung der inneririschen Grenze.
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Bern: Autobrand in Einstellhalle

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am frühen Dienstagmorgen in die Länggasse ausgerückt. Eine Person, die Rauch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses festgestellt hat, hatte sie alarmiert. In der Einstellhalle war ein Fahrzeug in Brand geraten. Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch löschen. Sechs Personen wurden vorsorglich vor Ort wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch die Sanitätspolizei kontrolliert. Der Schaden ist beträchtlich.
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Deutscher als tatverdächtiger Brandstifter festgenommen

Am Wochenende nahm die Kantonspolizei Aargau einen jungen Mann wegen Verdachts auf vorsätzliche Brandlegung fest. Die Staatsanwaltschaft Baden hat eine Untersuchung eröffnet. Der 21-jährige Beschuldigte ist geständig und befindet sich in Haft.

Unangemessenes Vorgehen gegen Oberfeldarzt

Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates (GPK-N) hat an ihrer heutigen Sitzung ihren Bericht über die Ereignisse rund um den Oberfeldarzt zuhanden des Bundesrates verabschiedet und veröffentlicht. Die GPK-N kommt zum Schluss, dass der Fall hinreichend durch das VBS aufgearbeitet wurde. Sie bemängelt jedoch die zögerliche Umsetzung einiger Massnahmen und fordert, dass in Bezug auf das Spesenverhalten ein nachhaltiger Wandel in der Betriebskultur des VBS stattfindet.

Erfolgreiche Grenzkontrollen in Ostermundigen

Am Wochenende hat die Kantonspolizei Bern im Schwerverkehrszentrum Ostermundigen zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung den grenzüberschreitenden Personentransport kontrolliert. Dabei wurden mehrere Zollvergehen und ein Fall von Kabotage festgestellt. Drei Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt wegen fehlender Berechtigungen oder Ruhezeiten untersagt.