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Tierwelt

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Warum die Spermien von Fruchtfliegen riesig sind

Die Fruchtfliege Drosophila bifurca ist bloss wenige Millimeter gross, produziert aber knapp sechs Zentimeter lange Spermien. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich liefert nun erstmals eine schlüssige Erklärung für die Evolution solcher Riesenspermien. Einerseits können grössere Spermien ihre kleineren Konkurrenten aus dem Geschlechtstrakt der Weibchen verdrängen – ein Wettbewerbsvorteil bei der Befruchtung der Eier. Andererseits steigt durch den häufigen Partnerwechsel der Weibchen der Fortpflanzungserfolg grösserer Männchen, da diese mehr der längeren Spermien produzieren als kleinere Artgenossen.
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Wildtiere brauchen jetzt besonders Rücksicht

Von Anfang Mai bis Ende Juli bringen die Wildtiere ihre Jungen zur Welt und ziehen sie auf. In dieser Zeit ist in und um die Wälder von Zürich besondere Rücksicht geboten. ...
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Wenn es sich für sie lohnt, kooperieren Mäuse sogar

Hausmäuse ziehen ihre Jungen häufig in einem gemeinschaftlichen Nest auf. Wie eine neue Studie von Biologinnen der Universität Zürich zeigt, passen Mäuse ihre Bereitschaft zur Kooperation den zu erwartenden Vorteilen an....
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Fischotter im Domleschg nachgewiesen

In der Bündner Region Domleschg/Heinzenberg lebt ein Fischotter. Dies bestätigte das Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne mittels einer genetischen Analyse an gefundenem Kot. ...
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Dritter Wolfnachweis im Appenzellerland

Vor drei Wochen stellte die Ausserrhoder Wildhut im Gebiet Nistelbühl in Trogen ein von Raubtieren gerissenes Reh sicher. Die genetische Untersuchung bestätigt jetzt, dass das Tier von einem Wolf getötet wurde. Dies ist der dritte sichere Wolfsnachweis innert drei Jahren in Appenzell Ausserrhoden....
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Mangelnde Beute liess Monster-Hai der Urzeit aussterben

Er lebte vor Millionen Jahren und war dreimal so gross wie der weisse Hai: Der Megalodon. Sein Aussterben wurde bisher mit einer sich anbahnenden Eiszeit erklärt. Forschende der Universität Zürich kommen nun zum Schluss, dass nicht das Klima, sondern andere Tierarten für den Untergang des Monster-Hais verantwortlich waren. ...
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700‘000 Frösche im Eimer transportiert

Bei feuchter Witterung und milden Temperaturen verlassen unzählige Kröten, Frösche und Molche ihr Winterversteck und wandern zu den Laichgebieten. Der Kanton St.Gallen trägt für die Erhaltung bedrohter und seltener Amphibienarten eine grosse Verantwortung. Zusätzliche Anstrengungen sind notwendig....
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In der Schweiz gibt es seit 25 Jahren batterielose Hennen

Im Jahr 1991 brach für Schweizer Legehennen definitiv die batterielose Zukunft an. 1973 hatte das Parlament einen neuen Tierschutzartikel verabschiedet. Darin wurde der Bund zur gesamtschweizerischen Regelung des Tierschutzes verpflichtet. ...
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Erstes umfassendes Tierlexikon stammt aus der Schweiz

Im 16. Jahrhundert war die Tierkunde eine weitgehend unerforschte Disziplin. Der Zürcher Stadtarzt und Gelehrte Conrad Gessner versuchte als Erster, die Tiere aller damals bekannten Kontinente zu beschreiben. Er schuf eine gewaltige Enzyklopädie mit über 1’000 Tieren in Wort und Bild. Die neue Sonderausstellung «Tiere von A bis Z – die Tierbücher Conrad Gessners (1516-1565)» des Zoologischen Museums der Universität Zürich zeigt, wie Gessner das damalige und antike Wissen zusammentrug, neu ordnete und damit die Tierkunde für Generationen auf dem langen Weg zur modernen Zoologie prägte....
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Kohlmeisen zwitschern nach sprachähnlichen Regeln

