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Tierwelt

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Gämse bleiben Sorgenkinder

Aus den Zahlen zu Abschuss und Fallwild lassen sich Rückschlüsse auf die Grösse der Tierbestände ziehen. Während sich der Rothirsch im Kanton St.Gallen weiter ausbreitet, setzt sich bei der Anzahl Gämsen ein Abwärtstrend fort.
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VIER PFOTEN warnt: Augen auf beim Welpenkauf!

Der illegale Import und Handel mit Rassenwelpen ist auch in der Schweiz ein Millionengeschäft. Wie viel Leid, Betrug und Korruption sich dahinter verbergen, ahnt kaum jemand. Die Hundemütter werden in Osteuropa unter schlimmsten Bedingungen gehalten. Ihre Welpen werden ihnen viel zu früh entrissen und tagelang quer durch Europa transportiert. Die Käufer ahnen oftmals nicht, welche Qualen die Kleinen erleiden mussten und erleben häufig eine böse Überraschung: Viele Welpen sind schwer krank und sterben nach kurzer Zeit....
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Neue Arten eines urtümlichen Fisches entdeckt

Paläontologen der Universität Zürich weisen mit einem internationalen Team zwei neue Arten von Saurichthys nach. Die etwa 242 Millionen Jahre alten Raubfische stammen aus der Tessiner Fossil-Lagerstätte Monte San Giorgio. Sie unterscheiden sich von den bisher bekannten Saurichthys-Arten in der Form von Kopf und Rumpf, was auf unterschiedliche Lebens- und Ernährungsweisen hinweist. ...
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Äsche - ein anspruchsvoller und bedrohter Fisch

Der Bestand der Europäischen Äsche (Thymallus thymallus), einer einst weitverbreiteten Fischart, ist in unserem Kanton rückläufig. Die rapide Abnahme ist auf verschiedene Gründe zurückzuführen. Der Kanton Freiburg trifft mehrere Massnahmen zur Verbesserung der Situation dieser einheimischen Art....
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Zügeln ohne Katzenjammer

Ende März ist die Zügelzeit in vollem Gange. Das ein Umzug nicht nur Stress für Menschen sondern auch für die geliebten Vierbeiner bedeutet, geht oftmals in diesen hektischen Zeiten vergessen. Hier gibt es Tipps, wie die Eingewöhnung für das Büsi einfacher wird....
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Faszinierende Vielfalt im Nano-Terrarium

Gliederfüsser wie Insekten, Spinnentiere und Tausendfüßler im Terrarium zu halten und zu beobachten, kann ausgesprochen reizvoll sein. Manche dieser kleinen Tiere haben unglaubliche Fähigkeiten und hoch entwickelte Sinne. "Das kann man erst dann würdigen, wenn man genauer hinschaut und sich mit ihrer Evolution, ihren körperlichen Eigenarten, ihrem Verhalten und nicht zuletzt ihrer Fortpflanzung und Entwicklung beschäftigt", sagt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. In einem Kleinterrarium ist dies denkbar einfach möglich. Die Ansprüche der meisten Tiere sind leicht zu befriedigen. Noch nicht einmal die Einrichtung erfordert besondere Mühe....
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Mit dem Wolf leben – ein Leitfaden zeigt wie

Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Wolf schon bald wieder im Kanton Zürich auftaucht. Um allfällige Konflikte zu minimieren, hat die Baudirektion einen Handlungsleitfaden entwickelt und einen Herdenschutzberater bezeichnet....
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Haltung und Umgang mit Wildtieren wird konkreter geregelt

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) präzisiert verschiedene Artikel der Tierschutzverordnung rund um die Haltung und den Umgang mit Wildtieren in einer Amtsverordnung. Diese enthält unter anderem Anforderungen an die Gehege für Hirsche und Laufvögel, präzisiert, wie Aquarien eingerichtet sein sollen und unter welchen Voraussetzungen Zirkustiere während der Tournee gehalten werden dürfen. Die Verordnung tritt am 1. März 2015 in Kraft....
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Streunende Heimtiere sollen als „Wildtiere“ kategorisiert werden

