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Tierwelt

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Vogel kann entfernte Verwandte erkennen

Können Tiere entfernt verwandte Artgenossen erkennen? Dem Unglückshäher gelingt das, wie Evolutionsbiologen der Universität Zürich als Erste belegen. Der zur Familie der Rabenvögel zählende Unglückshäher kann den Verwandtschaftsgrad von unbekannten Individuen sehr genau abschätzen. Dies bringt ihm Vorteile beim Teilen der Nahrung sowie bei der Partnerwahl.
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Tierwohl? Jawohl!

Wo sind die Stiere? Warum werden Schafe geschoren? Was fressen Schweine? Die neue Sonderschau „Tierwohl, jawohl!“ der Schweizer Landwirtschaft geht auf diese und viele andere, oft gestellte Fragen rund um einheimische Nutztiere und ihre Haltung ein. Erstmals zu sehen ist sie an der OLMA in St. Gallen. Anschliessend tourt sie während einem Jahr von Messe zu Messe durch die ganze Schweiz....
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Gamsblindheit beim Steinwild im Alpstein

Im Alpstein wurde beim Steinwild Gamsblindheit festgestellt. Die Krankheit ist hoch ansteckend und steht im Zusammenhang mit der Alpschafhaltung....
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Keine Wildtiere in Zirkussen

Heute tritt die im Dezember 2014 veröffentlichte Regelung der niederländischen Regierung in Kraft, derzufolge ab dem 15. September 2015 sämtliche Wildtiere in holländischen Zirkussen gesetzlich verboten sind. Vorangegangen sind jahrelange Bemühungen des Tierschutzbündnisses “Wilde Dieren de Tent Uit“, welches von VIER PFOTEN und anderen grossen Tierschutzorganisationen getragen wird....
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Chur: Büsis einfangen, behandeln und wieder freilassen

Zum Wohl von herrenlosen und verwilderten Katzen in Chur ergreift die Stadtpolizei, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit Graubünden (ALT), Massnahmen....
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19. August ist Tag der Orang-Utans

Anlässlich des Internationalen Tag des Orang-Utans am 19. August macht die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf das Leid der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans aufmerksam....
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Weiterhin hohes Risiko einer Einschleppung der Tuberkulose

Tuberkulose bei Wildtieren bleibt auch mit Eröffnung der diesjährigen Jagdsaison ein wichtiges Thema. In den umliegenden Ländern gibt es weiterhin Krankheitsfälle. Auch wenn es in der Schweiz und in Liechtenstein aktuell keine Tuberkulosefälle bei Wildtieren gibt, sind die Jäger und Wildhüter nach wie vor verpflichtet, verdächtige Veränderungen, die auf Tuberkulose hindeuten, einem amtlichen Tierarzt zu melden. ...
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Wolf im Toggenburg gesichtet

Auf einer morgendlichen Wanderung am Fuss des Frümsel beobachteten zwei Berggänger einen Wolf. Auf den qualitativ guten Fotos ist ein einzelnes Tier zu erkennen. Gemäss Beurteilung des zuständigen Wildhüters und eines Wolfsspezialisten der KORA (Raubtierökologie und Wildtiermanagement) handelt es sich um einen Wolf. Es ist der erste fotografisch festgehaltene Wolfsnachweis im Toggenburg. ...
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Simbabwe: Löwe „Cecil” ist kein Einzelfall

Der Fall des in Simbabwe gewilderten und getöteten Löwen Cecil ist zwar kein direktes Opfer des sogenannten Canned Hunting, aber dennoch ein tragisches Opfer der Trophäenjagd auf dem Afrikanischen Kontinent. Gegen die extremste Art der Trophäenjagd, das so genannte Canned Hunting, das hauptsächlich in Südafrika ein praktiziert wird, engagiert sich VIER PFOTEN bereits jahrelang: Jährlich fallen ca. 1‘000 Zuchtlöwen dem sogenannte Canned Hunting zum Opfer. Die Tierschutzorganisation fordert ein Ende dieser extremsten Art der Trophäenjagd. ...
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Luchsbestand in der Nordostschweiz hat sich etabliert

Das Wiederansiedlungsprojekt für Luchse in der Nordostschweiz Luno ist ein Erfolg. Das bestätigt ein im vergangenen Winter durchgeführtes Fotofallen-Monitoring der Koordinationsstelle für Raubtierökologie und Wildtiermanagement Kora. 15 selbständige Luchse und acht Jungtiere wurden nachgewiesen....
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Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!

