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Tierwelt

Mangelnde Beute liess Monster-Hai der Urzeit aussterben

Er lebte vor Millionen Jahren und war dreimal so gross wie der weisse Hai: Der Megalodon. Sein Aussterben wurde bisher mit einer sich anbahnenden Eiszeit erklärt. Forschende der Universität Zürich kommen nun zum Schluss, dass nicht das Klima, sondern andere Tierarten für den Untergang des Monster-Hais verantwortlich waren.
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700‘000 Frösche im Eimer transportiert

Bei feuchter Witterung und milden Temperaturen verlassen unzählige Kröten, Frösche und Molche ihr Winterversteck und wandern zu den Laichgebieten. Der Kanton St.Gallen trägt für die Erhaltung bedrohter und seltener Amphibienarten eine grosse Verantwortung. Zusätzliche Anstrengungen sind notwendig....
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In der Schweiz gibt es seit 25 Jahren batterielose Hennen

Im Jahr 1991 brach für Schweizer Legehennen definitiv die batterielose Zukunft an. 1973 hatte das Parlament einen neuen Tierschutzartikel verabschiedet. Darin wurde der Bund zur gesamtschweizerischen Regelung des Tierschutzes verpflichtet. ...
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Erstes umfassendes Tierlexikon stammt aus der Schweiz

Im 16. Jahrhundert war die Tierkunde eine weitgehend unerforschte Disziplin. Der Zürcher Stadtarzt und Gelehrte Conrad Gessner versuchte als Erster, die Tiere aller damals bekannten Kontinente zu beschreiben. Er schuf eine gewaltige Enzyklopädie mit über 1’000 Tieren in Wort und Bild. Die neue Sonderausstellung «Tiere von A bis Z – die Tierbücher Conrad Gessners (1516-1565)» des Zoologischen Museums der Universität Zürich zeigt, wie Gessner das damalige und antike Wissen zusammentrug, neu ordnete und damit die Tierkunde für Generationen auf dem langen Weg zur modernen Zoologie prägte....
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Kohlmeisen zwitschern nach sprachähnlichen Regeln

Nicht nur Menschen verbinden Wörter zu Wortgruppen und Sätzen mit spezifischer Bedeutung. Auch Japanische Kohlmeisen kommunizieren nach syntaktischen Regeln, wie Evolutionsbiologen von Tokyo, Uppsala und der Universität Zürich zeigen. Je nach dem, in welcher Reihenfolge die Singvögel ihre Rufe kombinieren, haben diese unterschiedliche Bedeutungen und führen zu entsprechenden Interaktionen....
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Katzenkastrationen: Hilfe für Luzerner Bauern

In der Schweiz gibt es Schätzungen zufolge über 250‘000 Streunerkatzen. Von der Problematik stark betroffen sind unter anderem auch Bauern, die teilweise grosse Populatio-nen auf ihren Höfen beherbergen. Am 8.8.2015 wurden anlässlich des Weltkatzentages 88 Gutscheine an Bauern vergeben, die etwas gegen die sich unkontrolliert vermehrenden Katzen auf ihren Bauern-höfen unternehmen wollten. Alle Gutscheine konnten erfolgreich eingelöst werden. Insgesamt kas-trierte VIER PFOTEN in der ganzen Schweiz im Jahr 2015 rund 171 Streunerkatzen....
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Schweizer Höckerschwänen droht der Tod

Dem Höckerschwan geht es an den Kragen. Die Umweltkommission des Nationalrats (UREK) will aber keine Kontingente festlegen. Solche Höchstzahlen möchte der Ständerat...
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Schonzeit für Saatkrähen

In den letzten Jahren wurden auch im Aargau immer wieder in der Anfang März beginnenden Brutzeit Massnahmen gegen die Saatkrähen ergriffen – beispielsweise wurden Bäume mit Nestern zurückgeschnitten und die Nester entfernt. Während der Schonzeit für Saatkrähen, die vom 16. Februar bis am 31. Juli 2016 dauert, sind diese Massnahmen strafbar....
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Affen aus der Schweiz für Frankenstein Experimente benutzt

