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Tierwelt

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Wenn es sich für sie lohnt, kooperieren Mäuse sogar

Hausmäuse ziehen ihre Jungen häufig in einem gemeinschaftlichen Nest auf. Wie eine neue Studie von Biologinnen der Universität Zürich zeigt, passen Mäuse ihre Bereitschaft zur Kooperation den zu erwartenden Vorteilen an.
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Fischotter im Domleschg nachgewiesen

In der Bündner Region Domleschg/Heinzenberg lebt ein Fischotter. Dies bestätigte das Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne mittels einer genetischen Analyse an gefundenem Kot. ...
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Dritter Wolfnachweis im Appenzellerland

Vor drei Wochen stellte die Ausserrhoder Wildhut im Gebiet Nistelbühl in Trogen ein von Raubtieren gerissenes Reh sicher. Die genetische Untersuchung bestätigt jetzt, dass das Tier von einem Wolf getötet wurde. Dies ist der dritte sichere Wolfsnachweis innert drei Jahren in Appenzell Ausserrhoden....
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Mangelnde Beute liess Monster-Hai der Urzeit aussterben

Er lebte vor Millionen Jahren und war dreimal so gross wie der weisse Hai: Der Megalodon. Sein Aussterben wurde bisher mit einer sich anbahnenden Eiszeit erklärt. Forschende der Universität Zürich kommen nun zum Schluss, dass nicht das Klima, sondern andere Tierarten für den Untergang des Monster-Hais verantwortlich waren. ...
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700‘000 Frösche im Eimer transportiert

Bei feuchter Witterung und milden Temperaturen verlassen unzählige Kröten, Frösche und Molche ihr Winterversteck und wandern zu den Laichgebieten. Der Kanton St.Gallen trägt für die Erhaltung bedrohter und seltener Amphibienarten eine grosse Verantwortung. Zusätzliche Anstrengungen sind notwendig....
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In der Schweiz gibt es seit 25 Jahren batterielose Hennen

Im Jahr 1991 brach für Schweizer Legehennen definitiv die batterielose Zukunft an. 1973 hatte das Parlament einen neuen Tierschutzartikel verabschiedet. Darin wurde der Bund zur gesamtschweizerischen Regelung des Tierschutzes verpflichtet. ...
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Erstes umfassendes Tierlexikon stammt aus der Schweiz

Im 16. Jahrhundert war die Tierkunde eine weitgehend unerforschte Disziplin. Der Zürcher Stadtarzt und Gelehrte Conrad Gessner versuchte als Erster, die Tiere aller damals bekannten Kontinente zu beschreiben. Er schuf eine gewaltige Enzyklopädie mit über 1’000 Tieren in Wort und Bild. Die neue Sonderausstellung «Tiere von A bis Z – die Tierbücher Conrad Gessners (1516-1565)» des Zoologischen Museums der Universität Zürich zeigt, wie Gessner das damalige und antike Wissen zusammentrug, neu ordnete und damit die Tierkunde für Generationen auf dem langen Weg zur modernen Zoologie prägte....
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Kohlmeisen zwitschern nach sprachähnlichen Regeln

Nicht nur Menschen verbinden Wörter zu Wortgruppen und Sätzen mit spezifischer Bedeutung. Auch Japanische Kohlmeisen kommunizieren nach syntaktischen Regeln, wie Evolutionsbiologen von Tokyo, Uppsala und der Universität Zürich zeigen. Je nach dem, in welcher Reihenfolge die Singvögel ihre Rufe kombinieren, haben diese unterschiedliche Bedeutungen und führen zu entsprechenden Interaktionen....
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Katzenkastrationen: Hilfe für Luzerner Bauern

In der Schweiz gibt es Schätzungen zufolge über 250‘000 Streunerkatzen. Von der Problematik stark betroffen sind unter anderem auch Bauern, die teilweise grosse Populatio-nen auf ihren Höfen beherbergen. Am 8.8.2015 wurden anlässlich des Weltkatzentages 88 Gutscheine an Bauern vergeben, die etwas gegen die sich unkontrolliert vermehrenden Katzen auf ihren Bauern-höfen unternehmen wollten. Alle Gutscheine konnten erfolgreich eingelöst werden. Insgesamt kas-trierte VIER PFOTEN in der ganzen Schweiz im Jahr 2015 rund 171 Streunerkatzen....
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Schweizer Höckerschwänen droht der Tod

Dem Höckerschwan geht es an den Kragen. Die Umweltkommission des Nationalrats (UREK) will aber keine Kontingente festlegen. Solche Höchstzahlen möchte der Ständerat...
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Mutmassliche Täter nach Petardenzündung identifiziert

Anlässlich des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FC Lausanne-Sport sind am Samstag zwei Petarden gezündet worden. Verletzt wurde dabei niemand. Die mutmasslichen Täter konnten bei der Kontrolle eines Reisecars in Münsingen identifiziert werden. Die beiden Männer werden angezeigt.
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Fische im Gossauerbach verendet

Am Sonntagvormittag sind im Gossauerbach in Gossau mehrere tote Fische festgestellt worden. Die Ursache für das Fischsterben, dürfte eine giftige Substanz sein, die in den Bach gelangt ist.

EDI bestimmt medizinische Leistungen zur Über­prü­fung

Das Eidgenössische Departement des Innern hat drei weitere Themen bestimmt, die mittels Health Technology Assessment (HTA) evaluiert werden sollen. Das EDI lässt regelmässig medizinische Leistungen und Gesundheitstechnologien auf ihren Nutzen hin überprüfen. Nicht wirksame und nicht effiziente Leistungen sollen identifiziert und von der Vergütung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) ausgeschlossen werden.
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Drei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeuges

Am Sonntag wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis über den Absturz eines Kleinflugzeuges in der Region Sanetschpass, oberhalb von Savièse informiert. Die drei Flugzeuginsassen verloren dabei ihr Leben.

Vandalen in Zürich-Altstetten unterwegs

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben im Kreis 9 unbekannte Täter rund 40 Gartenhäuser aufgebrochen und beschädigt und diverse Gegenstände gestohlen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
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Auto in Marthalen von Zug erfasst

Bei einer Kollision im Kanton Zürich zwischen einem Personenwagen und einer S-Bahn ist am Sonntagnachmittag in Marthalen erheblicher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.

Übernachtungsentschädigungen für Ratsmitglieder beschnitten

Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates sieht keine Notwendigkeit für eine grundsätzliche Überprüfung der Bezüge der Mitglieder der Bundesversammlung. Hingegen will sie ein störendes Element des geltenden Systems beseitigen: Ratsmitglieder sollen eine Übernachtung nur dann entschädigt erhalten, wenn sie nicht zu Hause übernachtet haben und entsprechende Kosten anfallen.
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Schweiz hilft Portugal bei Waldbränden

In Portugal wüten Brände in mehreren Regionen. Die Schweiz reagiert auf ein Hilfsersuchen der portugiesischen Behörden und entsendet drei Helikopter sowie Personal zur Verstärkung der Brandbekämpfer.
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Zwei Taxifahrer nach Fahrtenverweigerung verzeigt

Am Montag dieser Woche verzeigte die Stadtpolizei Zürich in den Kreisen 1 und 2 zwei Taxichauffeure, weil sie jeweils einen Fahrgast für eine kurze Strecke nicht befördern wollten.

Drei Bagger im Zürcher Kreis 2 in Brand gesetzt

Am frühen Donnerstagmorgen wurden in Zürich-Leimbach drei Bagger angezündet. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.