Das Schweiz Magazin beendet heute seinen Service. Es wird keine weiteren Aktualisierungen mehr geben. Wir verbleiben jedoch noch bis zum 01.10.2021 im Netz. Danach wird der Server heruntergefahren.
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Terrornest im Kanton Freiburg ausgehoben

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat am 2. Oktober 2020 im Rahmen von zwei Strafverfahren drei Hausdurchsuchungen im Kanton Freiburg durchgeführt und vier Personen festgenommen. Ihnen wird der Verstoss gegen Art. 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen „Al-Qaïda“ und „Islamischer Staat“ sowie verwandter Organisationen (SR 122) und die Unterstützung bzw. Beteiligung an einer kriminellen Organisation (Art. 260ter StGB) vorgeworfen.

Zoo Zürich soll 7,8 Millionen Franken bekommen

Der Regierungsrat will die Weiterentwicklung des Zoo Zürich unterstützen. Dazu beantragt er dem Kantonsrat für die Jahre bis 2030 einen Beitrag von 7,8 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds. Damit sollen Infrastrukturinvestitionen finanziert werden; dazu zählt die Erschliessung der neuen, separierten Anlagen für die Gorillas und die Orang-Utans sowie der geplanten grossen Volière. Hinzu kommen Photovoltaik-Investitionen.
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Die Mehrheit des jungen ärztlichen Personals sind Frauen

Ende 2018 waren in der Schweiz 23 011 Ärztinnen und Ärzte in 16 924 Arztpraxen und ambulanten Zentren tätig. 14% waren 65-jährig oder älter. Die Frauen machten 41% des gesamten ärztlichen Personals und 62% des ärztlichen Personals unter 40 Jahren aus
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Trump ergreift Massnahmen zum Schutz der Bergleute

Präsident Trump hat eine Durchführungsverordnung zur Verringerung der amerikanischen Abhängigkeit von China bei kritischen Mineralien unterzeichnet. Die Verordnung erweitert auch die heimische Bergbauindustrie, unterstützt amerikanische Bergbauarbeitsplätze und reduziert unnötige Verzögerungen bei Genehmigungen.
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Autolenker in Derendingen bei Unfall tödlich verletzt

In der Nacht auf Donnerstag prallte im Kanton Solothurn ein Autolenker heftig in eine Hausfassade. Er verstarb noch am Unfallort.
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Stadtzürcher sind sportlich sehr aktiv

Die Befragungen zur Studie «Sport in der Stadt Zürich 2020» zeigen: Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher treiben immer mehr Sport. Besonders beliebt sind Wandern, Schwimmen und Radfahren.

Abtreibungsgegner können polizeilich nicht geschützt werden

Die Stadtpolizei Zürich kann einen Umzug, der von gewaltbereiten Gruppen angegriffen wird, mit geeigneten Mitteln nicht vollständig schützen. Das Risiko, dass Menschen verletzt werden, ist erheblich. Dies hat der «Marsch fürs Läbe» im Jahr 2019 gezeigt. Stadträtin Karin Rykart hat deshalb für das Jahr 2021 nur eine stehende Kundgebung bewilligt. Der Stadtrat stützt diesen Entscheid.
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Ein Schwerverletzter bei Auseinandersetzung in Meilen

Bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau ist im Kanton Zürich am Mittwochabend der Mann schwer verletzt worden.

Trickdiebe im Kanton Wallis aktiv

In den letzten Monaten hat die Kantonspolizei einen Anstieg bei den Trickdiebstählen vom Typ «falscher Handwerker» zum Nachteil älterer Mitmenschen festgestellt.