Hunderte Affen wurden für zweifelhafte medizinische Experimente, die ernste ethische Fragen aufwerfen, nach Australien geliefert. Jetzt haben örtliche Umweltbehörden davor gewarnt, wie der australische Sydney Morning Herald berichtet. ...
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Die Äsche ist Fisch des Jahres 2016

Die Äsche ist Schweizer Fisch des Jahres 2016. Die weiter zunehmende Verbauung von Fliessgewässern bedroht jedoch ihren Lebensraum. Der Kanton St.Gallen trägt für den Schutz der Äsche eine besondere Verantwortung....
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Was gibt es Neues ?

WEKO fällt Entscheid zu ETA-Uhrwerken

Die Wettbewerbskommission (WEKO) auferlegt der Swatch Group nach eingehender Prüfung des Markts für mechanische Swiss made Uhrwerke keine neue Lieferverpflichtung und Lieferbeschränkung. Die Swatch Group-Tochter ETA bleibt aber marktbeherrschend.

Hoher Besuch im Kanton Jura

Am Mittwoch, 15., und Donnerstag, 16. Juli 2020, weilen Nationalratspräsidentin Isabelle Moret (FDP, VD) und Ständeratspräsident Hans Stöckli (SP, BE) zu einem Besuch im Kanton Jura.
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Schweinepest in Coronazeiten

Von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sind gegenwärtig Osteuropa und Russland betroffen, und sie breitet sich bis nach Polen unweit der deutschen Grenze aus. Schweine und Wildschweine leiden schwer unter dieser Tierseuche. Aufgrund der Lockerung der Corona-Schutzmassnahmen nehmen die Reisen wieder zu. Das Risiko, dass die Krankheit in die Schweiz eingeschleppt wird, ist hoch.

Ein Verletzer nach Auseinandersetzung im Kreis 2

Am frühen Montagmorgen wurde ein Mann im Bereich der Bachstrasse in Zürich Wollishofen bei einer Auseinandersetzung verletzt. Die mutmasslichen Täter wurden verhaftet.
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Frist für steuerfreie Ausfuhr im Reiseverkehr verlängert

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) verlängert die Frist für die steuerfreie Ausfuhr von Waren, die Touristinnen und Touristen in der Schweiz gekauft haben, von 30 Tagen auf 90 Tage. Die Änderung tritt am 1. August 2020 in Kraft.

Zürich: Grosses Glück am Hönggerwehr

Beim Hönggerwehr ist es zu einem Badeunfall gekommen.. Vier Personen konnten von der Stadtpolizei unter Mithilfe von Passanten unverletzt gerettet werden.
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OSZE feuert Schweizer Generalsekretär

An einer Sitzung vom Freitag, 10. Juli 2020, haben die Vertreter der Teilnehmerstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die Amtszeit der vier Personen auf den höchsten Positionen der OSZE nicht verlängert. Davon betroffen ist unter anderem der Schweizer OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger. Die Schweiz bedauert diesen Entscheid und setzt sich für eine rasche Lösung der Personalfrage ein.

COVID-19: Rückkehrer aus Risikoländern müssen sich melden

Rückreisende aus Risikoländern müssen sich innerhalb von zwei Tagen bei den zuständigen kantonalen Behörden melden. Im Kanton Solothurn können sie die Registrierung unkompliziert über ein Online-Meldeformular abwickeln.

Nachtparkieren in Zürich bald nicht mehr gratis

Das Nachtparkieren soll in Zürich nicht mehr gratis sein und das Gewerbe kann neu eine Jahresbewilligung fürs Parkieren in der ganzen Stadt erhalten. Zudem sollen künftig auch Car-Sharing-Anbieter Parkkarten beziehen können. Der Stadtrat hat die zahlreichen Bewilligungstypen zum Parkieren grundlegend überarbeitet und gestrafft.
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Olten: Schwerverletzter nach Kollision mit Betonmauer

Auf der Aarauerstrasse in Olten hat am frühen Samstagmorgen ein Automobilist die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist folglich frontal gegen eine Betonmauer geprallt. Dabei hat sich der Lenker schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.