Nicht nur Menschen verbinden Wörter zu Wortgruppen und Sätzen mit spezifischer Bedeutung. Auch Japanische Kohlmeisen kommunizieren nach syntaktischen Regeln, wie Evolutionsbiologen von Tokyo, Uppsala und der Universität Zürich zeigen. Je nach dem, in welcher Reihenfolge die Singvögel ihre Rufe kombinieren, haben diese unterschiedliche Bedeutungen und führen zu entsprechenden Interaktionen....
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Was gibt es Neues ?

Krebssterben in Kleinandelfingen und Marthalen geklärt

Im Mederbach zwischen Oerlingen (Gemeinde Kleinandelfingen) und Marthalen waren Ende Oktober mehrere hundert Edelkrebse verendet). Die Kantonspolizei Zürich hat dieses Krebssterben geklärt und den Verursacher ermittelt.
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Ukrainischer Drogenkurier am Flughafen Zürich verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag am Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, der rund 500 Gramm Kokain in Form von gepressten Fingerlingen in seinem Körper mitführte.

Amerikanische Wahleinmischung in Afghanistan

Washington diskutiert über die Absage der afghanischen Präsidentschaftswahlen.

Sachbeschädigungen im Bezirk Thal dank Hinweisen geklärt

Dank Hinweisen aus der Bevölkerung und polizeilichen Ermittlungen ist es der Kantonspolizei Solothurn gelungen, Sachbeschädigungen mit einer Schadenssumme von mehreren 10'000 Franken zu klären, die in verschiedenen Gemeinden des Bezirks Thal begangen worden sind. Als mutmassliche Verursacher konnten zwei Jugendliche ermittelt werden.
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Rüstungschef bei NATO-Konferenz

Rüstungschef Martin Sonderegger nahm am 15. November 2018 in Brüssel an der Rüstungsdirektorenkonferenz der NATO und ihrer Partnerstaaten teil. Im Vordergrund der Gespräche standen Möglichkeiten zu multilateralen Kooperationsprojekten im Rüstungsbereich sowie bilaterale Treffen mit Amtskollegen.
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Anklage wegen umfangreicher Betrugsserie

In einer gezielten Aktion ist es der Kantonspolizei Bern im Mai 2018 gelungen, zwei mutmassliche Betrüger anzuhalten. Die nachfolgenden Ermittlungen erhärteten den Verdacht, dass die beiden Personen an einer Betrugsserie beteiligt waren. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben.
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Aargau: Hochsaison für Einbrecher

Der Spätherbst ist die Hochsaison sogenannter Dämmerungseinbrecher. Dementsprechend verzeichnet die Kantonspolizei Aargau seit Beginn der Winterzeit auch steigende Zahlen bei den Wohnungseinbrüchen. Höchste Wachsamkeit ist gefragt!

Enkeltrickversuche im Kanton Wallis gescheitert

Im August ist es im Unterwallis zu zwei Enkeltrickversuchen gekommen.. Am 12. und 13. November ereigneten sich nun weitere Fälle. Nur weil alle Opfer den Betrug frühzeitig erkannt und richtig darauf reagiert haben, blieb es bei den Versuchen.
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Doppelstockzüge der SBB erhalten erneut Bewilligung

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat am 14. November für die Twindexx-Züge von Bombardier erneut eine Betriebsbewilligung erteilt, diesmal befristet auf zwei Jahre. Die für den sicheren Betrieb notwendigen Nachweise wurden erbracht. Für eine definitive Betriebsbewilligung sind noch einige wenige Auflagen im Bereich des Zugsicherungssystems ETCS zu erfüllen.
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Agrarpolitik 22+ ohne Mehrwert

Dem Schweizer Bauernverband gelingt es nicht, in der gestern vom Bundesrat verabschiedeten Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik einen konkreten Mehrwert zu erkennen, der erneute Anpassungen auf Gesetzesebene rechtfertigen würde.