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Tierwelt

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Wildtiere brauchen jetzt besonders Rücksicht

Von Anfang Mai bis Ende Juli bringen die Wildtiere ihre Jungen zur Welt und ziehen sie auf. In dieser Zeit ist in und um die Wälder von Zürich besondere Rücksicht geboten.
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Wenn es sich für sie lohnt, kooperieren Mäuse sogar

Hausmäuse ziehen ihre Jungen häufig in einem gemeinschaftlichen Nest auf. Wie eine neue Studie von Biologinnen der Universität Zürich zeigt, passen Mäuse ihre Bereitschaft zur Kooperation den zu erwartenden Vorteilen an....
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Fischotter im Domleschg nachgewiesen

In der Bündner Region Domleschg/Heinzenberg lebt ein Fischotter. Dies bestätigte das Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne mittels einer genetischen Analyse an gefundenem Kot. ...
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Dritter Wolfnachweis im Appenzellerland

Vor drei Wochen stellte die Ausserrhoder Wildhut im Gebiet Nistelbühl in Trogen ein von Raubtieren gerissenes Reh sicher. Die genetische Untersuchung bestätigt jetzt, dass das Tier von einem Wolf getötet wurde. Dies ist der dritte sichere Wolfsnachweis innert drei Jahren in Appenzell Ausserrhoden....
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Mangelnde Beute liess Monster-Hai der Urzeit aussterben

Er lebte vor Millionen Jahren und war dreimal so gross wie der weisse Hai: Der Megalodon. Sein Aussterben wurde bisher mit einer sich anbahnenden Eiszeit erklärt. Forschende der Universität Zürich kommen nun zum Schluss, dass nicht das Klima, sondern andere Tierarten für den Untergang des Monster-Hais verantwortlich waren. ...
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700‘000 Frösche im Eimer transportiert

Bei feuchter Witterung und milden Temperaturen verlassen unzählige Kröten, Frösche und Molche ihr Winterversteck und wandern zu den Laichgebieten. Der Kanton St.Gallen trägt für die Erhaltung bedrohter und seltener Amphibienarten eine grosse Verantwortung. Zusätzliche Anstrengungen sind notwendig....
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In der Schweiz gibt es seit 25 Jahren batterielose Hennen

Im Jahr 1991 brach für Schweizer Legehennen definitiv die batterielose Zukunft an. 1973 hatte das Parlament einen neuen Tierschutzartikel verabschiedet. Darin wurde der Bund zur gesamtschweizerischen Regelung des Tierschutzes verpflichtet. ...
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Erstes umfassendes Tierlexikon stammt aus der Schweiz

Im 16. Jahrhundert war die Tierkunde eine weitgehend unerforschte Disziplin. Der Zürcher Stadtarzt und Gelehrte Conrad Gessner versuchte als Erster, die Tiere aller damals bekannten Kontinente zu beschreiben. Er schuf eine gewaltige Enzyklopädie mit über 1’000 Tieren in Wort und Bild. Die neue Sonderausstellung «Tiere von A bis Z – die Tierbücher Conrad Gessners (1516-1565)» des Zoologischen Museums der Universität Zürich zeigt, wie Gessner das damalige und antike Wissen zusammentrug, neu ordnete und damit die Tierkunde für Generationen auf dem langen Weg zur modernen Zoologie prägte....
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Kohlmeisen zwitschern nach sprachähnlichen Regeln

Nicht nur Menschen verbinden Wörter zu Wortgruppen und Sätzen mit spezifischer Bedeutung. Auch Japanische Kohlmeisen kommunizieren nach syntaktischen Regeln, wie Evolutionsbiologen von Tokyo, Uppsala und der Universität Zürich zeigen. Je nach dem, in welcher Reihenfolge die Singvögel ihre Rufe kombinieren, haben diese unterschiedliche Bedeutungen und führen zu entsprechenden Interaktionen....
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Katzenkastrationen: Hilfe für Luzerner Bauern