Im Zuge der Erarbeitung des neuen EU Tiergesundheitsgesetzes plant die Europäische Kommission streunende Heimtiere der Kategorie „Wildtiere“ zuzuordnen. Dies würde den rechtlichen Schutz dieser Tiere im Vergleich zu gehaltenen Heimtieren reduzieren und in einigen Fällen eine erleichterte rechtliche Grundlage liefern, sie zum Beispiel bei der Jagd zu erschiessen, wie es in einigen Ländern in der Vergangenheit bereits versucht wurde. Bisher haben die Regierungen der meisten EU-Mitgliedsstaaten gegen diese Situation keinerlei Einwände erhoben....
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Schimpansen lernen «Nahrungsrufe»

In Gefangenschaft lebende Schimpansen sind fähig, Laute zu lernen, die sich auf spezielle Nahrungsmittel beziehen. Dies beweist ein Evolutionsbiologe der Universität Zürich gemeinsam mit englischen Wissenschaftlern. Ihre nun veröffentlichte Verhaltensstudie legt nahe, dass auch Menschenaffen fähig sind, Objekte zu bezeichnen und bedeutungsvolle Laute gemeinschaftlich zu lernen. ...
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Bern: Ermittlungen zu Zigarettendiebstählen abgeschlossen

Nach Ermittlungen zu mehreren Einbruchdiebstählen in Verkaufsgeschäfte konnte die Kantonspolizei Bern drei mutmassliche Täter identifizieren. Sie stehen im Verdacht, in insgesamt 17 Fällen – elf davon in der Region Bern – Zigaretten und anderes Deliktsgut im Wert von mehr als 170'000 Franken entwendet zu haben. Sie müssen sich vor der Justiz verantworten.

Regierung trifft sich mit der Solothurner Bevölkerung

Am Mittwoch, 29. März, wird der Bundesrat eine ordentliche Sitzung «extra muros» in Solothurn abhalten. Gegen Ende Vormittag ist im Stadtzentrum eine Begegnung mit der Bevölkerung und dem Solothurner Regierungsrat vorgesehen. Seit 2010 ist dies das zwölfte Mal, dass der Bundesrat seine wöchentliche Sitzung ausserhalb des Bundeshauses, in einem Kanton, abhält.
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Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) hat die Vorlage des Bundesrates zur Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung vorberaten. Mit 13 zu 11 Stimmen hat sie beschlossen, die Vorlage anzunehmen und damit Finanzhilfen im Umfang von knapp 100 Millionen Franken zu gewähren. Eine Minderheit beantragt, nicht auf die Vorlage einzutreten.
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Suhr: Tankstellenshop überfallen

Ein maskierter und bewaffneter Täter überfiel gestern Abend einen Tankstellenshop in Suhr und raubte Bargeld. Trotz Fahndung gelang ihm die Flucht. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen.

BJ bewilligt Auslieferung einer ETA- Aktivistin

Das Bundesamt für Justiz (BJ) hat die Auslieferung einer ETA-Aktivistin an Spanien bewilligt. Alle Voraussetzungen für die Auslieferung sind erfüllt. Zudem konnte die ETA-Aktivistin nicht glaubhaft darlegen, dass sie in Spanien tatsächlich gefoltert worden ist und dass die spanischen Behörden ihre Vorwürfe nicht ernsthaft untersucht haben. Der Auslieferungsentscheid des BJ kann innert 30 Tagen beim Bundesstrafgericht angefochten werden.
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Burkhalter gibt türkischem Aussenminister Demokratieunterricht

Bundesrat Didier Burkhalter hat den türkischen Aussenminister scharf ermahnt, die Meinungsäusserungsfreiheit in unserem Land zu achten.
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Nächtlicher Wohnungsbrand in Meilen

In einer Wohnung in Meilen ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Drei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gefahren werden. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
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Stadt Bern mit 43 Millionen Franken Überschuss

Die Jahresrechnung der Stadt Bern schliesst mit einem Überschuss von 42,6 Millionen Franken ab. Zum erfreulichen Ergebnis haben insbesondere die höheren Steuererträge beigetragen.

Fotografiert und verhaftet

Anfangs Woche wurde im Zürcher Kreis 11 ein Einbrecher beim Verlassen des Tatortes von einem Passanten fotografiert. Wenige Stunden später klickten die Handschellen der Stadtpolizei.

Startschuss zur Einführung des elektronischen Patientendossiers

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 die Verordnungen zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier verabschiedet. Gesetz und Umsetzungsbestimmungen treten am 15. April 2017 in Kraft. Spitäler haben ab dann drei Jahre Zeit, um das elektronische Patientendossier einzuführen. Die ersten Patientinnen und Patienten sollten in der zweiten Hälfte 2018 ein elektronisches Patientendossier eröffnen können.