In der Schweiz gibt es Schätzungen zufolge über 250‘000 Streunerkatzen. Von der Problematik stark betroffen sind unter anderem auch Bauern, die teilweise grosse Populatio-nen auf ihren Höfen beherbergen. Am 8.8.2015 wurden anlässlich des Weltkatzentages 88 Gutscheine an Bauern vergeben, die etwas gegen die sich unkontrolliert vermehrenden Katzen auf ihren Bauern-höfen unternehmen wollten. Alle Gutscheine konnten erfolgreich eingelöst werden. Insgesamt kas-trierte VIER PFOTEN in der ganzen Schweiz im Jahr 2015 rund 171 Streunerkatzen....
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Generell Tempo 50 auf Hauptverkehrsachsen?

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates (KVF-N) hat an ihrer Auswärtssitzung in Winterthur der parlamentarischen Initiative von Gregor Rutz mit 13 zu 10 Stimmen Folge gegeben. Sie teilt die Ansicht des Initianten, dass auf Hauptverkehrsachsen generell Tempo 50 gelten soll und dieser Grundsatz nur aus Gründen der Sicherheit umgangen werden kann.

Spitäler im Kanton Bern gewähren Einblick in die Welt der Gesundheitsberufe

Am Dienstag, 24. Oktober 2017 öffnen acht Spitäler im Kanton Bern anlässlich des Kantonalen Tags der Gesundheitsberufe ihre Türen und bieten Interessierten die Gelegenheit, sich auf vielfältige Weise über 14 Berufe auf Sekundarstufe II und Tertiärstufe zu informieren.
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Lösungsvorschlag für die Kurzalpung

Die Übergangsfrist zur Aufhebung der Kurzalpungsregelung läuft ab. Das Bundesamt für Ladwirtschaft beauftragte eine Arbeitsgruppe, eine Nachfolgelösung zu erarbeiten. Diese Woche präsentiert diese ihren Vorschlag.

Bundespräsidentin Doris Leuthard in Portugal

Nach dem Staatsbesuch des portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa in der Schweiz vor Jahresfrist reist nun Bundespräsidentin Doris Leuthard zu einem Gegenbesuch nach Portugal.
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Aargau: Unfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss

Im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen zog die Kantonspolizei am vergangenen Samstag früh drei Automobilisten aus dem Verkehr, die unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen standen.
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Nicht mein Discounter - Lidl löscht erneut Kreuze

Der deutsche Discounter Lidl hat wieder Kreuze aus Kirchenbildern entfernt

Informationsaustausch gegen Terrorismus

Sicherheitsfragen waren das Hauptthema am Treffen der Justiz- und Innenminister (JI) der Schengen-Staaten vom 13. Oktober 2017 in Luxemburg. Die Ministerinnen und Minister haben das Vorgehen bei der vorübergehenden Wiederaufnahme der Grenzkontrollen innerhalb des Schengenraums eingehend diskutiert. Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat bei der Gelegenheit darauf hingewiesen, wie wichtig im Kampf gegen den Terrorismus ein intensiver Informationsaustausch unter den Strafverfolgungsbehörden und den Nachrichtendiensten ist.
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Gewalttätiges Wochenende in Zürich

Am Samstag und Sonntag wurden in der Zürcher Innenstadt und im Kreis 10 bei mehreren Auseinandersetzungen zwei Frauen und zwei Männer verletzt und mussten zur Behandlung ins Spital gebracht werden.

Kein Praktikum als Eignungsnachweis für das Medizinstudium

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates ist der Auffassung, dass die Einführung eines obligatorischen Praktikums als Eignungsnachweis für ein Medizinstudium weder nützlich noch notwendig ist. Sie beantragt ihrem Rat deshalb einstimmig, die Motion "Praktikum als Eignungstest für das Medizinstudium" abzulehnen.
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Mehrere SVG-Verstösse – Lenker angehalten

Die Spezialisten des CCTL (Centre de Compétence du Trafic Lourd) in St-Maurice hielten einen moldawischen Lenker eines Kleintransporters wegen mehreren Verstössen gegen die Verordnung über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Motorfahrzeugführer und – führerinnen an.